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Cold case: Halber Albert Wigand (1890-1978, Leipzig), Stillleben

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Cold case: Halber Albert Wigand (1890-1978, Leipzig), Stillleben

Beitrag von cornetto »

Nachtrag...
Was mich hier umtreibt, ist eigentlich auch die Frage, warum man ein Werk eines geschätzten Künstlers in dieser Weise misshandelt - ok - wenn man zur zur falschen Zeit einen zu hohen Preis ansetzt, vllt. an falschem Ort, kann ein Exponat auch einmal in einer Auktion durchfallen - so what?...
Aber muss man es danach zerstören? Wessen Geistes Kind...? Wie kann man nur?

Ich habs schon vor Jahren neu gerahmt, mit säurefreiem Passepartout und nun hinter Museumsglas - auch wenn es nur "ein halber Wigand" ist - es hängt, ich sehe es jeden Tag und ich mag es sehr...
wigand13-22.webp
wigand13-22.webp (144.6 KiB) 81 mal betrachtet
...zugegeben miserabeles Foto von gerade eben...
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Cold case: Halber Albert Wigand (1890-1978, Leipzig), Stillleben

Beitrag von gudrund »

Na, für ein Werksverzeichnis ohne Geld zu bezahlen, gibt es doch die Kunsthistorischen Bibliotheken....muss man halt vor Ort anschauen....

Sind diese grässlichen braunen Klebestreifen wenigstens säurefrei, oder sind die schon weg....?
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Cold case: Halber Albert Wigand (1890-1978, Leipzig), Stillleben

Beitrag von SieMoni »

Die SLUB Dresden hat Werkverzeichnisse: [Gäste sehen keine Links]

Alternativ sollten die Bücher bei jeder Stadtbücherei via Fernleihe bestellbar sein.
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  • AnnetteK Offline
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Cold case: Halber Albert Wigand (1890-1978, Leipzig), Stillleben

Beitrag von AnnetteK »

Was für ein mysteriöser Fall.
Wer schreibt denn anonym so Hinweise zu halbem Bild.
Was trieb den Schreiber um, einen kurzen Hinweis zu senden und dann abzutauchen?
Sehr merkwürdig.

Ich habe mir Wigand Bilder angeschaut (kannte ihn nicht, freu mich ihn nun kennen gelernt zu haben)
und ziemlich häufig malte er Sachen so an den Rand wie die Äpfel auf deinem Bild.

Beispiele
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Daher zweifel ich an der Halbbildtheorie.
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Cold case: Halber Albert Wigand (1890-1978, Leipzig), Stillleben

Beitrag von nostalgiker »

Ich kann mir gut vorstellen, daß der "Tipp-Geber" in der Mail garnicht meint 1/2 Bild, sondern ein dazugehörendes 'Gegenstück oder so..
[/quote]
cornetto hat geschrieben: Mittwoch 29. April 2026, 23:58 Was mich hier umtreibt,
UND : Ist es vlt. vorstellbar, daß das Gemälde mal "verletzt" war - zB Wasserschaden, Mausefraß oder einfach eingerissen und jemand hat es damals recht dilettantisch zurechtgeschnitten??
Grüße Stefan


....vlt andere Werke von den Maßen her, vergleichen.
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Cold case: Halber Albert Wigand (1890-1978, Leipzig), Stillleben

Beitrag von Joanne13 »

Oder der Künstler hat es selbst abgeschnitten, oder das Kind oder ein Glas Wasser verschüttet oder, oder.

Ich habe mal ein eigenes Bild zerschnitten, um den "goldenen Schnitt" hinzubekommen. Bilder von anderen würde ich nie zerschneiden.
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Cold case: Halber Albert Wigand (1890-1978, Leipzig), Stillleben

Beitrag von AnnetteK »

cornetto hat geschrieben: Mittwoch 29. April 2026, 22:10 Stillleben mit zwei Krügen und Äpfeln, 1913, 64 x 45 cm
Wie groß ist denn dein Bild?
Die zwei Krüge sind ja drauf, wieviel noch fehlt ist an der Größe zu bestimmen.
nostalgiker hat geschrieben: Donnerstag 30. April 2026, 11:00 ein dazugehörendes 'Gegenstück
Das wäre auch meine Idee.
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