nochmal zu den zuerst gezeigten mit 'Chanoz' hatte ich vorhin vergessen - das Besteckmuster heißt 'Uni plat' wie ein Mischung aus Spaten und leichtem Baguette so etwas - paar zum Gucken aktuell
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Ohiticawin hat geschrieben: ↑Mittwoch 2. September 2026, 19:56
Das ist jetzt ja doch noch eine Überraschung.
und wenn richtig gemacht, einiges an Scheinen dafür, falls Du auch das nicht behalten möchtest. Es isst sich übrigens auch einfach gut damit
und bitte nicht in die Schmelze übrigens...
ja, manchmal verlinke ich auch auf das eine oder andere Verzeichnis, aber nicht immer, weil das nicht alles immer fehlerfrei ist (für manche das dann aber eben nicht zu unterscheiden), da hast sich der eine oder andere auch beim Übersetzen vertan... und bei vielen Sachen auch zu viel.
okay, dann nochmal 'an die Arbeit' - aber gestatte die Anmerkung, dass ich jetzt etwas Durcheinander hab, da nicht weiß, was wo drauf ist - man sollte immer die Objekte vorn hinten und eine Punzenreihe auch komplett haben - hier nicht aber i.A. um evtl. auch Ungereimtheiten sehen zu können. Und auch: wenn das so abweicht, in mehr als zwei Kriterien, besser noch ein Thema mit Sorgfalt dazu eröffnen, das kettelt hier jetzt schon etwas
dann einzeln - ja, die Theatermaske - richtig erkannt, der Löffel ist kleiner und bekam die Garantiepunze für mittelgroße Objekte; verwendet ebenfalls im Zeitraum 1819-1938
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gehört dazu wieder der Vieillard? über ihm wieder die Meistermarke in Raute, gedreht EJ mit zwei Sternen und tja was? Kugeln o.ä. - k.A. ob den rausfinden kann; anderwann
Dann die Dreierreihe - der Löffel ist etwas älter, der Hahn waagerecht nach rechts mit 1 = Paris 1809-1819 und steht ebenfalls für den 1. Gehalt von 950/1000 Teilen Silber
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dabei als Garantiepunze für mittelgroße Objekte eine 'alte' Minerva nach rechts blickend
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dabei in der Raute das MZ - und da die Buchstaben für die Initialen evtl. PBJ / PDJ (?) oder mit T oder F - ??, das Symbol vermutlich eine (auf- oder untergehende (?)) Sonne. Noch älter hab ich eher wenig... auch ma'gucke
der 1. erste neue Löffel dagegen ist aus der Zeit nach dem 'Vieillard' - der Kopf der Minerva mit korinthischen Helm nach rechts im Rechteck mit abgeschnittenen Ecken und einer 1 vor der Stirn die Feingehaltspunze aber gleich für ür den 1. Gehalt von 950/1000 Teilen Silber, verwendet ab Mai 1838-1919
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in der Raute die Buchstaben der Initialen VC. (V kann Vorname sein, aber auch V=Veuve, Witwe, kam vor das die Frauen das Geschäft fortführten). Mittig das Symbol wie ein Lion rampant nach rechts - da wird es schwierig: in einer Liste ist das so drin und hat einen Namen aus Lyon zugeordnet. Mit CJ und so einem Löwen (Symbole wurden öfter 'vererbt', bei Neuregistrierungen wieder verwendet) hat ein Auktionshaus das ebenfalls einem Convert Joseph aus Lyon zugeschrieben (nach 1789, vor 1819)
[Gäste sehen keine Links] - aber guckt man den beim Kultusministerium in FR nach (u.a. öffentlichen Stellen) - da Bsp. so sollen dessen MZ JC und ein Kleeblatt und ein Punkt sein. Bisher also nur eine Spur ins nirgendwo
Zu dem liegenden V oder A fällt mir so auch noch nichts ein. Bleiben die 3 MZ noch offen...