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Entdecke die Geheimnisse deiner Porzellanschätze! In diesem Forum dreht sich alles um die Bestimmung von Porzellanmarken und Porzellanstempeln. Egal ob du Sammler, Liebhaber oder einfach nur neugierig bist – hier findest du Antworten auf deine Fragen!
Forumsregeln
Damit wir dir bei der Bestimmung deines Porzellans bestmöglich helfen können, beachte bitte folgende Regeln:
Bilder des gesamten Objekts: Stelle gute Bilder des gesamten Porzellanobjekts zur Verfügung.
Makroaufnahmen von Stempeln und Signaturen: Fotografiere alle Markierungen als Makroaufnahme einzeln, damit die Details gut erkennbar sind.
Stempel unter der Glasur? Gib an, ob sich die Stempel unter der Glasur befinden.
Informationen zur Herkunft und Historie: Teile alle vorhandenen Informationen zur Herkunft und Historie des Stücks mit. Gib möglichst die Abmessungen mit an.
So können wir uns ein umfassendes Bild von deinem Porzellanobjekt machen und dir die bestmögliche Unterstützung bieten.
Hallo an die Community,
ich habe zwei gleiche Schalen mit Kordelhenkeln -ist das der richtige Ausdruck?-von KPM.
Sie sind II.Wahl und sie haben unterschiedliche Rückseiten. Kann mich bitte jemand aufklären, was was heißt?
Vielen Dank an Euch und schöne Grüße
Merlianis
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Hallo,
die meisten Porzellanmanufakturen haben zu verschiedenen Zeiten , verschiedene Marken verwendet. So auch KPM Berlin mit seiner Zeptermarke. Hier eine Übersicht: [Gäste sehen keine Links]
Die anderen Zahlen und Zeichen sind meist Kennzeichnung der Maler, dekornummer oder oder... Also mehr für den internen Gebrauch der Manufaktur.
Lieben Gruß
hier kommt wieder etwas, wonach Du schon bei der spitzovalen Rocaille-Beilagenschale gefragt hattest, mit dem D (o.ä.) - ein Teil solcher Ritz- oder Prägemarken sind datierende Zeichen. Jahresbuchstaben sowie dazu auch tw. noch feiner das System mit den Punkten nach Monaten z.B.. Man weiß hier zwar nach Auskunft von KPM darum, aber die Stellung der Punkte dahingehend sicher interpretieren kann glaub so o.W. keiner. Und so wirklich relevant ist das auch fast nie
Wo die Punkte sind, das ist dann aber auch der Jahresbuchstabe, beginnend mit großem A in 1901, gefolgt von weiteren alphabetischen Zyklen. Danach zuerst griechische Kleinbuchstaben; ab 1955 wieder große Lateinische. Eine Liste gibt es u.a. dort [Gäste sehen keine Links] - und da kann oder muss man dann ggf. im Zusammenspiel mit dem Aussehen der Zeptermarke überlegen, ob erste oder zweite Periode der Großbuchstaben.
Daneben i.A. Former- oder Dreher-Nummern oder deren Kürzel; das kann man i.A. nicht auflösen. Außerdem gibt es oft eben auch noch Form-/Modellnummern
Hier das erste Bodenbild, das könnte (umgedreht) tatsächlich ein A sein; beim zweiten kann ich nicht erkennen, was es darstellt. Ob nun die Prägung schwach oder das Foto nicht optimal - ?? jedenfalls sind die Schalen also unterschiedlichen Alters.
Bitte künftig doch immer alle Objekte in Frage zeigen, auch ganze Böden davon und Größe angeben. Will man mehr als 4 Bilder einstellen, einfach einen oder mehr Posts dafür verwenden.
Außerdem können Angaben zur Herkunft von Sachen oft hilfreich sein, da gerne was erzählen.
Danke auch an Dich, werde ich mir zu Herzen nehmen.
Hatte mir auch schon gedacht, das ich mit der Antwort von Sartre99, auch meine andere Frage beantworten kann.
Ich hab da mal eine allgemeine Frage zu 800er Silber. Als Legierung ist ja meist 20% Cu beigemengt, aber gab es um 1850-1900 auch andere Rezepturen? Ich frage deshalb, weil ich 2 idente Leuchter unterschiedlicher Herkunft habe, der eine schimmert, wie soll ichs beschreiben, eher ganz leicht orange-golden (also vom Kupferanteil), der andere ist eher ganz leicht bläulich. Diese beiden Farbnuancen sind mir auch schon bei anderen Stücken aufgefallen, besonders deutlich tritt es hervor, wenn die...
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ah ... ok ... das ist ja nun schon eine ganze Menge an Informationen! Ich denke, damit kann ich zufrieden sein - heruzlichen Dank für all die Antworten!
Hallo 👋 Bei meiner neuesten Errungenschaft dachte ich im Vorfeld es handelt sich um KPM Berlin. Nun Stelle ich fest dass der Stempel doch eher KPM Krister gleicht. Diesbezüglich wünsche ich mir Gewissheit. Über weitere Infos über das Design und die zeitliche Einordnung freue ich mich sehr.
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Bei eBay und co ist doch eh alles Art Déco 😂 und Jugendstil. Stabhenkel. Gut zu wissen. Was mich an der Tasse so fasziniert ist die Relief artige Struktur. Optisch wie ein Art Ast Oder dicke Adern die aus der Haut herausragen. Oder wie du es nennst vegetabile . Danke für die weitere Konkretisierung.
Hallo liebe Forum Mitglieder! Weiss jemand wie alt dieser KPM Teller ist und ca. den Wert? Wuerde mich freuen von Euch zu hoeren!
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Hallo, außerdem, wie der rote Reichsapfel zeigt, auch in der Manufaktur bemalt. Preisangaben können hier nicht direkt gemacht werden. Du gibst außerdem auch keine Größe an, ob tief oder flach und nix zum Zustand, das Bodenbild nur ein Ausschnitt. Wenn Du keine weiteren Teller mit Stiefmütterchen auftun kannst, greif vllt. beim Stöbern auf ähnliche mit Blumen-rändern / Bordüren aus der Zeit zurück. Gruß nux
Es ist ein Erbstück von meinen UR Opa Wahrscheinlich KPM Stempel unter der Glasur Provinzial Siegehren Preis für Höchste Milchleistung Preussisches Ministerium für Landwirtschaft Domänen und Forsten Steht auf dem Fuss Größe 30cmX30cm keine Schäden
Hallo, diese kleine Schale von KPM Berlin habe ich heute in einem Gebrauchtwarenhaus entdeckt. Der Durchmesser beträgt ca. 13 cm. Herausgefunden habe ich bereits, dass es sich um ein sogenanntes Ringhenkelschälchen, entworfen von Prof. Paul Schley (1854 - 1942), handelt. Mich würde interessieren, wie alt meine Schale ist. Auf dem Boden sind neben den Buchstaben LU noch ein Zeichen mit einem Punkt eigeprägt. Bei dem LU müsste es sich um das Kürzel des KPM Mitarbeites handeln. In dem Zeichen lese...
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Das Jahreszeichen ist für Mai 1974 Vielen Dank, lilleprins! Dann passt jetzt alles zusammen und Bernd lag mit der Zeitspanne von 1962 bis 1992 auch absolut richtig.
Moin, da bin ich mal wieder mit meinen schlechten Fotos. Ich hab hier eine Tellerschale mit einem Durchmesser von ca. 30,5 cm aus der Manufaktur Edelstein. Vom Motiv her findet man einige wenige Vergleichsexemplare:
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auch noch mit KPM Ja, das hätte Ärger geben können mit der Krister Porzellan-Manufaktur KPM. Wenn es einen Teller gibt von Sorau mit der Schiff-Marke, dann ist die Martha raus, weil bei Sorau 1945 Schluss war, und der Beginn von Martha Budich ist 1951.
Wenn die Vergangenheit dunkle Geheimnisse verbirgt... ein Thriller aus dem Ruhrpott
Haldenfeuer: Alte Schuld. Düsterer Sog. Ein Psychothriller. Kein Entkommen.
Für Leser, die komplexe Gesellschafts-Thriller lieben, in denen die Spuren eines Verbrechens Jahrzehnte zurückreichen. HALDENFEUER ist eine Geschichte über alte Schuld, die über Generationen gärt, erzählt mit kühler Präzision und einem unbarmherzigen Sog.
Begleiten Sie Frank Köhler, Meike Elif Demir und Ben Brenner auf
dieser Jagd, die in Dortmund beginnt. Aber seien Sie gewarnt: Wenn man zu tief in
die Abgründe blickt, blicken die Abgründe auch zurück.
Euer Ralph (rup)