Du benutzt einen Werbeblocker: Die Nutzung der Website und des Forums ist kostenlos und soll es auch bleiben, finanziert wird es nur durch die Einblendung einiger Werbeanzeigen, daher wäre es schön wenn Du den Blocker deaktivieren würdest. Vielen Dank ...
Bitte für jedes Bild nach dem Hochladen -Im Beitrag anzeigen- anklicken. Danke vorab.
Hier treffen sich Sammler, Historiker und Interessierte, um sich über alle Bereiche der Militärgeschichte auszutauschen. Egal ob du dich für Uniformen, Orden, Waffen, Ausrüstung, Dokumente, Fotos oder andere Militaria begeisterst – in diesem Forum bist du genau richtig!
Forumsregeln
Damit das Forum übersichtlich und hilfreich bleibt, beachtet bitte folgende Regeln:
Konstruktive Beiträge: Teilt eure Kenntnisse und Erfahrungen zum Thema Militaria.
Hilfsbereitschaft: Helft anderen Mitgliedern mit Rat und Tat bei Fragen und Problemen.
Respektvoller Umgang: Achtet auf einen freundlichen und höflichen Umgangston.
Keine Werbung: Verzichtet auf werbliche Beiträge und Links.
Bildqualität: Stellt bei Anfragen zur Bestimmung bitte aussagekräftige Bilder bereit.
Keine verbotenen Gegenstände/Symbole: Die Darstellung von verfassungsfeindlichen Symbolen oder Gegenständen ist verboten.
So sorgen wir gemeinsam für ein angenehmes und informatives Forum!
Liebe Leute,
ein Onkel war im 2.WK Jagdflieger. Sehr erfolgreich, zweimal schrecklich zusammengeschossen.
Für Niemals-Soldat-gewesene schwer verständlich:
Mehrere Jahrzehnte später war er für die Bundeswehr zu Besuch in den USA (Luftwaffen-Trainingsstützpunkte) und da hat man sich bei Veteranentreffen gegenseitig Respekt gezollt und mehr.
Die Amerikaner haben ihm einen Kontakt vermittelt zu einem Militaria-Maler.
So ein Maler verfügt über sehr naturalistische Bildvorlagen (hier: Jagdflugzeuge im Verband, nicht im Kampf), die er mit den Angaben des Kunden personalisieren kann: die Flugzeugnummer und den vom Piloten gewählten Spitznamen auf dem Rumpf. So entstand ein sehr persönliches Erinnerungsstück.
Das Bild habe ich vor langer Zeit geerbt. Mein Onkel hatte sich immer gewünscht, ich würde auch zu ihm aufblicken, das habe ich insbesondere als Kind nie hinbekommen - im Gegenteil hatte ich Angst vor diesem herrschsüchtigen Mann. Dennoch habe ich es nicht hinbekommen, das Bild einfach zu zerstören.
Wenn mir jemand schreiben mag, was man Sinnvolles mit dem Bild machen könnte, ware ich bereit, es abzugeben - ich kann und will es nicht vererben. Was "sinnvoll" ist? Das kann ich mir derzeit noch nicht vorstellen.
Tschüß
aus Bremen
Puh, schwierig.
Ich hatte das Sammelalbum "deutsche Kolonien" geerbt und wusste auch nicht wohin damit. Verkaufsangebot hätte sicher gruselige Kaufinteressenten angelockt.
Jetzt liegt es sicher im Bremer Überseemuseum.
Keine Ahnung welches Archiv oder Museum Kriegszeugs gebrauchen kann,
jedenfalls wäre das ein Ort an dem damit vernünftig umgegangen wird.
Da würde ich mal in Kontakt treten.
genau solch gruselige Kontakte hatten wir bei anderen Sachen auch schon, da war die Betrugsabsicht auch sofort erkennbar.
Auf die Idee Überseemuseum bin ich nicht gekommen - mal versuchen.
Ich habe auch eine Mappe mit Kohle-Zeichnungen (Faksimiles) geerbt, wirklich beeindruckende Grafiken mit recht realistischen Darstellungen des Frontgeschehens - auch die werde ich mitnehmen. Für das Grafik-Kabinett der Kunsthalle ist das wohl nichts.
Danke, tschüß!
Das Gemälde ist ja personalisiert und auch lange nach dem Krieg entstanden.
Somit eigentlich nichts für Sammler oder Museen.
So etwas bleibt eigentlich in der Familie oder wird entsorgt.
Die Kohlezeichnungen sind da sicherlich wesentlich interessanter.
Natürlich abhängig von der Qualität und der Motive.
Militaria Sammler sind übrigens nicht unbedingt gruselig.
Das hat ja nichts mit Ideologien zu tun.
Ist halt auch eine Sammelleidenschaft.
Ich kann damit nichts anfangen und habe auch schon an Militaria Sammler verkauft.
a) "wer der Maler des Gemäldes ist": das ist sicherlich herauszubekommen, ich sehe nach. Der Maler dürfte reichlich viele Bilder von amerikanischen Jagdfliegern ... gemacht haben, ich habe nie im Netz nach ihm gesucht.
b) "Militaria Sammler sind übrigens nicht unbedingt gruselig ...": das würde ich auch nie behaupten. Ich habe einen Menschen kennen gelernt, der Militaria sammelt um mit dem Material über das aufzuklären, was wirklich passiert ist - und das ist gegenüber Leugnern manchmal schon mutig, vor allem bei der jungen Generation im Ergebnis sehr erfreulich erfolgreich. Das Bild ist kein Kunstwerk, aber in Verbindung mit der ja bekannten wahren Geschichte ein Zeitdokument. Würde es so in eine entsprechende Sammlung eingebracht würde ich auch Informationen zum Piloten weitergeben. Das Bild ist aber zu schön, der Traum vom Fliegen über einer Sonnen-überstrahlten Landschaft, der glückliche Pilot in Begleitung seiner Geliebten, und sei es hier nur ihr Namenszug am Bug. So passt es nicht in die Sammlung meines Bekannten.
Mir Glücklichem ist nicht verständlich, wie es das Militär hinbekommt, einen Menschen hunderte Male in immer neue tödliche Duelle entsenden zu können, in ihm dafür mit Psychologie und Chemie eine Sucht zu erzeugen. Wie die Kirche es schafft, die Waffen zu segnen und dem Piloten zu helfen, nicht an den verstorbenen Gegner zu denken. Wie der Pilot es schafft, nur noch im Zweikampf den Erfolg zu suchen - das ausgegebene politische Ziel und die tatsächliche Lage an den Fronten waren völlig nebensächlich geworden. Und er lässt sich blutend in Verbänden voll mit Heroin wieder in die Kanzel heben.
c) die Mappe mit den Grafiken: wenn ich die Bilder ansehe, sehe ich nur den Protest gegenüber dem dokumentierten Leiden. Der Verlag hat die Mappe mit anderer Absicht herausgebracht. Und hat Kunst mit Wertschöpfung verkaufen wollen: teures Papier, aufwändiger Druck, limitierte Auflage.
Hallo liebe Community, bin 37 Jahre alt bzw. jung und habe vor ein paar Jahren mein Elternhaus übernommen. Leider kann ich nicht sagen woher oder wie lange diese Madonna von Ferruzzi (dies konnte ich als Unwissender noch heraus finden :) )auf unserem Dachboden lebte. Nach dem ich Sie mit Rahmen von A nach B gestellt habe und mich jedes mal gefragt habe woher Sie stammen mag? Eventuell könnt ihr mich etwas hinsichtlich dieses Bildes ein wenig Aufklären? Vielen Dank Wertschätzende Grüße Felix
Letzter Beitrag
Platz an einer Wand in meinem Tonstudio erhalten. Das passt doch prima: wenn dann mal Madonna zu Tonaufnahmen in Deinem Studio erscheint, wird sie sich gleich willkommen fühlen..... :geek:
Hallo, habe hier ein Gemälde Ist der Stil Impressionismus? Könnte die Signatur Baruch sein? Wenn ja, kennt jemand diesen Maler? Habe noch in Erinnerung das es aus der Tschechei oder Slovakei stammen soll. Maße: 28,5 x 40 cm Danke! Harald
Ich war mal wieder auf der Jagd in einem Kringloopmarkt in den Niederlanden und da fiel mir dieses gerahmte Bild Druck in die Hände Rechts unten ist es signiert und links unten nummeriert mit 660/1 Mit der Fotosuche im Internet komme ich nicht weiter Rahmengröße ist 45,5 cm x 55,5 cm Kann jemand etwas zum Bild oder Künstler sagen?
Letzter Beitrag
Werde am Wochenende mal den Rahmen öffnen und nachschauen, ob es ein Aquarellgemälde ist
Hallo im Forum, Ich habe ein Bild bekommen, Kunstdruck oder Lithografie mit geprägten Motiven, mit Rahmen, 60,5 x 75 cm, wer kann mir etwas zu diesem Bild sagen, was ist das für ein Bild, aus welchem Zeitraum könnte es sein und wer ist der Künstler. Schon einmal vielen Dank. Henri-bzh
Letzter Beitrag
Hallo SieMoni, Eve hat nichts mit der Malerin zu tun, das ist der Name für eine bestimmte Serie von Frauenbildern. Hier ist z.B. die Serie Tara
Hallo, aus einer Auflösung haben wir dieses alte Bild mit einer Kutsche. Maße: 42cm x 27cm Ich kann die SIgnatur leider nicht entziffern. Kann mir jemand sagen, was das für ein Technik sein könnte und von wem es wohl stammt? Danke!
Letzter Beitrag
Hi, hier wird ein ähnliches Bild mit der gleichen Signatur als englisches Aquarell aus dem 19. Jahrh. bezeichnet Dann könnte Dein Bild auch ein kolorierter Druck sein oder aus dem Kalender stammen. Der Kalender hat übrigens die Abmessungen 41x29 cm Gruß Lins
Wenn die Vergangenheit dunkle Geheimnisse verbirgt... ein Thriller aus dem Ruhrpott
Haldenfeuer: Alte Schuld. Düsterer Sog. Ein Psychothriller. Kein Entkommen.
Für Leser, die komplexe Gesellschafts-Thriller lieben, in denen die Spuren eines Verbrechens Jahrzehnte zurückreichen. HALDENFEUER ist eine Geschichte über alte Schuld, die über Generationen gärt, erzählt mit kühler Präzision und einem unbarmherzigen Sog.
Begleiten Sie Frank Köhler, Meike Elif Demir und Ben Brenner auf
dieser Jagd, die in Dortmund beginnt. Aber seien Sie gewarnt: Wenn man zu tief in
die Abgründe blickt, blicken die Abgründe auch zurück.
Euer Ralph (rup)