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Enträtsele die Geheimnisse deiner Silberschätze! In diesem Forum dreht sich alles um die Identifikation von Silberstempeln, Silberpunzen, Meistermarken, Beschauzeichen und anderen Kennzeichnungen auf altem und neuerem Silber. Egal ob du Sammler, Silberschmied oder einfach nur neugierig bist – tausche dich mit anderen Kennern aus, entschlüssele die Botschaften der Punzen und erfahre mehr über die Geschichte deiner Silberobjekte!
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Hallo liebe Sammler,
die Gabel zeigt den Tremolierstich und 2 Punzen, die ich kaum deuten kann, koennt Ihr mir helfen?
1. aufgerichteter und nach links schreitender Bär (Berlin?) mit Buchstabe "N" am Ruecken im Kreis,
2. Die andere Punze erkenne ich nicht
Stammt der Loeffel tatsaechlich aus Berlin und wie alt ist er?
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20220902_170909.jpg (701.29 KiB) 1403 mal betrachtet
Heinrich Friedrich Weiland, der auch in Berlin tätig war. (Vgl. [SCHEF Berl] Nr.2188 #449).
Er wird am 19.04.1786 in Waren geboren und stirbt 1869 in Marienwerder, wo er seit 1820 lebte.
ach ja, der Buchstabe ist F und wurde um 1868-75 verwendet, während das N 1870-82 verwendet worden ist.
Die Gabel dürfte somit zwischen 1870-75 entstanden sein.
Das MZ Weiland findet man auch auf Arbeiten mit dem BZ von Marienwerda.
Toll vielen Dank, es stammt von meiner Großtante, aber ich habe überhaupt nichts darüber gefunden :slightly_smiling_face: ! Wie kommst Du an diese Informationen? Was ich nicht verstehe, wieso gibt es keinen Stempel für den Silbergehalt? Handelt es sich überhaupt um 800 oder 900 Siblergehalt? Oder ist die Punze zwischen Weiland und Bär die Punze für den Silbergehalt?
Silberpunze hat geschrieben: ↑Samstag 3. September 2022, 16:13
ach ja, der Buchstabe ist F und wurde um 1868-75 verwendet, während das N 1870-82 verwendet worden ist.
Bist du sicher? Denn dann würde F und N ja 5 Jahre parallel laufen. Und was ist mit den Buchstaben G bis M?
Silberpunze hat geschrieben: ↑Samstag 3. September 2022, 16:13
Die Gabel dürfte somit zwischen 1870-75 entstanden sein.
Guten Tag, der Berliner Bär mit den Buchstaben des ersten und zweiten Beschaumeisters SIND die Berliner Silbermarken. Sie garantierten einen Gehalt von mindestens - nach alter Rechnung - 12 Lot, entsprechend 750/1000 Teile Silber. Die genannten Gültigkeitsdaten nach Scheffler sind Näherungswerte. Scheffler hat sie von Geräten genommen, die durch eine angebrachte und datierte Gravur halbwegs exakt zu bestimmen waren. Was nicht ausschliesst, dass die Marken auch etwas früher bzw. etwas später verwendet werden konnten. Nur konnte Scheffler das damals halt nicht nachweisen. Exakt ist nur das Ende dieser Punzierungsart bestimmbar: zum 01.01.1888 wurde das alte System abgeschafft, seitdem waren Halbmond, Krone und mindestens 800 obligatorisch. Und die Buchstaben des ersten und zweiten Beschaumeisters liefen durchaus parallel, beide sollten sich ja auch gegenseitig kontrollieren. Dass eine Marke auch nach dem Tod des Meisters weiter verwendet wurde, war evtl. legal und kam vor: unter Umständen konnte die Witwe die Werkstatt eine Zeit lang weiterführen, etwa bis es einen Käufer gab ODERr sie sich mit dem ersten Gesellen verheiratete, der es so zum Meister und Werkstattinhaber bringen konnte ODER ein noch minderjähriger Sohn war in der Ausbildung zum Goldschmied. Dann konnte die Witwe die Werkstatt weiterführen, bis der Sohn (von Töchtern war da nie die Rede...) fertig war und die Werkstatt selber übernehmen konnte ODER ODER ODER. Gruss marker
Kann mir jemanden sagen, was das letzte Zeichen zu bedeuten hat?? Danke schonmal im Vorraus. LG Jenny (Kleine Schnapsbecher, Maßekann ich nicht sagen, dass weis ich leider nicht.)
Habe aus Nachlass mehrere Messkelche im Besitz, bin damit aber überfordert und weiß weder etwas über die Herkunft, noch über das Alter oder einen Wert. Würde mich sehr freuen, wenn ihr helfen könntet. Hier geht es um diesen Messkelch mit Patene. Kelch 22,5cm hoch, Patene Durchmesser 14,5cm. Die Patene ist nicht gepunzt. Der Kelch weist diese Punzierung auf , . Ich kenne den Halbmond und die Krone und weiß, dass 800 wohl für Silber steht, aber mit der Punze rechts kann ich nichts anfangen. Kennt...
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Künne in Altena Hallo zusammen :slightly_smiling_face: das MZ in besser erhalten - die drei Kreuze - gab es im Forum schonmal - möglicherweise auch im Zusammenhang mit dem damals in Kraft tretenden Gesetz über den Feingehalt der Gold- und Silberwaren. Das machte für die Punzierung des Feingehaltes auch eine festgelegte Marke erforderlich. Gruß nux
Guten Abend, Ich finde einfach nichts genaues im Web. Es geht um die Punze. Stammt aus Nachlass meines Vaters. Wo er die her hat weiß ich leider nicht. Sehen alt aus. Könntet ihr mir bitte nocheinmal helfen etwas über die löffelbzi erfahren Ich danke euch schon mal herzlich im voraus
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Guten Tag, eher nicht. SP dürfte für Silver Plate / versilbert stehen, das wäre für skandinavische Länder eher ungewöhnlich. 20 steht für eine hauchdünne Versilberung, das zusammen mit der Ornamentik erinnern mich eher an Asien, Indonesien wäre eine Möglichkeit. Das Logo ganz links könnte das des Herstellers sein, kann aber auch das eines Importeurs oder Endverkäufers sein. Gruss marker
Hallo zusammen, und danke für die Aufnahme. Ich besitze eine chinesische Vase, die ich gerne einordnen würde. Kann mir jemand etwas zu den Schriftzeichen am Boden sagen? Etwa wie alt die ist und wo die herstammt? Vielen Dank schonmal.
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Ja , ich mag das Dekor auch sehr. Danke schonmal für deine Mühe.
Hallo zusammen, wir sind grade am ausmisten und da haben wir einen Ring gefunden. Weiß jemand eventuell was die Punze aussagt ( wohl eine Krone mit 2 Buchstaben JR oder JK und der Zahl 835 ) Im Netz finde ich leider nichts groß darüber und vielleicht weiß ja hier einer was Gruss Axel
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Dann sage ich mal Danke,dann ich zumindest der Hersteller jetzt bekannt.
Hallo, zusammen, heben eine älteren Anhänger gefunden und würden gerne wissen,was das ( B ) hinter der 835 bedeutet. Handelt es sich um die Herstellerregion? Da das Material so komisch aussieht,ist das überhaupt Silber? Danek schon mal und Gruss Axel
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die Herstellerregion? Moin Axel, das B mit Feingehalt dürfte die Punze eines Herstellers im deutschsprachigen Raums sein. Der Buchstabe hat nix - wie bei italienischen Punzen - mit der Region zu tun. ..Material so komisch aussieht, Das Silber ist scheinbar sehr stark angelaufen . Vielleicht wurde die Rückseite auch x mit nem Überzug/Lack versehen, um den Abrieb/Schwärzung auf der Haut zu minimieren.
Wenn die Vergangenheit dunkle Geheimnisse verbirgt... ein Thriller aus dem Ruhrpott
Haldenfeuer: Alte Schuld. Düsterer Sog. Ein Psychothriller. Kein Entkommen.
Für Leser, die komplexe Gesellschafts-Thriller lieben, in denen die Spuren eines Verbrechens Jahrzehnte zurückreichen. HALDENFEUER ist eine Geschichte über alte Schuld, die über Generationen gärt, erzählt mit kühler Präzision und einem unbarmherzigen Sog.
Begleiten Sie Frank Köhler, Meike Elif Demir und Ben Brenner auf
dieser Jagd, die in Dortmund beginnt. Aber seien Sie gewarnt: Wenn man zu tief in
die Abgründe blickt, blicken die Abgründe auch zurück.
Euer Ralph (rup)