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Moin, eigentlich isses besser für jedes Stück nen eigenen Beitrag zu eröffnen, sonst gibt's
leicht Kuddelmuddel mit den Antworten. Und dann auch in der Überschrift schon was
aussagekräftiges/wiederauffindbares über das Stück in den Text "mitreindrechseln".
Beim nächsten x bitte beachten.
Hier isses aber noch ganz überschaubar.
Zu den Punzen kann ich nix sagen - aber es gibt hier Punzen-Detektive, die da vielleicht
etwas erkennen können. Beim 1. Ring glaub ich ne Art von Rad zu erkennen - ähnlich dem
Zeichen von "Höchster Porzellan".
Beide Ringe bestehen aus 8karätigem/333er Gold.
Der Stein des ersten Ringes scheint ein blasser, lavendelfarbener Amethyst zu sein: [Gäste sehen keine Links]
Der Ring sieht handgearbeitet aus - bzw. aus vorgefertigten Elementen händisch
zusammengesetzt.
Vermutlich im deutschsprachigen Raum hergestellt.
Der zweite Ring dürfte aus ausländischer (östlicher) Produktion stammen, da es in Deutschland
nich üblich ist, außen auf der Schiene zu stempeln.
Beim Mittelstein vermute ich wieder Granat, es könnte aber auch ein brauner Topas oder ein
gebrannter Amethyst sein. Bei den weißen - in Weißgold gefassten - Steinen vermute ich Diamant.
Um die Steine wirklich beurteilen zu können, müßte man sie aber in natura vor sich haben.
Der Ring wurde wohl schon x in der Größe geändert - erkennbar an der dunkleren Lötfuge in der
Mitte der Schiene.
SCHMUCK MACHT KUNST TRAGBAR
Marion Ongyert - Goldschmiedin/Elfenbeinschnitzerin -
Moin, bin noch x über diese "Rad-Punze" gestolpert. Es gab die "Bijouterie-Fabrikation
Martin Mayer Mainz", die für so namhafte Künstler wie Peter Behrens, Hans Christiansen
etc. arbeitete. Die Informationen dazu sind teilweise widersprüchlich, aber hier interessant
zu lesen: [Gäste sehen keine Links]
Das Aussehen der Punze - Rad mit Stern oben, Rad mit Stern seitlich, Rad mit Stern und MM,
Rad mit Stern im Oval/ohne Oval - änderte sich im Laufe der Jahre immer x:
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Ob der Ring tatsächlich aus dieser Produktionsstätte stammt - auch wie lange Martin Mayer gewirkt hat,
konnte ich bislang nich herausfinden. Vielleicht wissen andere hier im Forum mehr dazu.
SCHMUCK MACHT KUNST TRAGBAR
Marion Ongyert - Goldschmiedin/Elfenbeinschnitzerin -
Hallo! Ich habe diese beiden antiken Ringe gekauft, weil sie mich mit dem Muster an das 9. Jhd., frühes Mittelalter erinnert haben und wollte nun fragen, in welches Alter man sie einschätzen kann und ob man was zum schwarzen und benutzten Material sagen kann? Auf dem 1. Foto sieht man oben rechts, abgeplatzt, die reingezogenen runden Rillen, unter dem schwarzen Überzug. Sie haben keine Stempel, sind nicht magnetisch, wobei der Obere im 1. Bild, nur oben schwach magnetisch ist und...
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Messing versilbert erklärt auch gut die goldfarbenen Stellen, ausgerechnet dort, wo es den stärksten Abrieb gibt.
Liebes Forum, ich habe diese zwei Tiere von meiner Großmutter bekommen. Katze oder Bär ist ca 30 cm, der Bär ca 45 cm groß. Vielen Dank im Voraus vielleicht hat jemand eine Idee!
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hallo :relaxed: leider haben die bären keine merkmale die auf einen bekannten hersteller schließen lassen. das plüsch ist ein kunstplüsch was eigentlich auf eine herstellung nach 1940 bedeutet . die kurzen arme würde ich sogar eher nach 1950 einordnen. die teddys sind nicht gescheibt was auf eine mindere qualität hindeutet.
Hallo in die Expertengruppe, Habe dieses Gefäß bzw. diese Vase in einem Nachlass gefunden. Zuletzt waren darin künstliche Blumen zur Deko. Welches Material könnte es sein? Es wiegt etwa 2,1 kg und ist ca. 14 cm hoch und tief. Es hat keinen abgeflachten Boden sondern ist ziemlich rund. Ist das Zinn? Dann gibt es die Einritzung L und M. Haben diese Buchstaben eine Bedeutung oder ist das nur private Kritzelei? Die Bewohner und Angehörige des Hauses hatten andere Initialen, daher liegt das nicht so...
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Wenn man genau hinguckt, ist der Topf aus 2 Hälften zusammen gefügt. Ich denke das war im Mittelalter eher unüblich. Auch einen Abriss sieht man nicht. Wie Nux empfohlen hat, frag doch mal in Heimatmuseen, die so etwas im Angebot haben.
Hallo allerseits, ich habe ein paar Fragen zu zwei Kommoden und einem Sekretär/Schrank, die aus dem Nachlass meiner Großeltern stammen müssten. Die Familie besaß im 19. Jahrhundert ein Hotel, die Möbel standen aber später im Wohnhaus des Hofes und wurden später an die Erben verteilt. Ich soll sie nun für die Erbengemeinschaft verkaufen und wüsste gern, aus welcher Zeit sie ungefähr stammen, welcher Stilepoche sie zuzuordnen sind und welchen Preis man grob dafür erzielen könnte. Meine eigene...
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Oh wie schön das Furnierbild, da wurde eine Art Maserknolle, Ausbuchtung am Baum bewusst für den Furnier gesucht und eingesetzt. Wertiges Furnierbild :heart_eyes:
Weiter geht es mit dem zweiten Möbelstück aus dem Nachlass. Hierbei scheint es sich um eine Art Schrank oder Sekretär zu handeln, recht eindrucksvoll, aber etwas mitgenommen. Ein paar Türen hängen schief, und an einigen Stellen gibt es deutliche Abnutzungsspuren. Auch hier wären die Stilepoche und ein möglicherweise zu erzielender Verkaufspreis von Interesse. Für mich sieht das Stück - wie auch das vorherige - nach Historismus oder vielleicht Biedermeier aus, irgendwo zwischen 1860 und 1880...
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Noch ein paar weitere Bilder. Auch dieses Stück stammt ursprünglich wohl aus dem Hof der Großeltern.
Sehr geehrte Community, ich habe aus dem Nachlass meiner Tante einige Ölgemälde, Radierungen und Aquarellzeichnungen vermacht bekommen und würde gerne mit Eurer Hilfe einige Bestimmungen vornehmen. Angefangen mit diesem Stück hier. Trotz dessen, dass die Signatur wirklich gut zu lesen ist, würde ich liebend gern etwas mehr zum Maler herausfinden. B. Schindler, die Jahreszahl müsste irgendwas um eine 1911 herum sein. Zum Maler selbst habe ich Null Komma nichts gefunden. Ich bedanke mich schon...
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Hallo, glaube nicht oder nur bedingt, dass das vorne wirklich ein A sein könnte, noch die beiden Signaturen irgendwelche Gemeinsamkeiten außer dem Nachnamen haben. Ebensowenig wie die Gemälde, außer dass es beides Porträts sind - denn die Malweise ist sehr verschieden. Das hier vermutlich rel. dünn lasiert und ziemlich gekonnt. Nochmal: bitte mehr Info - woher die Tante, also wo hat sie wann so rumgelebt. Bildmaße. Rückseite. Gruß nux
Wenn die Vergangenheit dunkle Geheimnisse verbirgt... ein Thriller aus dem Ruhrpott
Haldenfeuer: Alte Schuld. Düsterer Sog. Ein Psychothriller. Kein Entkommen.
Für Leser, die komplexe Gesellschafts-Thriller lieben, in denen die Spuren eines Verbrechens Jahrzehnte zurückreichen. HALDENFEUER ist eine Geschichte über alte Schuld, die über Generationen gärt, erzählt mit kühler Präzision und einem unbarmherzigen Sog.
Begleiten Sie Frank Köhler, Meike Elif Demir und Ben Brenner auf
dieser Jagd, die in Dortmund beginnt. Aber seien Sie gewarnt: Wenn man zu tief in
die Abgründe blickt, blicken die Abgründe auch zurück.
Euer Ralph (rup)