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Enträtsele die Geheimnisse deiner Silberschätze! In diesem Forum dreht sich alles um die Identifikation von Silberstempeln, Silberpunzen, Meistermarken, Beschauzeichen und anderen Kennzeichnungen auf altem und neuerem Silber. Egal ob du Sammler, Silberschmied oder einfach nur neugierig bist – tausche dich mit anderen Kennern aus, entschlüssele die Botschaften der Punzen und erfahre mehr über die Geschichte deiner Silberobjekte!
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Guten Tag,
Wir haben im Keller eine Box voll Silberbesteck gefunden. Darunter ist auch eine Suppenkelle mit Widmung und Jahreszahl 1825.
Bevor ich diese verkaufe brauche ich ein paar Hinweise um nicht komplett unter dem Sammlerwert zu verkaufen. Die Punze sieht ähnlich aus wie die von einer anderen Gabel. Ich vermute vom Goldschmiedmeister Hespe. Würdet ihr mir da zustimmen?
Mit welchem Preis sollte ich zufrieden sein?
Liebe Grüße
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Bilder
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aber das läuft etwas anders. Zuerst brauch man ja mal die Stadt zu der ein Beschauzeichen gehört. Dann erst weiß man auch um den dort verwendeten Feingehalt (in Lot / um die Zeit). Was wiederum die Grundlage für die Berechnung des Minimums = Schmelzpreis ist. Und auch dann erst schaut man, ob und wann es einen Meister mit dem Namen gegeben hat.
Das kann hier dieselbe Stadt sein, muss aber nicht, da sich die Darstellung der drei Türme oder Burg ja unterscheidet. Auch ist mit den Initialen FL auf der Gabel ein anderes Meisterzeichen drauf; d.h. die stammen nicht aus einer Werkstatt. Bei Städten die wie hier eine zumindest erkennbar auch noch einen Jahres-/Periodenbuchstaben haben, kann man zusätzlich die Zeit der Herstellung damit datieren - denn eine Widmungsgravur kann auch wesentlich später erfolgt sein. Oder 'zur Erinnerung' auch an ein Datum davor ...
Ob es überhaupt ein Stück für Sammler ist oder als Belegstück geeignet, historische Bedeutung hat, der Zustand spielt auch mit rein u.a. bliebe dann auf Basis aller Daten danach & außerdem noch zu eruieren. Konkrete Angaben können/wollen hier aus mehreren Gründen aber auch nicht gemacht werden; da spielt auch der wechselnde Silberkurs mit rein.
Die Fotos sind nicht ganz übel, aber zu dem Zweck nicht optimal, da zu undeutlich. Bitte solche Silberobjekte auf einem weißen Blatt Papier und bei Tageslicht fotografieren; am Fenster oder draußen; ohne Sonne, ohne Blitz. Punzen ggf. durch eine Lupe; den Buchstaben sollte man erkennen können oder Du liest den ab. . Beim Hochladen können Bilder auch in die gewünschte Orientierung gedreht werden; schont die Nackenmuskeln der Betrachter /spart erst nachbearbeiten müssen. Dabei Speichern nicht vergessen und dann im Beitrag anzeigen klicken.
Das versuch bitte nochmal. Man könnte im ersten Ansatz Hamburg und/oder Altona vermuten; bei der Gabel ist aber eh nur die Hälfte da. Ein 'Hespe' ist in HH zumindest als Konzessionär dort in der Literatur; auch ein Meister. Meine aber später; ab 1850 oder so. Der Name muss aber auch nicht der des Herstellers sein; auch ein Verkäufer anderswo oder ein Juwelier z.B..
Insofern wären - wie im rosa Kasten steht - Angaben zur Herkunft erwünscht. Keller alleine ist da etwas dürftig. Oft gibt die Familienhistorie da noch etwas mehr her, wenn etwas daher stammt. Vllt. kann dann auch jemand anders das FL noch nachsehen
Danke für die Antwort.Hier nochmal die besseren Bilder.Leider weiß ich nichts über die Familengeschichte der Kelle da ich Haus samt Hausstand erworben habe.Deshalb Kellerfund.
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Die Widmung ist leider sehr schlecht lesbar und auf Fotos nicht erkennbar.
LG
... ah ok, dann dann nochmal - es ging um die Suppenkelle, richtig? und da ist die Pünktchengravur drauf? und die halbe Stadmarke und das FL - die Verquickung mit der Gabel ist da trügerisch, sagt erstmal nix aus, kann man nichts direkt ableiten. Wenn der Keller in HH / Umland ist oder Leutz von da gehörte, ist die Wahrscheinlichkeit eben höher, dass auch die Kelle aus der Gegend ist - und das keine andere deutsche Burg...
Die Gabel kann insofern dann auch später sein und zu dem einen bekannten 'Friedrich Wilhelm Hespe', Meister ca. 1850 - ?, der eben auch Konzessionär war [Gäste sehen keine Links] - da sollte man den Ältermanbuchstaben im Tor der Burg aber auch sehen können.
Friedrich Löwenhagen, *1789, +1848, unterschrieb die Rolle 1815. Sohn von Friedrich Adam Löwenhagen II und Vater des Goldschmiedes Christian Friedrich Löwenhagen (Stierling S. 73 ff.).
der Hespe ist Hamburg
Meister Friedrich Wilhelm Hespe
vgl. Scheffler Niedersachsen Nr 888e
zahlt April 1850 als Juwelier, Gold- und Silberarbeiter Bürgergeld.
Concessionist; im Adressbuch 1855-1869 (Goldarbeiter)
Hallo zusammen, wir haben diverses versilbertes Besteck aus der Familie bekommen. Die meisten Stücke waren eindeutig jedoch bei einer Suppenkelle komme ich nicht weiter. Die Punze zeigt „Geislingen 4“. Nach Recherche im Forum und dem tollen Artikel zur Historie von WMF Punzen weiß ich zumindest dass Geislibgen für versilbertes WMF Besteck aus der Jahrhundertwende stammt. Jedoch komme ich bei der „4“ nicht weiter. Kann mir jemand sagen, wie hoch der silber Anteil ist bzw. Was das genau heißt?...
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Guten Tag, das dürfte sich um die effektive Silberauflage pro Stück handeln. Gruss marker
besagte Punze hatte mich herausgefordert , aber ich glaube sie blankgelegt zu haben. Das störrische Ding war echt verdreckt, Silberputzmittel reichten nicht. Die eine kleine Punze scheint mir recht tief eingeschlagen zu sein... letztendlich half Spülmittel und ein feiner abgeschnittene Pinsel mit dem ich es sauberfummelte. Die Kelle stammt auch aus unserer Erbmasse, welche ich zu bearbeiten/verwerten habe. 32,8 cm 162,8 g Kann mir wer weiterhelfen sie final zu bezwingen ? ich finde insbesondere...
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die site liest sich eh nur gut mit ublock oder sowas, da die Werbung zwar verständlich ist, aber tw. so heftig, dass manche Rechner oder Grafikkomponenten in die Knie gehen Danke nux, das wird es wohl sein. Ich hatte das gleiche yellow screen Problem. beim Versuch zu scrollen wird die ganze Seite gelb. In letzter Zeit scheint mir diese Seite auch immer überladener mit Werbung. Es gibt ja fast nur noch einen Sichtschlitz. Ein Browser, der wohl mit dem Wust an Werbung klar kommt, wäre z.B....
hallo Diese Kelle ist neben der 90 mit einer Punze versehen, welche ich 100% schon gesehen habe,🙊 aber ich finde den Name nicht. Wer hats gemacht? Die Bezeichnung für das Dekor oder Nummer dazu wäre mir auch wichtig. Und warum ist der Griff so überdimensional lang? 38 cm. ! Auch die Form der Laffe scheint mir ungewöhnlich. Wer weiß mehr? danke bis hier Grüße Stefan dankeschön
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Jetzt bin ich maulig. stellt sich mal wer eine maulige Annette in einem Faltboot vor 🙈
Hallo Zusammen, Hier ein neues Stück aus meinem Sammelsurium, bei dem ich die Punzen nicht ganz zuordnen kann. Es handelt sich um eine Suppenkelle. Folgende Punzen sind vorhanden. 1. Tremolierstrich 2. Reinheitsangabe: 12 3. BZ: 3 Türme mit für mich nicht identifizierbaren Zeichen darunter. 4. Silberschmied: Kafem... (sehr abgenutzt. Zusätzlich trägt die Kelle eine feine Widmung Zum Weihnachtsgeschenk P. u. A. Martens 1853 . Handelt es sich bei 3. um ein Hamburger BZ? Danke im Voraus für eure...
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immer wieder gerne doch und ist auch ok, wenn's mal später wird. Aber tu mir bitte zwei Gefallen, ja? zitieren muss man nicht immer einen ganzen Post; das macht das so voll hier 😉 - wenn man ein Wort oder einen Satz per cursor vorher markiert und dann erst auf den -Button klickt, dann kommt nur der (wie gleich zu sehen). Und beim 'lieber' kannst Du sogar auch sparen, nämlich ein r 😄 ♀ auf die Seite das ist eine 'alte' wohl die aus organisatorischen Gründen nicht mehr kpl. online ist; eine neue...
Hallo, habe hier diese Suppenkelle und mich würde interessieren ob es 800er Silber oder nur versilbert ist. Ich habe schon in den Verzeichnissen nachgesehen aber konnte nichts zu der Heinemann Punze finden und die andere Punze konnte ich nicht entziffern. Für jegliche Hilfen bin ich euch sehr dankbar. Hier im Anhang die Bilder
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Hallo :slightly_smiling_face: bitte lies den Buchstaben unter dem Torbogen dazu selbst nochmal ab - ein E vllt.? denke, das könnte eine Hamburger Stadtmarke sein, vermutlich Mitte 19. Jh. und damit Silber, ja - einige Bsp. dort oder etwas später Bezug darauf Meister einen Lehrling aus jüdischer Familie annehmen. Bis 1848 dauerte dieser Ausschluß vom Handwerk. Sehr naturgetreu schildert das ein Goldschmied Heinemann , der in Hamburg vergeblich Stellung suchte. Man nahm an seinem Bekenntnis...
Servus Ich hoffe ihr könnt mir helfen hab bei einer Wohnungsauflösung eine Suppenkelle gefunden .Jetzt meine Frage von wann ist diese ? Laut Stempel ist sie schonmal aus 800 er silber und aus Deutschland. Danke Gruß
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sorry das wusste ich nicht naja, ganz einfach den Text im roten Kasten (und vl noch die Forenregeln) lesen wäre hilfreich gewesen! nichts was einen sehr hohen Sammlerwert hat genau!
Wenn die Vergangenheit dunkle Geheimnisse verbirgt... ein Thriller aus dem Ruhrpott
Haldenfeuer: Alte Schuld. Düsterer Sog. Ein Psychothriller. Kein Entkommen.
Für Leser, die komplexe Gesellschafts-Thriller lieben, in denen die Spuren eines Verbrechens Jahrzehnte zurückreichen. HALDENFEUER ist eine Geschichte über alte Schuld, die über Generationen gärt, erzählt mit kühler Präzision und einem unbarmherzigen Sog.
Begleiten Sie Frank Köhler, Meike Elif Demir und Ben Brenner auf
dieser Jagd, die in Dortmund beginnt. Aber seien Sie gewarnt: Wenn man zu tief in
die Abgründe blickt, blicken die Abgründe auch zurück.
Euer Ralph (rup)