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Entdecke die Geheimnisse deiner Porzellanschätze! In diesem Forum dreht sich alles um die Bestimmung von Porzellanmarken und Porzellanstempeln. Egal ob du Sammler, Liebhaber oder einfach nur neugierig bist – hier findest du Antworten auf deine Fragen!
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Bilder des gesamten Objekts: Stelle gute Bilder des gesamten Porzellanobjekts zur Verfügung.
Makroaufnahmen von Stempeln und Signaturen: Fotografiere alle Markierungen als Makroaufnahme einzeln, damit die Details gut erkennbar sind.
Stempel unter der Glasur? Gib an, ob sich die Stempel unter der Glasur befinden.
Informationen zur Herkunft und Historie: Teile alle vorhandenen Informationen zur Herkunft und Historie des Stücks mit. Gib möglichst die Abmessungen mit an.
So können wir uns ein umfassendes Bild von deinem Porzellanobjekt machen und dir die bestmögliche Unterstützung bieten.
Freundliches hallo miteinander,
ich bin brandneu hier im Forum, bin eben aufmerksam geworden bei der Recherche nach einer Ofenkachel der Töpferei Schöffel.
Dabei habe ich mir angesehen, was beim Thema Ofenkachel so auftaucht. Ich empfinde mich bei diesem Thema, betreffend etwa den Zeitraum 1860 bis zum ArtDeco als gut informiert und habe eine respektable Sammlung zusammengetragen.
Bei der drei Jahre alten Frage von Caani, was er/sie da gefunden habe, kam natürlich raus, dass es sich um eine Ofenkachel handelt (Eule), von der Firma SOMAG.
Dann gab‘s einige Hinweise, die Infos wurden recht unscharf.
SOMAG kann man googeln, man trifft auf den Begriff „Teichert-Werke“ usw. Ab hier ist‘s nur noch was für Spezialisten. Die Teichertfamilie auseinander zu halten ist relativ kompliziert, die Eulenkachel stammt aus Meißen von der SOMAG, Inhaber ehemals Ernst Teichert (nicht Carl, der spielt in der ganzen komplizierten Firmengeschichte nur eine kurze Anfangsrolle), ohne hier zu sehr in‘s Detail zu gehen: Die SOMAG gibt es erst ab 1906 und sie gehörte nicht zu den Teichert-Werken.
Sehr gutes Material zu den Öfen dieser Zeit hat das Ofenmuseum Velten, dort gibt es auch die alten Firmenkataloge mit Beispielsbildern. Also zum Verständnis:
a) es handelt sich um OfenKACHELN, also Steingut
b) große Schmuckkacheln wurden in der Regel als Solitäre auf der repräsentativen Ofenseite eingebaut.
c) es gibt natürlich verschiedene Ausführungen des gleichen Kachelmodells, je nachdem, was der Kunde mochte. Mal kam die Kachel in einen grünen Ofen, mal in einen blauen….
d) die Eulenkacheln sind schon sehr sehenswert, in mehreren Jahrzehnten sind mir vielleicht zehn Stück begegnet, derzeit werden sie für realistisch ca. 300€ gehandelt, für Leute wie mich, die schon lange sammeln, sind sie mM nach nicht mehr so interessant, weil man sie eben schon hat
Das Exemplar von Caani war schon ganz schön demoliert, auch dem Exemplar von Metalman fehlt maßgebliches vom Rumpf (das ist der typische Rand auf der Rückseite der Ofenkachel). Vielleicht weiß jemand, was die Signatur z.B. F.G. 166 bedeutet (im Punktekranz), von meinen vier oder fünf Exemplaren hat nur eine so eine Markung (die SOMAGmarkung haben sie natürlich alle….)
Ist ein nettes kleines Stück deutsches Kulturgut, Ofenkachel , kann man viel dazu erzählen.
Seid gegrüßt, schönen Abend noch
Annax56
Hallo an Alle , ich habe hier ein Objekt , wohl Hotelsilber/Alpaka, über das ich nichts weiß. Es ist 3teilig , mit Schraubgewinde , auf dem kleinen Deckel befindet sich ein Glas , im Inneren sind kleine Löcher , gewicht 400 Gr. Auf dem Boden diverse Punzen : RADESA PARIS , 12GR und vermutlich eine Lilie . Mich Interessiert vor allem Verwendung, Alter und Hersteller Ich freue mich über jeden Hinweis
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Hallo nux , vielen Dank für die interessanten Hinweise ! Durchmesser 10 cm Höhe 9cm Und der Versuch eines besseren Fotos. Nochmals Dankeschön
Hallo Zusammen, aus einem Nachlass habe ich dieses kleine Böötchen bekommen. Es misst 14cm in der Länge. Die Figuren sind ca. 3cm hoch. Dargestellt ist ein Boot mit einer prägnanten Bauform. Darin eine Frau mit einem Kind, ein Tier mit einer Glocke (?) um den Hals und unter dem Kinn, und der Steuermann mit angedeutetem Ruder / Paddel. Alle Figuren tragen eine längliche Kopfbedeckung. Die Arme der Frau scheinen aus Draht angesetzt zu sein. Es scheint also nicht aus einem Stück gegossen. Hat hier...
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Danke! Das war bei mir um die Ecke :) Mich würde auch eine zeitliche Einordnung interessieren. Ich werde mal versuchen Kontakt zu der damaligen Kuratorin aufzunehmen. Sollte was dabei raus kommen, lasse ich es Euch wissen Viele Grüße
Guten Tag, ich bin aufgrund einer Empfehlung neu hier und bitte um Hilfe bei der Bestimmung des Beckens/Schale. Die Google-Auskunft reicht von Aschenbecher bis Roberto Rigon für Bertoncello🤭. Vielleicht kann mir jemand eine Auskunft über Funktion und Wert geben. Größe: 33 x 33 x 13 cm Gewicht ca. 4,8 Kilo Vielen Dank!
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Hi und willkommen auch beim ersten Betrachten, dachte ich gleich an eine Vogeltränke. Gruß
Moin! Meine Mutter hat diese Teller vom Müll mitgebracht, da sie das Meissen Logo erkannt hat. Ich habe das Internet durchsucht, habe die entsprchenden Dekors aber nicht finden können. Daher wende ich mich an Euch. Sind das echte Meissener Teller oder chinesische Kopien? Falls es echte sind, weiß jemand was die Dekornummern sind oder wie diese Dekors heißen? 1. rosa, ca 21cm, 56 2 2. Tulpe, ca 23cm, 54 02, 112/227 Vielen Dank!
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Grüße sind ausgerichtet :) Und ja, ist definitiv das J für 1988.
Hallo liebe Community, bin 37 Jahre alt bzw. jung und habe vor ein paar Jahren mein Elternhaus übernommen. Leider kann ich nicht sagen woher oder wie lange diese Madonna von Ferruzzi (dies konnte ich als Unwissender noch heraus finden :) )auf unserem Dachboden lebte. Nach dem ich Sie mit Rahmen von A nach B gestellt habe und mich jedes mal gefragt habe woher Sie stammen mag? Eventuell könnt ihr mich etwas hinsichtlich dieses Bildes ein wenig Aufklären? Vielen Dank Wertschätzende Grüße Felix
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Platz an einer Wand in meinem Tonstudio erhalten. Das passt doch prima: wenn dann mal Madonna zu Tonaufnahmen in Deinem Studio erscheint, wird sie sich gleich willkommen fühlen..... :geek:
Hallo Porzellanbegeisterte, von einer Bekannten habe ich die Tasse mit Untertasse bekommen Meissen . Dass es sich nicht um die Staatliche Manufaktur handelt ist offensichtlich. Das Muster wurde ja sehr früh von vielen Herstellern angeboten. Gibt es ggf. eine Manufaktur (aus Meissen?) der man es zuordnen kann? Die Zahlen könnten 52 und 28/oder 29 heißen. Die Qualität ist etwas unregelmäßig, lässt das auf frühe /oder schlechte Produktion schließen? Besten Dank und schönen Abend. Gruß Teekanne...
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@ Sartre99 : Ich bin noch neu in der riesigen Welt der Porzellangeschichte :relaxed: - aber lernwillig! Entschuldige, falls ich die Frage unkonkret gestellt habe. Mit der Info kann ich es jetzt besser einordnen. Danke!