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Glanzvolle Tafelkultur – auch ohne Silber! In diesem Forum dreht sich alles um Bestecke aus Edelstahl. Ob klassisch, modern oder ausgefallen – hier findest du Informationen, Diskussionen und Austauschmöglichkeiten rund um alte und neue Edelstahlbestecke.
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Ich habe hier einige kleine Gabeln von denen ich vermute, dass sie zu Auerhahn findesign gehören.
Die Gabeln haben eine Lange von ca. 15,6 cm und laufen von außen leicht spitz zu - für mich sehen sie aus wie Schneckengabeln.
Wer hat vielleicht noch eine Prospekt und weiß die genaue Bezeichnung?
Danke im Voraus
IMG_20220621_162150.jpg (169.46 KiB) 717 mal betrachtet
Guten Tag, zu Zeiten des Space Age lief sowas unter Partygabeln. Auerhahn hatte mehrere sehr ähnliche Muster, da brauchen wir auch seitliche Aufnahmen vom Griffende und Details vom Übergang Griff/Vorderteil. Gruss marker
Moin, ja das dürfte findesign sein, Atelier und AvantGarde sind geschmiedet und haben ein deutlich verdicktes Griffende, das ich hier nicht sehe. Für eine Schneckengabel ist mir das aber zu lang, ich bleibe bei "Partygabel", habe aber keinen Katalog. Gruss marker
Dann mal einen Aufruf in die Runde:
Hat jemand einen alten Prospekt und könnte nachsehen, wie diese Gabel genannt wird?
Ich würde gerne mit der richtigen Bezeichnung im Netz suchen.
Moin, ich sag's mal so: das ist eine undankbare Aufgabe. Abgesehen davon, dass sich damals nur die jungen hippen Leute sowas kauften (so sie es sich denn leisten konnten - also nicht so viele) sind die Käufer von damals heute so um die 70 oder 80 und haben das, wenn sie noch unter uns weilen, in der Schublade. Und da liegt es halt. Oder die Enkel haben es ihnen gemopst, weil die das jetzt wieder gut finden. Das taucht also auf dem Markt nicht unbedingt auf. Oder - bekanntes Phänomen - erst lange gar nix und dann kommt ein komplettes Besteck mit 124 Teilen und das wollen die Verköufer nicht auseinanderreissen. Kann man ja auch verstehen. Und (Schullligung, das wird jetzt ein bißchen pädagogisch) - man kann sich mit der Art einer Suche aber auch selber ausbremsen. Eine Siche nach "findesign" und "Partygabel" oder "Schneckengabel" bringt zuerst einmal ja nur DIE Treffer, bei denen in der Beschreibung eben diese Worte stehen. Aber was, wenn der Verkäufer gar nicht weiss, dass das findesign ist und deshalb den Begriff nicht hinschreibt ? Oder einfach nur "Gabel" schreibt ? Sicher, die Suchroutinen sind so programmiert, dass das Programm den Suchradius automatisch erweitert, wenn keine exakten Treffer gefunden werden und wenn man die Suche nicht durch definieren einer Zeichenkette eingeschränkt hat. Aber etwas erfolgversprechender ist, die Suche nicht zu spezifisch zu starten. "Auerhahn" dürfte auf jedem Teil stehen und das zumindest sollte ein Verkäufer abschreiben können (es sei denn, er hat Abi in NRW gema... - nee, das habe ich jetzt nicht geschrieben, da bin ich abgerutscht... (: ) . Und evtl. noch "Rostfrei" "18/10" oder was da immer auf der Rückseite stehen mag. Und dann muss man sich halt durch die Funde wühlen. Mir erscheint das erfolgversprechender. Geduld muss man wohl trotzdem haben. Happy hunting ! marker
Das habe ich mir im Detail nicht so überlegt wie von Ihnen dargestellt. Ich gehe - immer noch - davon aus, dass ein Verkäufer alles an Erkenntnissen in seine Offerte packt, was er erlangen kann.
In diesem Fall hieße das vielleicht "Gabeln Edelstahl, 2 Zinken, 16.6 cm, Griff mattiert, unbeschriftet". Tatsächlich ist mir erst hier aufgefallen, dass weder "Auerhahn" noch "18/8" eingeprägt ist.
Ich habe die Gabeln damals in einem Fachgeschäft passend zu meinem "Avantgarde" gekauft und gehe von FinDesign aus, kann aber danebenliegen. Das macht es nicht einfacher.
Und letztlich werden ich nicht alle drei Tage das Netz nach diesen Teilen durchsuchen können. Der Aufwand ist nicht zu rechtfertigen.
Ein freundliches Hallo in die Expertenrunde, ich habe einen kleinen Silberschatz gefunden und in den letzten zwei Wochen viel über altes Besteck gelernt. Bei dieser hübschen Gabel komme ich aber durch Lesen allein nicht weiter. Die Hamburger Punze habe ich erkannt, aber das war's dann auch. Kennt jemand den Stempel und kann mir sagen, von wem die Gabel hergestellt wurde und wie alt sie ungefähr ist? Ich wüsste auch gern, ob sie aus Silber oder versilbert ist; lässt sich das auch ohne...
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Wow, vielen Dank! Meister Johannes Bade, der ist es, kein Zweifel. Mit genug Zoom, Kopfdrehen und Augenkniepen erkennt man auf dem Bild ja sogar den Knubbel bzw. B-Schnörkel vom Namenszug. Und es hing ja auch kein fünfter Buchstabe dran! Herr Baden hätte bestimmt eine Punze verwendet, die lang genug für seinen vollen Namen ist. Aber dass du die alle überhaupt gefunden hast! Ich hab nach Badi, Bade, Bode, Badt, Radt, Kade, Bach u. Ä. gesucht, seitenweise Punzen und Stempel angesehen und nichts...
Guten Tag, bitte nicht an ein anderes Thema dranhängen, sondern ein eigenes eröffnen. Sonst wird es zu unübersichtlich. Und dann bitte Fotos und Angaben wie oben im roten Kasten beschrieben. Gruss marker
Hallo Freunde des edlen Metalls, habe in der Schweiz diese Besteckteile gefunden. Kann mir jemand sagen, ob es Silber ist und wie die Punzen zuzuordnen sind? viele Grüße Mike
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Hallo Nux, vielen Dank für die Infos. Werde mal in der Richtung weiter recherchieren! MfG Mike
Hallo Zusammen, Ich hab auch noch diese Gabel. Hat einen Silbergriff und vorne schwarzes Plastik oder irgend einen anderen Kunststoff. Vielleicht weiß jemand was dazu. Würde mich freuen. Hier ein paar Fotos und liebe Grüße in die große Runde Claudia
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Hallo Sternbergler, dankeschön für die Information. Ja für mich hat sichs unheimlich nach Plastik angefühlt, aber da ich mich null auskenne, bin ich natürlich dankbar für derartige Informationen. Kann man denn sagen wie alt das Gäbelchen denn ungefähr ist oder lässt sich das anhand der Angaben auf der Gabel gar nicht bestimmen? Ganz herzliche Grüße Claudia
Liebe Forengemeinde, ich habe bei einem Abriss eine alten Scheune aus dem 17-18Jh. diese Gabel gefunden. Habe im Internet leider keine Hinweise auf die Punzen gefunden. In der Mitte ist es eine Art Ritterhelm und rechts daneben, ein Wappen. Links die Punze könnte ein nach rechts gerichteter Frauenkopf sein. Würde mich sehr freuen wenn mir Menschen hier helfen können und vielleicht mehr wissen über Alter, Feingehalt usw. Lieben Dank vorab
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ist auch möglich, dass ich mich geirrt habe, denn dieser Fund verwirrt etwas (Helm Vielleicht ... noch das Muster. ooch, komm - mach Dir da (hierfür jedenfalls) nicht weiter 'nen Kopf - durch Letzteres ist die Herkunft doch wohl sicher - nochmal, falls überlesen - mit historischer Abb.
Wenn die Vergangenheit dunkle Geheimnisse verbirgt... ein Thriller aus dem Ruhrpott
Haldenfeuer: Alte Schuld. Düsterer Sog. Ein Psychothriller. Kein Entkommen.
Für Leser, die komplexe Gesellschafts-Thriller lieben, in denen die Spuren eines Verbrechens Jahrzehnte zurückreichen. HALDENFEUER ist eine Geschichte über alte Schuld, die über Generationen gärt, erzählt mit kühler Präzision und einem unbarmherzigen Sog.
Begleiten Sie Frank Köhler, Meike Elif Demir und Ben Brenner auf
dieser Jagd, die in Dortmund beginnt. Aber seien Sie gewarnt: Wenn man zu tief in
die Abgründe blickt, blicken die Abgründe auch zurück.
Euer Ralph (rup)