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Wenn die Vergangenheit dunkle Geheimnisse verbirgt... ein Thriller aus dem Ruhrpott
Haldenfeuer: Alte Schuld. Düsterer Sog. Ein Psychothriller. Kein Entkommen.
Für Leser, die komplexe Gesellschafts-Thriller lieben, in denen die Spuren eines Verbrechens Jahrzehnte zurückreichen. HALDENFEUER ist eine Geschichte über alte Schuld, die über Generationen gärt, erzählt mit kühler Präzision und einem unbarmherzigen Sog.
Begleiten Sie Frank Köhler, Meike Elif Demir und Ben Brenner auf
dieser Jagd, die in Dortmund beginnt. Aber seien Sie gewarnt: Wenn man zu tief in
die Abgründe blickt, blicken die Abgründe auch zurück.
Euer Ralph (rup)
Du hast eine typische Wanduhr der Gründerzeit, etwa 1875-1885 gefertigt und "ebonisiet" (schwarz gebeizt). Gibt es auf dem Uhrwerk an der Rückseite irgendwelche Punzen oder Meistermarken? Vermutlich hat sie einen 1/2-Stunden Schlag auf einen Stabgong.
Zum Wert: viel Angebot, wenig Nachfrage - vermutlich im unteren bis mittleren dreistelligen Eurobereich, falls es sich nicht um einen besonderen, namhaften Hersteller handelt.
Hallo zusammen,
das ist ja mal ein Schmuckstück! Nur leider ist da schon ein bissl was verbastelt. Die Uhr ist sehr interessant, insofern sie wohl ein besonderes Schlagwerk besessen hat. Hinweis darauf sind die Drei Federhäuser und die beiden Gonghämmer. Die Tonfeder ist erst später reingebastelt worden. Schön ist auch, dass es sich um ein hochwertiges Vollplatinenwerk handelt. Leider kann ich die Art der Hemmung nicht erkennen, ein besseres Foto wäre schön. Das Zifferblatt ist außerordentlich prunkvoll und durch den Erhaltungszustand ein echtes Schmuckstück. Das sind die großen Pluspunkte... Zu den negativen Aspekten: Das Werk ist sehr dreckig und die Lager sehen abgelaufen aus. Eine Reinigung und das Austauschen der Lager dürfte wohl gerade das sein, was die Uhr am Schluss dann auch Wert ist. Die richtigen Tonfedern bzw. Glocken wieder aufzutreiben dürfte ebenso schwer, wie teuer werden.
Alles in Allem ein schönes Stück mit Fehlern, das auf einen Liebhaber wartet, der es wieder zu neuem Leben erweckt. Bei der Monstrosität des Objekts eine Herausforderung und ein bissl Arbeit... Viel Erfolg!
Grüße Nik
Hi NOH123,
@vlavili hat das Wesentliche gesagt und @Willi auch.
Auch mir scheint die Uhr nicht aus einem „Guss“ zu sein.
Es ist ein Viertelschlagwerk. Drei Federn: Gehwerk, Viertelschlag, Stundenschlag.
Bei der eingebauten Tonstab Einheit ist nur noch ein Tonstab übrig und das Ganze gehört nicht zu der Uhr. So wie das Werk aussieht, war es in einer flacheren Uhr eingebaut. Die Tonschlägel (Viertel und Ganz, Foto 3, die zwei runden Teile) sehen so aus, als ob sie ursprünglich auf Tonfedern geschlagen haben, die an der Rückwand des Uhrgehäuses oder einem Deckel montiert waren. Auch Glocken wären denkbar. Das Werk scheint mir aus der Zeit vor der Massenproduktion der Gründerzeit zu sein, während ich das Gehäuse schon in die Gründerzeit datieren würde.
Zum Ebonisieren möchte ich bemerken, dass das in der Zeit (hauptsächlich Biedermeierzeit) oft gemacht wurde um das zu teure Ebenholz zu imitieren, dass es aber immer noch gerne gemacht wird, um irgendwelche verschiedene Holzarten zu „vereinheitlichen“. Da kommt mir der Rahmen komisch vor, mit dem das Zifferblatt eingerahmt ist.
Das Pendel ist „modifiziert“. Es ist aus Teilen eines Rostpendels, durch Verkürzung und dem Weglassen des Rostes hergestellt. Die Roststäbe sind weg und der Mittelstab verkürzt. [Gäste sehen keine Links]
Die Vorderansicht, Zifferblatt und Gehäuse finde ich trotz meiner Zweifel schon in sich schlüssig.
Zifferblatt und Werk gehören wahrscheinlich schon zusammen, nicht nur wegen der drei Aufzugslöcher.
Aber ich sehe nur die Fotos und kann mich täuschen.
An der Uhr wurde gebastelt, und um sie wieder einigermaßen zu restaurieren muss noch viel getan werden. Diese Tatsachen und die Größe der Uhr sprechen gegen einen für derartige Uhren angemessenen Preis. Siehe @Willis Aussage.
Grüße
Lins
Hallo zusammen,
das mit der Pendellinse hatte ich gar nicht gesehen ... Aber das für den Wert Entscheidende ist letzlich, ob die Uhr überhaupt läuft.
Die Preisgestaltung ist schwierig, da es auch darauf ankommt in welchem Rahmen etwas verkauft wird. So kann meiner Erfahrung nach auf ebay ein sehr hoher Preis erzielt werden, man muss jedoch die Ware sorgfältig fotografieren, beschreiben und anschließend verpacken... Das lohnt sich dann rein rechnerisch oft gar nicht mehr. Auf einem Flohmarkt kann man die Objekte dann oft für die Hälfte verkaufen und hat...zumindest meiner Ansicht nach... trotzdem ein gutes Geschäft gemacht. Hat man selbst einen Antikhandel muss man abschätzen wie die eigenen Kunden ticken und kann dann Höchstpreise verlangen, wobei man da auch Ladenmiete und Arbeitszeit mit bedenken sollte. Ich würde sagen die Preisspanne im konkreten Fall gestaltet sich genau, wie von Willi angegeben. Reich wirst du damit nicht, aber unter all den Regulatoren ein besondres Stück
Grüße Nik
Guten Tag zusammen,
ich habe hier zwei sehr spannende Gemälde. Sie sind sehr groß und wirken an einer dementsprechend großen Wand wohl sehr eindrucksvoll in einem Raum.
Leider sind sie bei mir etwas zu groß... viel zu groß.
Zu den Bildern:
das größere ist 210 x 150cm
Nachmalung von marius bei minturnae von Germain-Jean Drouais
das kleinere ist 120 x 150cm
müsste eine Nachmalung von Ilya Efimovich Repin
der Nikolaus von Myra rettet drei unschuldige vor dem Tod
Die beiden Rahmen finde ich...
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Was kann man denn für solche Bilder verlangen,
Moin baur, dann hast Du ja mit dem link:
schon x nen Anhaltspunkt dafür, zu welchem Preis gute Kopien angeboten werden.
Hallo,
wie viel Kostet so eine Alte Wanduhr in etwa?
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Ließ mal oben den roten Kasten
Da ist aber keiner >:)
Denny, um Dir bei der Einschätzung von Art/Alter/Herkunft etc. behilflich zu sein, braucht es Angaben von DIR.
Du mußt schon sagen ob die Gegenstände auch funktionieren, abbe Ecken oder abgeschabte Stellen etc. haben.
Dann, IMMER Größenangaben machen, wenn's geht auch Gewicht - kannst Dir bestimmt vorstellen, daß es nen
Unterschied macht, ob es sich um nen silbernen Eimer oder um nen silbernen Fingerhut handelt - kann man
auf nem Foto...
Hallo Zusammen! Ich bin neu hier und aus Österreich . Ich hoffe jemand kann mir etwas zu einer alten Wanduhr sagen. Wir haben die Uhr in einem Haus eines Mannes, der alles Mögliche gesammelt hat gefunden. Sie war sehr schmutzig und ich habe sie etwas gereinigt. Das schöne Ziffernblatt und die runde Verzierung mit Maria und Jesus sind aus Messing, das Blatt rundherum aus Eisen. Der Uhrenkasten scheint nicht original und jünger zu sein. Er ist aus Holz, grob gearbeitet und auch leider sehr grob...
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Hallo Lins, danke für die rasche Antwort und die Erläuterungen. Ich hatte die Uhr zwar abgemessen, aber dann vergessen es dazuzuschreiben ':). HIer der Nachtrag: Größe der Uhr H: 39cm, B: 30 cm, T:10cm.
Danke auch für deine Einschätzung zum Alter und Art der Uhr. Ich hatte gedacht der Kasten sei nicht original, da die grobe Ausarbeitung (siehe Pendelschlitz ) für mich in Diskrepanz zu dem schön gearbeiteten Ziffernblatt stand.... Ich habe den Kasten jetzt mal abgeschraubt und die Mechanik...
er kann mir helfen, diese vergoldete Wanduhr (lt. Aufkleber 24 karat) einzuordnen?
Sie ist Batteriebetrieben. Auf dem Ziffernblatt steht Western Germany .
Ich freue mich über jeden Hinweis zur Uhr.
Vielen Dank vorab.
lea
wäre schon ganz gut, wenn Du bereits gefundene Ergebnisse gleich mit einfließen lassen würdest?
Also zeitlich abgrenzen geht zum einen mit 'Western Germany' - das begann frühestens um 1949 und endet spätestens 1990. Bei Paragon steht was von 'mehr als 50 J. Erfahrung', das würde eigentlich bedeuten ab ca. 1970. Und zu der Zeit ging es auch allg. mit Quarz-Uhrwerken erst richtig los.
Aber auch: Neueintragung erst 07/1988? - war da schon wirklich noch eine Fa....
Aus einem Nachlass habe ich diese Uhr erhalten, Uhrwerk funktioniert, Originalschlüssel dabei. Kann jemand einschätzen ob die schöne Uhr wertvoll ist?
34cm breit 2kg schwer
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hmm
ich weiß nicht, ob du es wusstest und ob das jeder weiß, der dem Link folgt
du hast davorgesetzt: immerhin
ich kann das wort nur so deuten: immerhin Betrag XYZ(dreistellig) siehe Link statt dem von uns als absurd angesehenen Wunschpreis über 3.000,-
hast du anders gemeint?
dann erklärs bitte, was immerhin meint im Kontext zu einem verlinkten Verkauf, dessen Preis man nicht weiß
Emaillie - in der Beschreibung zur Wanduhr von Heinrich Tessenow wird als Untergrund des Zifferblattes Emaillie genannt.
Der Entwurf stammt von 1912, wurde von den Deutschen Werkstätten Hellerau ausgeführt UND 1950 einmalig nachgebaut.
Diese Modelle haben wiederum Emaillie als Zifferblatt.
Nun habe ich ein Modell gefunden, optisch baugleich, dessen Ziffernblatt Tusche auf Pergament / Haut ist. Bei den Deutschen Werkstätten konnte mir niemand weiterhelfen. Man freute sich...
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Hier noch Details Tessenow Uhrwerk.jpg Tessenow_Zeiger.jpg Tessenow_Untergrund.jpg
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Euer Ralph (rup)