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post-impressionistisches Gemälde

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  • NeugierigerKerl Offline
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post-impressionistisches Gemälde

Beitrag von NeugierigerKerl »

Moin mol wedder,

ich hatte den Post hier eben so schön geschrieben, dann kam ein ungetriggerter Seiten-Refresh und der Text ist weg.

Daher jetzt in Kürze, weil mir der Schädel platzt.

Ich habe das zu sehende Ölgemälde in HH gekauft (Ö.a.Lwd. auf ehem. festgeklebter Pappe; grob 70*60 cm).
Verso ist keine Beschriftung zu entdecken.
Es scheint szenisch und maltechnisch auf der Grenze von Impressionismus zum Post-Impressionismus zu stehen.
Zusammen mit dem Zustand würde ich einen Zeitraum von 1900-1930 schätzen.
Mangels anderer exemplarischer Namen ad hoc bezeichne ich insgesamt die Maltechnik der beiden roten Baumkronen, der drei Baumstämmchen und Gesamtszene sehr Modersohn-Becker-artig (natürlich nur aus einer bestimmten Phase).

Eines der interressanten Merkmale sind die Ritzstrukturen auf der grünen Baumkrone links.
Zuerst hielt ich sie für maltechnische Elemente in Form von Stechpalmenblättern oder Ahornblättern.

Aber bei genauerer Betrachtung ist es eine Signatur mit Datum ... und vllt. sogar einen Ortskürzel vor dem Datum.
Ich habe es mal so gut wie möglich mit Gimp nachgemalt.

Leider kann ich es z.Z. nicht lesen.
Die oberste Zeile könnte möglicherweise mit einem altdeutschen "E" oder "G" oder "W" beginnen.

Ich hatte an "Eitner" gedacht aber sein Malstil ist doch deutlich anders und ich finde, dass die Kratzer doch zu weit ab sind von "Eitner".

Noch was:
Ich mag mich irren, aber die dargestellte Landschaft und der Parkaufbau erinnern mich stark an den Brünjeshof in Worpswede in einer der verschiedenen Gestaltungsformen (Wurde mehrfach neugestaltet).


Ich bin gespannt, wer vor mir erraten kann, von wem das Gemälde stammt.

Grüße vom neugierigen Kerl

(irgendwie klappt das Fotoanhängen nicht, ich versuche es beim nächste Post)
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post-impressionistisches Gemälde

Beitrag von NeugierigerKerl »

so, zwei von sechs Bildern

Warum die zwei Vollansichten im Querformat sind, weiss ich nicht.
Ich habe sie in der Ladeauswahl extra hochkant gestellt.
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post-impressionistisches Gemälde

Beitrag von NeugierigerKerl »

und der Rest
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post-impressionistisches Gemälde

Beitrag von NeugierigerKerl »

Nabend,
also ich habe nochmal darauf herumgeräselt.
Und meine Vermutung ist, dass es sich um ein Monogramm "W.M." handeln könnte.

Aber wer kann das sein?
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post-impressionistisches Gemälde

Beitrag von gudrund »

Ich traue mich mal, wenn es auch vielleicht gleich Ärger gibt........An eine Ritzsignatur, die da so oben im Baum versteckt sein soll, kann ich beileibe nicht glauben.
Ist in der Gegend nicht auch etwas repariert (Aufkleber Rückseite)?
Was sagt die Untersuchung mit einer Schwarzlichtlampe (einfacher Geldscheinprüfer reicht erst mal)?

Bei der blöden Bilder-Suche mit GLens fällt mir z.B. ein Wilhelm Hofelicht auf, der die Bäume recht ähnlich gemalt hat........[Gäste sehen keine Links]

Na, mal sehen, was die anderen sagen....
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post-impressionistisches Gemälde

Beitrag von nux »

gudrund hat geschrieben: Mittwoch 7. Januar 2026, 18:38 Na, mal sehen, was die anderen sagen....
Hallo,

wenn Du meinst ... :P - hatte ehrlich gesagt damals schon beim Einführungstext aufgegeben. Dreimal versucht zu lesen, nix verstahn.
Was da hin- und zurück und rein und raus gedacht oder interpretiert wurde ist - was? warum?
Kunsthistorikeroderkritiker-Sprech-Versuch? sorry meine das keinesfalls persönlich - aber wenn man ein Bild anderen zwecks Besprechung vorstellen möchte, dann sollte man m.E. so wenig wie möglich außer Fakten schreiben, um einen ersten Eindruck und Meinungsbildung nicht zu beeinflussen.

Diese ganze Idee mit dass sich da in den Ritzungen irgendwas Buchstäbliches verbergen könnte, halte ich auch für eher abwegig. Ich erinnere vor Jahren mal zufällig Bares für Rares geguckt zu haben und da noch ganz genau ein Gemälde. Glaub auch ein ganz rotbraunes Herbstbild mit einer Brücke über einen Bach oder Fluss. Das war über und über geritzt. Bei dem hat Albert Maier ausführlich erklärt, wie und warum Maler mit dem Pinselstiel-Ende oft in die noch feuchte Farbe ritzen, als Stilmittel, Farbflächen abgrenzen und Hoch-Tief- und Schatteneffekte erzielen wollen. Weiß nicht, ob ein Fachbegriff direkt fiel, ob es überhaupt einen gibt, aber...

Ein appetitliches Frühherbst-Bild, in HH gekauft, kann aber überall her sein. Öl / LW. Fotos nur bedingt verwendbar, da unscharf oder komisch beleuchtet. Zeitlich käme es mir in so plakativer Malweise im ersten Moment als 'um 1900' vor. Aber da gab es in ganz Europa sehr viele Maler, die genau in der Art gearbeitet haben. Davon wiederum viele auch im graphischen Bereich.

Man sollte sich vllt. auch mit dem Motiv befassen wo das sein könnte - ein Park? wo gab es so dermaßen helle, eingefasste Sandwege in einer Landschaft mit max. sanften Höhenunterschieden?

Gruß
nux
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post-impressionistisches Gemälde

Beitrag von gudrund »

nux hat geschrieben: Mittwoch 7. Januar 2026, 19:13 wo gab es so dermaßen helle, eingefasste Sandwege in einer Landschaft mit max. sanften Höhenunterschieden?
Wir können ja mal sammeln, mir fällt spontan Märkische Heide/Märkischer Sand rund um Berlin ein....ob die damals eingefasst waren?
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post-impressionistisches Gemälde

Beitrag von NeugierigerKerl »

Zuallererst mal Danke für das Bilder hochkant stellen.
Ich habe k.A., warum das bei mir nicht klappte.

@gudrund schapp-oh (oder so ähnlich :D )
Ich glaube, dass du Recht hast.
Interessanterweise ist Wilhelm Hofelich in meiner ersten GLens-Suche angezeigt worden und ich konnte die Verbindung nicht ziehen.
Und interessant ist auch, dass das "f" wie ein "ff" aussieht.
In dem Falle müsste der Herr Hofelich noch einen alten Familiennamen gehabt haben, der dann vereinfacht wurde.

Zum Ort: ich habe z.Z. die Vermutung, dass es im Engl. Garten in München ist. Nur ein Verdacht.

Grüße an alle
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