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Die faszinierende Welt antiker Möbel und Stilmöbel! Hier findest du alles, was dein Herz begehrt: Bestimmung von Stil und Alter, spannende Diskussionen über Möbelgeschichte, wertvolle Tipps zur Pflege und Restaurierung – und natürlich jede Menge Inspiration! Egal ob du stolzer Besitzer eines antiken Erbstücks bist, deine Wohnung mit Vintage-Möbeln einrichten möchtest oder einfach nur neugierig bist – hier bist du genau richtig!
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Es ist ein [blur=blue]trüber[/blur] Tag heute, die Fotos sind sehr schlecht geworden. Ich habe dieses irrwitzige Möbelchen erstanden, allem Anschein nach ein Nähschränkchen:
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Die Maße H x B x T sind 71 cm x 65 cm x 42 cm. Ich habe das Schränkchen aufgefrischt mit einem feuchtwarmen Waschlappen und hinterher viel Renuwell für die Holzoberfläche sowie Gundel-Putz für die Beschläge. Das Schloss schließt leicht und satt wie ein Präzisionsinstrument. Unter der Deckplatte ist das Datum 19.10.35 aufgestempelt. Nun brenne ich darauf, was die Holzfachleute sagen! Ist das Schränkchen stabil genug, um als [shadow=blue]Besteckschränkchen[/shadow] dienen zu können? Die Konstruktion und die Verzapfungen, alles auf Beinen mit Pfoten, seht Ihr ja. Nur durch Pochen und beiderseitiges Tasten kann ich feststellen, wie dick die Schubladenböden sind: Nicht so ganz dünn, schätze ich, mindestens 0,5 cm. Ich könnte ein komplettes Zwölferbesteck mit Menü-/Vorspeisengedecken, Vorlegeteilen und Kaffegedecken darin unterbringen. Und würde das Besteckschränkchen auch noch eine Glasplatte auf der Oberfläche aushalten? Die würde es meiner Meinung nach noch aufwerten.
ein gutes Neues Jahr wünsche ich Dir - bitte sei so nett und mache eine Detailaufnahme von einer Schubladenfront oder der Platte oben. So mit den aktuellen Photos kann ich Dir nur wenig zur Holzart sagen - auf alle Fälle wurde das mal gebeizt. Sehr dunkel wohlbemerkt.
Primär eignen sich solche Schränkchen sehr wohl für Besteck - wieviel wiegt denn Dein Besteck? Über 50kg oder noch deutlich darunter?
Schubladen in der Machart halten Belastungen normalerweise bis zu 25kg ohne weitere Probleme aus. Vorausgesetzt der Boden ist ordentlich eingenutet und nicht aus ganz dünnem Birken- oder Balsasperrholz gefertigt. So wie bei Dir schaut das nach Meranti aus - ich würde zur Sicherheit mal mit ein paar schweren Büchern die Sache austesten. Zwei, drei Bildbände der gewichtigen Art in die Schublade einlegen und dann die Gängigkeit testen. Wenn es keine Probleme gibt - kannst Du unbesorgt Besteck in die Schublade einstecken. Natürlich mit Filz und passenden Haltern versehen 8)
Schubladen an sich schauen stabil aus, gezinkte Ecken und eingenuteter Boden - steht normalerweise für eine stabile Machart.
Danke Emmi für die Bilder. Dein Schränkchen ist mit Nussbaum Furnier gearbeitet. Die Schubladen sind wohl aus Buche - ähnlich wie die Beine. Buche ist ein sehr stabiles Holz und daher sehr gut für Konstruktionen geeignet. Vergleiche auch [Gäste sehen keine Links]
Vielleicht noch die Kratzer ausbessern und dann mit dem nötigen Einbaumaterial fürs Besteck ausstatten.
So ein kleines Möbel hätte ich sofort gekauft, mitgenommen - werden nur viel zu selten angeboten....
hey, [blur=blue]das[/blur] [fade]sind[/fade][dropshadow=blue]ja[shadow=blue][/shadow]witzige[/dropshadow][glow=red]Textgestaltungsmöglichkeiten, die[/glow] [highlight=yellow]ich[/highlight]noch gar nicht kannte
Moin, ich hab einen neuen Straßenrandfund, die ich nicht zuordnen kann. Diese niedliche kleine Vase mit einer Höhe von 12 cm im in den 1950er/1960er-Jahren verbreiteten Craquelee-Design. Leider offenbart auch sie nicht ihre Herkunft, sondern trägt lediglich eine 846 am Boden. Die Bildersuche beim Gockel führt nach Polen - und von dort nach Deutschland Ernst Lösche aber da passt auch kein Bodenbild. Welchen Hersteller mit solch einem Muster kenne ich nicht? Und passt da dann der Boden? Viele...
Hallo zusammen und noch ein gutes und friedliches neues Jahr Ich habe den Krug geerbt und wäre froh, wenn ich zur Herkunft, Epoche und Material etwas mehr wissen würde. Höhe ca. 23 cm Gewicht 537 g Meine Recherche hat bisher ergeben, dass das B für Zinnlegierung stehen könnte. In dem Fall wohl aussen versilbert (weil angelaufen). Geben allenfalls die Punzen auf dem Boden mehr her? Vielen lieben Dank im Voraus
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@Silberpunze und @nux Vielen Dank für eure Antworten. Ihr seid super! 🌺😊
Weiter geht es mit dem zweiten Möbelstück aus dem Nachlass. Hierbei scheint es sich um eine Art Schrank oder Sekretär zu handeln, recht eindrucksvoll, aber etwas mitgenommen. Ein paar Türen hängen schief, und an einigen Stellen gibt es deutliche Abnutzungsspuren. Auch hier wären die Stilepoche und ein möglicherweise zu erzielender Verkaufspreis von Interesse. Für mich sieht das Stück - wie auch das vorherige - nach Historismus oder vielleicht Biedermeier aus, irgendwo zwischen 1860 und 1880...
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Noch ein paar weitere Bilder. Auch dieses Stück stammt ursprünglich wohl aus dem Hof der Großeltern.
Bin hier leider Frischling. Kann mir jemand zu dem Sekretär weiterhelfen. Aus welcher Zeit kommt der ca? Liebe Grüße und danke für die Hilfe vorab. P.s auf den Schlüssel steht itali
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Hallo, auf den Schlüssel steht itali das solltest du mit einem guten Foto noch zeigen... Auch das Schloss! Ansonsten stimme ich @willi zu.
Hallöchen, ich muss leider mein Elternhaus ausräumen. Da stehen auch ein paar alte Möbel. Ich weiß, dass die teilweise auch schon geerbt wurden und dementsprechend schon was länger in Familienbesitz sind. Ich hab selbst leider keine Verwendung und würde die am liebsten verkaufen. Allerdings haben mir schon zwei Antiquitätenhändler abgesagt, da die kein Interesse haben. Jetzt frag ich mich was ich machen soll. Sind die Sachen noch was Wert? Soll ich sie am besten selbst probieren über Ebay zu...
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Meine Erfahrung (Auflösung des Elternhaushaltes): Diese Möbel sind schön. Den Glastürenschrank im ersten Bild würde ich auf keinen Fall weggeben. Die Dinger sind aber halt auch altmodisch. Für die Forumsteilnehmer hier ist das eine positive Wertbesetzung. Viele Leute kaufen aber lieber beim Billig-Möbelhaus und finden es schon ganz normal, dass die Sachen nach zwanzig Jahren durch sind. Leider ist es so, dass zur Zeit die Nachfrage gering ist und viele Stücke aus Haushaltsauflösungen und...
Guten Morgen, ich stehe vor der Aufgabe diverse Bilder lokaler Künstler für ein Nachlassverzeichnis vom Wert her einschätzen zu lassen. Wie würdet ihr das machen? Im Netzt gibt es kostenlose Angebote- z. Bsp. Artmakler.de oder auch verschiedene Auktionshäuser. Hat jemand Erfahrungen gemacht? Bei uns sind es doch einige Gegenstände und Bilder, ich weiss nicht wie ich es - auch für mich- am Besten angehen soll. Bei den Möbeln ist es so, dass es wohl in den 80er und 90 er Jahren eine richtig gute...
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Wenn du ein Nachlassverzeichnis benötigst, muss das ja einen Grund haben. Zum Beispiel als Nachweis für Gläubiger oder andere Erbberechtigte. Um einen Rechtsstreit zu vermeiden wäre es sinnvoll sich mit den anderen Berechtigten auf ein gemeinsames Vorgehen zu einigen. Zum Beispiel kann ein Händler vor Ort mit der Veräußerung beauftragt werden. Da gibt es ja durchaus auch seriöse. Das mit den Möbeln hast du schon gut erkannt. Aber solltest du sie entsorgen und ein anderer Erbberechtigter kommt...
Wenn die Vergangenheit dunkle Geheimnisse verbirgt... ein Thriller aus dem Ruhrpott
Haldenfeuer: Alte Schuld. Düsterer Sog. Ein Psychothriller. Kein Entkommen.
Für Leser, die komplexe Gesellschafts-Thriller lieben, in denen die Spuren eines Verbrechens Jahrzehnte zurückreichen. HALDENFEUER ist eine Geschichte über alte Schuld, die über Generationen gärt, erzählt mit kühler Präzision und einem unbarmherzigen Sog.
Begleiten Sie Frank Köhler, Meike Elif Demir und Ben Brenner auf
dieser Jagd, die in Dortmund beginnt. Aber seien Sie gewarnt: Wenn man zu tief in
die Abgründe blickt, blicken die Abgründe auch zurück.
Euer Ralph (rup)