jkdotac hat geschrieben: ↑Donnerstag 5. Dezember 2019, 21:45
Habe gerade nochmal unter der Lupe ein W hinter der Frau gesehen. Hilft das?
ok, danke, auch für die Bilder. Das ist ja nett, erinnert etwas an den WMF-Fächer
ja, klar - das gibt den Ort an - Warschau (wurde schon gesagt) und die 3 vor dem Kopf steht für den Feingehalt (800)
Da die Punze aber oval ist und nicht tonnenförmig, denke ich, ist es die ab 1931 (so verwendet bis 1963).
Und wenn Du nun noch ein Foto von dem anderen Stempel genau so gut noch dazu packen würdest, bitte

- nur zur Bestätigung, weil ich es über das Muster schon heraus habe

schau mal dort
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oder hier
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die Buchstaben dürften
PŁ sein? also für
Piotr
Łątkowski.
So?
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Den Zusammenhang mit Fraget kann man auch noch versuchen heraus zu bekommen. Könnte sein, dass beide das gleiche Dekor hergestellt haben?
Ansonsten eine Fundstelle noch (Seite kommt mit Übersetzer oben)
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"Piotr Łątkowski - Warschauer Goldschmied geboren im Jahr 1873. Ein Schüler des bekannten Goldschmieds Antoni Riedl. 1900 gründete er sein Atelier in 43 Nowy Świat [Straße] und betrieb von 1914 bis in die 1920er ein Silber- und Juweliergeschäft in der Firma, so dass er ab 1927 alles unabhängig leiten konnte. Das Unternehmen bestand bis 1944."
Ja, kaufen kann man das Besteck im Original, also alt von verschiedenen Herstellern - aber eben hauptsächlich in Polen.
Allegro oder olx könnte man versuchen, ansonsten einen Händler fragen oder Auktionen beobachten,