gudrund hat geschrieben: ↑Samstag 15. August 2026, 16:37
Der absolut so ziemlich einzige echte Beweis ist das Auffinden von fossilen Baumnadeln (idR Kiefer). Alles andere wurde schon gefälscht...
Ich bin der Meiniung, auf der Unterseite meines Steines eine Baumnadel zu erkennen.
Pontikaki hat geschrieben: ↑Samstag 15. August 2026, 16:39
Moin Andrea, ich denke ebenfalls, daß es sich um einen Butterscotch-Bernstein handelt.
Auch diese rauen, dunklen Stellen auf der Unterseite sprechen dafür.
Ob es sich um natürlichen Butterscotch oder einen mit Autoklaven-Behandlung getrübten
Butterscotch handelt, kann ich vom Foto her nicht beurteilen. Aber es gibt Menschen, die das vom
Foto her beurteilen können. Hab' ich vor ein paar Tagen bei diesem Ring schon mal geschrieben:
vie ... hp?t=38369
Moin, Marion,
deinen Beitrag über den Butterscoctch- Bernstein habe ich vor ein paar Tagen zufällig gelesen.
Da ahnte ich noch nicht, dass mir heute auf dem Weserflohmarkt auch solch ein Exemplar begegnen wird.
Wie beurteilst du den Ring denn unabhängig vom Stein?
Könnte er aus den 60er - 70er Jahren stammen?
nostalgiker hat geschrieben: ↑Samstag 15. August 2026, 16:44
.bei dem Ring hier (Punzen außen auf der Ringschiene) tät ich ne Rolle aus weißem Papier machen, und durch den Ring ziehen, so lenkt schon mal nichts ab...und Du kannst ihn gut ablegen, denn gleich brauchst Du beide Hände..
Dann grade gehalten die Lupe draufhalten, bis es für Dein Auge scharf ist, dann erstdie Kamera ranhalten und nach dem schärfsten Punkt suchen.
Immer viiiel, viel, Licht (nie direkt anstrahlen - besser diffus) kein Blitz.
Hallo nostalgiker,
ich bin vorhin leider ohne weißes Papier in den Garten gegangen.
Letztendlich hab ich mir den Ring auf den Daumen gesgteckt und ohne Lupe ein (hoffentlich) aussagekräftiges Foto hinbekommen.
Jedenfalls sehe ich relativ deutlich ein ein Kopftuchmädchen und eine 3.
Das mit dem Zurechtschneiden werde ich mir merken. Das habe ich leider auch diesemal wieder gemacht.