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bei mir hängen diese beiden antiken Deckenlampen, die mal Oellampen waren. Wie man auf den Fotos sieht (und wie ich eben beim Aufnehmen feststellte...) brauchen sie dringend eine Reinigung, also: Entschuldigung für die "schmutzigen Fotos". Ich würde gerne wissen, wie alt diese Lampen etwa sind und was so ihr Verkauftswert in etwa wäre...
Lampe 1 ist 1m hoch, das Glas hat einen Durchmesser von 30cm.
Lampe 2 ist etwa 1.40m hoch (die Höhe lässt sich mittels der Kettenaufhängung stufenlos verstellen), das Glas hat einen Durchmesser von 32cm.
Falls mehr oder andere Details gewünscht sind, liefere ich diese gerne nach...
Lampe 1: [Gäste sehen keine Links]
Lampe 1, Lampenfassung aus Keramik: [Gäste sehen keine Links]
Lampe 1, Glas-Hänger und Fassung der Glashaube: [Gäste sehen keine Links]
Lampe 1, Detail Aufhängung: [Gäste sehen keine Links]
Lampe 1, Detail Aufhängung: [Gäste sehen keine Links]
Lampe 1, Detail Aufhängung oberes Ende: [Gäste sehen keine Links]
Lampe 1, Detail Aufhängung an Decke: [Gäste sehen keine Links]
Lampe 1, Rauchfang: [Gäste sehen keine Links]
Lampe 1, weiteres Detail: [Gäste sehen keine Links]
Lampe 2: [Gäste sehen keine Links]
Lampe 2, Oelbehälter mit Lampenfassung: [Gäste sehen keine Links]
Lampe 2, Detail Aufhängung: [Gäste sehen keine Links]
Lampe 2, Detail Aufhängung: [Gäste sehen keine Links]
Lampe 2, Detail Aufhängung: [Gäste sehen keine Links]
Lampe 2, Glashaube: [Gäste sehen keine Links]
Lampe 2, Rauchfang: [Gäste sehen keine Links]
Lampe 2, Gegengewicht für verstellbare Höhe: [Gäste sehen keine Links]
Lampe 2, oberes Ende: [Gäste sehen keine Links]
Lampe 2, Detail unten: [Gäste sehen keine Links]
Lampe 2, Oelbehälter von unten: [Gäste sehen keine Links]
Danke für die vielen Fotos. Ich schätze die Entstehungszeit der Lampe auf etwa 1880 herum, sie ist aus Messing oder Bronze und war einmal feuervergoldet (Reste noch sichtbar). Leider ist zumindest 1 Porzellanteil schon gebrochen, soweit ich sehe. Es handelt sich um ein sehr prunkvoll gefertigtes Objekt, den Wert kann man schwer beziffern, hängt auch davon ab, wie lange du dir dafür Zeit für die Käufersuche nehmen kannst. Irgendwo im unteren bis mittleren dreistelligen Eurobereich halte ich für realistisch.
die erste Lampe zeigt keine Spuren einer umgebauten Öllampe, sie könnte also bereits als elektrische Hängelampe, jedoch im Stil der alten Petroleumlampen, hergestellt worden sein.
Der einzelne Tragarm an dem die Lampenfassung befestigt ist, widerspricht der Aufnahmevorrichtung für den Brennstoffbehälter einer Öllampe.
Bei der zweiten Lampe würde ich dich um eine Detailaufnahme des Dochttriebrades ersuchen, darauf ist wahrscheinlich der Hersteller des Brenners eingeprägt
Ergänzung: ich meinte die erste Lampe!
Die "Verlängerung" oben, also die zweite Aufhängung, dürfte nicht original sein.
Vermute, dass es mal eine Gaslampe wahr - erkennst du, ob die 3 ... hmmm ... ich nenne mal "Gestänge" von oben nach unten hohl sind? Sieht so aus, weil dort die Kabeln durchgeführt wurden. Schön auch die Zuleitung zum Brenner auf dem 2. Foto von oben.
Habe einige solcher Lampen, nach 1900 gab es eine eigene "Umbauindustrie", die alte Gaslampen elektrifizierte bzw. Adapterteile herstellte - besonders in Frankreich.
Was ich auch noch zu erkennen glaube: Das Gewinde, mit der die Lampe an der Gaszuleitung an der Decke verschraubt war.
Zuletzt geändert von Willi am Mittwoch 30. August 2017, 22:40, insgesamt 2-mal geändert.
Kosmos Brenner mit kreisförmig geformten Dochten waren gegenüber den einfacheren Flachbrennern eindeutig die bessere Lichtquelle und daher um 1900 weit verbreitet.
Welcher Hersteller sich hinter der Abkürzung "RR" verbirgt, konnte ich noch nicht herausfinden. Vielleicht ergibt sich im Laufe der Zeit noch was, für Interessierte hier eine Sammlung von 100-en Exemplaren [Gäste sehen keine Links]
Bei dieser Lampe müsste das Kabel ausgetauscht werden: Die ursprüngliche Petroleumlampe wurde nachträglich elektrifiziert - ich schätze, vor mindestens 40 - 50 Jahren. Ich habe die Lampe schon Etage für Etage bis auf den untersten Sockel demontiert, aber darin steckt das Kabel fest und bewegt sich nicht. Der Sockel scheint auf der Unterseite mit Gips verschlossen. Kann es sein, dass das Kabel darin eingegipst wurde? War das eine übliche Vorgehensweise? Wenn ja, wie tausche ich das Kabel aus?...
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Vonn der Bauweise her (langer, schmaler Hals, Brennerkopf mit zwei Schlüsseln/Rädern) könnte das eine Moderateurlampe gewesen sein (Detalis
Hallo liebe Experten, Dieses tolle Stück habe ich im Netz gekauft, es hat mich einfach fasziniert, da ich nichts Vergleichbares bisher gesehen hatte. Kann mir jemand mehr dazu erzählen? Aus welcher Zeit stammt die Brille? 70er? 80er? Warum d7ese Galeonsfigur vorne? War das mal Mode? Zum guten Stück: Ich habe fas so ohne Etui bekommen. Angeblich vergoldet. An der Seiten von der Bügel steht Menia (logo) Heidelberg W.Germany , und noch einmal außen Menia Andere Bügel: Mod.38 L00 (bzw. 99) 56[]20...
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Die Firma Menia kenne ich aus den 1980er Jahren. Die Fassungen hatten oft ein ausgefallenes Design und sehr schöne schmale Fassungsränder. Dadurch wirkten sie trotz ihrer Grösse nicht massiv. 56-20 ist übrigens die Grösse der Brillenfassung. Scheibenbreite plus Brückenweite.
Hallo zusammen, nach längerer Schatullen-Abstinenz hat es mich wieder erwischt. Diese musste ich einfach haben. Sie wurde wohl Anfang des 20. Jahrhunderts gefertigt. Schöne gequetschte Quaderform. Scharniere ergänzt, Füße vermutlich auch, Schrauben am Boden evtl. ebenso. Viel Hartholz, der Deckel ist mächtig schwer. LG Simon
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der Deckel ist mächtig schwer. ...und mächtig schön :heart_eyes: Tolles Muster - läßt mich an Orientteppiche denken.
Hallo, ich habe eine alte antike Pendeluhr. Es ist ein Erbstück, und ich habe keine Ahnung aus welcher Epoche diese stammt. Leider kenne ich nicht mal den Hersteller. Anbei ein paar Fotos.
Hallo allerseits, Seit langer Zeit habe ich hier mal wieder etwas zu dem ich gerne die geschätzte Meinung hier hören würde. Zufällig erworben während Besichtigung von etwas ganz anderem in einer Wohnung von einer Dame die einen Tag vorher verstorben war. Der Enkel hat eigentlich ein Klavier inseriert, und dann fiel mir diese Säule ins Auge. Sie ist ca 112 cm hoch und aus massivem Marmor gearbeitet (keine gepresster Marmorsand oder Ähnliches), das sieht man daran, dass wenn man die Unterseite...
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verwundert, dass niemand etwas dazu sagen konnte, nicht mal wofür diese Säulen verwendet wurden. Danach hattest Du aber auch nich gefragt :smirk: sondern: Würde gerne eure Meinung zum Alter, Herkunft und vielleicht der Marmorart wissen. Aber bei der Verwendung iss vom Blumentopf bis Büstenhalter alles drin. Ich hab Freunde, bei denen springt immer die Katze drauf und setzt sich in Positur wenn Besuch kommt;-)
Hallo ihr Lieben Expert-innen, habe eine schöne, alte Lupe gefunden mit schön guillochiertem, silbernen Griff. Echtsilber? Und deftig berieben Punzen, aber vielleicht kann jemand irgendetwas enziffern. Alter und Herkunft wären sehr interessant. Länge gesamt 22cm, 215 Gramm schwer.
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merci :relaxed: Verwirrung ':) ... dachte aber, diese Jahrespunzen gelten für ganz England? :thinking: streckenweise sind die gleich, aber sie sind auch Städte- bzw. Assay Office-spezifisch ebenso oft unterschiedlich in verschiedener Hinsicht. Gegenfrage zum selber Überlegen erst, vorm Nachsehen: warum glaubst Du, gibt es für jede(s) die Tabellen mit den Jahresbuchstaben einzeln? O:-) dort hinter jedem blauen Link verbirgt sich was ;) - - dort muss man eben auch die Stadt klicken, dann geht ein...
Wenn die Vergangenheit dunkle Geheimnisse verbirgt... ein Thriller aus dem Ruhrpott
Haldenfeuer: Alte Schuld. Düsterer Sog. Ein Psychothriller. Kein Entkommen.
Für Leser, die komplexe Gesellschafts-Thriller lieben, in denen die Spuren eines Verbrechens Jahrzehnte zurückreichen. HALDENFEUER ist eine Geschichte über alte Schuld, die über Generationen gärt, erzählt mit kühler Präzision und einem unbarmherzigen Sog.
Begleiten Sie Frank Köhler, Meike Elif Demir und Ben Brenner auf
dieser Jagd, die in Dortmund beginnt. Aber seien Sie gewarnt: Wenn man zu tief in
die Abgründe blickt, blicken die Abgründe auch zurück.
Euer Ralph (rup)