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Enträtsele die Geheimnisse deiner Silberschätze! In diesem Forum dreht sich alles um die Identifikation von Silberstempeln, Silberpunzen, Meistermarken, Beschauzeichen und anderen Kennzeichnungen auf altem und neuerem Silber. Egal ob du Sammler, Silberschmied oder einfach nur neugierig bist – tausche dich mit anderen Kennern aus, entschlüssele die Botschaften der Punzen und erfahre mehr über die Geschichte deiner Silberobjekte!
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1 Beitrag
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SilberpunzeOffline
Spezialist für deutsche Gold- und Silberschmiedemarken
Hallo Freunde,
ich habe heute erfahren, dass tatsächlich ein neues Buch über altes Silber erschieden ist.
Dieses Mal ist es Düren vom Hans J. Domsta und umfasst das späten Mittelalter bis zum
Ausgang des 19.Jh in zwei Bänden
... was mich dabei überrascht ist, dass es eigentlich nur eine
überschaubare Anzahl Goldschmiede in Düren gegeben hat. Das Beschauzeichen
war mal das Wappen (Oben Adler, unten schreitender Löwe) und mal ein D, wobei
das D eher wie "s)" geformt war.
Nun ja ... 5050 Gramm ist das stolze Gewicht, das dieses Werk auf die Waage bringt.
Zuvor hatte Herr Domsta in einem Weltkunst-Artikel 2001(Teil 41 der Schmidtschen Reihe)
bereits einige Ergänzungen zu Scheffler vorgenommen. Nun also zwei dicke Bände mit
Biografien, Markenabbildungen und Objekt-Bildern.
Ob es allerdings viele Interessenten geben wird, die 99 Euro für diese beiden Bände bezahlen?
Sicherlich werden die Objektabbildungen auch eine stilistische Zeitreise sein und somit
für Menschen interessant sein, die Silber aus dieser Region sammeln.
2005 erschien ja bereits ein Werk in zwei Bänden über die Goldschmiedehandwerk in Köln (1550-1800)
von Günter Irmscher. Darin wurden zwar die Beschauzeichen von Köln abgebildet und zeitlich
zugeordnet, man verzichtete aber leider auf die Abbildung der vielen hundert Meisterzeichen,
was eigentlich schade ist.
Bei der Gesellschaft für Goldschmiedekunst e.V. in Hanau gibt es nun ein Marken-/Punzen-Verzeichnis deutscher Silber- und Goldschmiede:
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Trotzdem bin ich natürlich sehr interessiert, zu erfahren, wie viele Anfragen die im Monat haben. Es ist jedenfalls gut, wenn es eine Institution gibt, die sich um dieses Thema kümmert. Irgendwann muss ich mir ja auch mal überlegen, was aus meinen Forschungsergebnissen wird, wenn ich nicht mehr bin. Es handelt sich hier um diverse Datenbanken mit zigtausenden Einträgen, tausende Dateien mit den extrahierten Kirchenbucheinträgen und Bürgerbuch und Adressbuch-Einträgen aus hunderten Städten, dazu...
Dieses Buch ist schon länger in meinem Besitz. Kann jemand hier eine Auskunft zur Wertfindung geben ? Das wäre toll, ich stehe total auf dem Schlauch. lg. Ralf
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wa213, auch bei Dir bedanke ich mich zu Einschätzung. Gruß Ralf
Hallo Zusammen, hat jemand von Euch eine Idee, was es mit dem Stück auf sich haben kann? Es ist scheinbar aus seinem ursprünglichen Kontext herausgeschnitten worden. Maße sind 31x23x7cm. Dargestellt ist ein Buch mit Schließen und einer Eule auf dem Deckel. Es wurde, wie die Hand erahnen lässt, wohl einst von einer Person gehalten. Als einziges Stilelement fallen mir hier die Buchschließen in Form eines Dreipasses(?) auf. Allerdings konnte ich nach meiner kurzen Recherche keine Vergleichsstücke...
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Oder hat ein Rückgriff auf alte Buchdastellungen Ja, das kann gut sein, man hat sie wohl später noch als Schmuck angebracht:
Guten Abend zusammen, ich habe aus einer Hausauflösung das Buch laut Fotos erworben. Es hat mir einfach so gut gefallen, da ich noch selten mal so ein altes Buch in den Händen hatte. Ich werde aber nicht schlau, wie alt das Buch ist und was es genau ist. Kann mir hier eventuell jemand behilflich sein? Reichen die Fotos aus, um zu bestimmen was es denn genau ist? Stimmt die Jahreszahl 1626 laut Beschreibung MDC XXVI?
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wie'n dicker Karton-Deckel, der mit dünnem Papier/Pergament bezogen iss Ja genau. Am Buchrücken ist aber, zumindest soweit die Fotos das erkennen lassen, nichts abgerissen oder beschädigt. Dass der Streifen rechts nachträglich, d.h. nach Verlust des ursprünglichen Einbandes, zum Schutz des Buchrückens aufgeklebt wurde, erscheint unwahrscheinlich, da er ja mitgeheftet wurde. Aber das ist nur meine Vermutung. Wenn sie stimmt wurde hier nach dem Hinterkleben des gehefteten Buchrückens die...
Hallo Ich habe vor einer Weile ein altes Buch ersteigert. Ich kenne mich tatsächlich mit Büchern rein gar nicht aus sondern finde einfach alte Sachen sehr interessant. Ich wollte nun in diesem Forum einfach mal fragen ob es jemanden gibt der mir mehr darüber sagen kann. Im Hinblick auf: -Echtheit hinsichtlich des Alters -Seltenheit -Wert Hier mal die Beschreibung des Verkäufers. Veröffentlicht in Löwen von Petrum Zangrium Tiletanum im Jahr 1567. Ein Folioband, der zwei separate Werke...
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Guten Tag, bei einem solchen Titel (kein Frühdruck mehr) könnte man sich als repräsentativeren zeitgenössischen Einband gerade noch Ganzpergament mit Platten- und Rollstempelverzierungen und Messingschliessen nebst Pergamentbändern vorstellen. Als solides Arbeitsexemplar hätte es schmuckloses Ganzpergament, der Rückentitel evtl. nur einfach handschriftlich. Spontan hatte ich hier eher an das erste Drittel des 18. Jahrhunderts gedacht, ganz evtl. noch Ende des 17. Aber wie die Bünde sichtbar...
Wenn die Vergangenheit dunkle Geheimnisse verbirgt... ein Thriller aus dem Ruhrpott
Haldenfeuer: Alte Schuld. Düsterer Sog. Ein Psychothriller. Kein Entkommen.
Für Leser, die komplexe Gesellschafts-Thriller lieben, in denen die Spuren eines Verbrechens Jahrzehnte zurückreichen. HALDENFEUER ist eine Geschichte über alte Schuld, die über Generationen gärt, erzählt mit kühler Präzision und einem unbarmherzigen Sog.
Begleiten Sie Frank Köhler, Meike Elif Demir und Ben Brenner auf
dieser Jagd, die in Dortmund beginnt. Aber seien Sie gewarnt: Wenn man zu tief in
die Abgründe blickt, blicken die Abgründe auch zurück.
Euer Ralph (rup)