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Rudolf Zender - Szene an der Seine/Paris in den 60ern

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Rudolf Zender - Szene an der Seine/Paris in den 60ern

Beitrag von nux »

Hallo :slightly_smiling_face:

nur kurz zu den Stockflecken: Du rahmst eh aus, ja? dann braucht man weniger vorsichtig sein, ginge aber eigentlich auch so. Denn: kleiner Tipp dazu. Weiß nur nicht, ob Du genau diese Produkte vor Ort bekommst, oder da direkt bestellen könntest, oder vergleichbare Mittelchen auf dem Markt sind

Davon empfiehlt das Unternehmen bei Stockflecken den Flecken~~ Obst und Getränke [Gäste sehen keine Links]
beachte: drunter steht sogar: auch nicht waschbare Textilien. [Gäste sehen keine Links]

Das 'bleicht' schon gut und ziemlich selektiv; Erfahrung vorhanden ;) - bei 'härteren' Kandidaten schrecke ich auch vor dem gegen Rost nicht zurück

Gruß
nux
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Rudolf Zender - Szene an der Seine/Paris in den 60ern

Beitrag von nux »

ein ehemaliges Mitglied hat geschrieben: Montag 10. August 2020, 13:48 Die Frage ist einfach, ist das ein flüssiges Mittel?
lies doch unten auf der Seite im zweiten Link "So funktioniert’s" - dabei auf nichtwaschbare Textilien klicken: Pulver ist es und ganz wenig und minimal leicht feucht reicht meist völlig. Du musst das nicht richtig nass machen, auch beim abtupfen nicht. Und: so leicht löst sich alter Kleister meist auch nicht ab, wenn Du punktuell vorgehst
ein ehemaliges Mitglied hat geschrieben: Montag 10. August 2020, 13:48Hier?
der aus der Apotheke - das sind 50g, müsste Pulver sein.
Der andere Link, da steht ml und flüssig
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Rudolf Zender - Szene an der Seine/Paris in den 60ern

Beitrag von nux »

ein ehemaliges Mitglied hat geschrieben: Montag 10. August 2020, 14:11 hast du das schon einmal gemacht an einem Bilderrahmen?
daran und an reichlich anderen Sachen auch. Glaub's - es reichen wirklich winzige Mengen. Ich mach es z.T. auch etwas anders noch, vor allem zum Testen: ganz kleine Spatelspitze Pulver, 1/2 Tropfen Wasser, anpasten auf einem Glas- oder Porzellanplättchen, dann aufstreichen. Abdecken (Frischhaltefolie, es darf nicht austrocknen, falls doch, gezielt ansprühen aus dem Zerstäuber). Warten bis fertig - oft sieht man das sogar, wenn sich das Pulver dann bissl verfärbt (das meist bei dem Rostzeugs, das riecht dann aber auch)

mit der Spatelspitze bisschen kratzen, gucken. Wenn Fleck weg, mit sauberem feuchten Tuch - ich nehm grobe Microfaser oder Kückenkrepp - mehrmals nachtupfen
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Beitrag von nux »

ein ehemaliges Mitglied hat geschrieben: Montag 10. August 2020, 15:33 heller ist, als der Rest.
das ist zwar eher selten, da ja nur oxidiert wird, was farbig ist - ist aber auch nie ganz auszuschließen. Weil sich im gesamten Gewebe je nach erlebten oder erlittenen Umweltbedingungen doch zudem Schmutzpartikel jedweder Art angesammelt haben können. Oder das Gewebe partiell eingefärbt sein kann (sieht hier aber nach natürlicher, aber auch ungebleichter Leinen-Farbe aus). Behandelst Du nun einen Fleck, macht Du quasi eine porentiefe ;) Reinigung an der Stelle. Dabei kommt dann die eigentliche, die Ursprungsfarbe heraus. Ist aber bei gutem Erhaltungszustand und vorher auch aussaugen (klein Handstaubsauger?) nicht sehr wahrscheinlich.

Übrigens - Restauratoren werden mich mal wieder schlagen, aber wenn Du ein entbehrliches Stück Papier mit Stockflecken hast (alter Zettel aus'm alten Buch oder so) - teste das auch gelegentlich darauf. Papier löst sich bei solch einer Sauerstoffbleiche auch nicht gleich auf, verzeiht feucht werden durchaus und falls sich was wellen sollte, gibt es Bügeleisen. Man bekommt nicht immer alles weg, aber kann ggf. zumindest eine Milderung in der Optik erzielen. Aber klar nur auf Rändern; im Motiv sollte man nicht gerade beigehen.
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