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Diesen wunderschönen alten Nähtisch habe ich geerbt.
Der Tisch war Teil eines Verlobungsgeschenks um 1890.
Die einzigartige sehr filigrane Technik mit der das Bild auf den Deckel eingearbeitet wurde, interessiert mich !
Es sieht aus, als ob es eingebrannt worden ist, dafür ist es meiner Ansicht aber zu fein.
Es könnte auch eine Art Malerei sein, doch mein erster Gedanke war, dass beim Auftragen von Farbe oder Tinte, diese doch im Holz verläuft.
Weiß jemand mehr über diese Technik?
Kann mir jemand etwas über den Wert dieses schönen Tisches sagen?
Ich habe noch ein Kochbuch mit Holz-Einband, dass mit selbiger Technik erstellt wurde. Leider hat der Autor keine große Motivation gehabt und es ist bei 8 Rezepteinträgen geblieben. Das Buch hat Goldschnitt und ist reine Handarbeit.
Das innere des Nähtisches ist mit kleinen Deckeln ausgestattet, die Bilder darauf sehen aus wie Scherenschnitte.
Ich hoffe, dass mir hier jemand weiterhelfen kann und freue mich über Ihre Hilfe.
es ist wirklich ein wunderschöner seltener Nähtisch ! Vor Jahren habe ich mal einen ähnlichen gesehen in Amerika für $5,000.00. Doch in einen von meinen Europaischen Antike Preis Katalog habe ich ein ähnlichen Nähtisch gefunden. Sie zeigen einen Wert von 2500-3500 Euro. Leider sagen sie nichts über den Dekor, nur das er gemalt ist und aus den Victorianzeiten stammt.
Viele Grüsse
rw
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Ich habe neue Informationen, die ich allen Interessierten hier natürlich nicht vorenthalten möchte.
Bei der Malerei auf meinem Nähtisch handelt es sich um
Schwarzlotmalerei
So bezeichnet wird eine meist auf Glas oder Keramik ausgeführte Malerei.
Die dabei verwendete spezielle Schmelzfarbe wird bei einer Temperatur von 600 °C in das Material eingebrannt. Es entsteht dabei ein Effekt wie bei einer Graphik.
Der in Nürnberg ansässige Hausmaler Johann Schaper (1621-1670) gilt als einer der wichtigsten Vertreter der Schwarzlotmalerei, er wird manchmal irrigerweise auch als Erfinder dieser Technik genannt. Tatsächlich war die Schwarzlotmalerei aber bereits im Mittelalter bekannt und wurde in der Glasmalerei eingesetzt. Die Bezeichnung Lot geht auf die Verwendung von Blei zurück, speziell auf die Bleiruten als Glaseinfassung.
In der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts wurde diese Technik sehr beliebt. Dargestellt wurden meist florale Ornamente oder Wappen, aber auch Tiere, Jagdszenen oder antikisierende Motive. Neben Nürnberg wurde Kronstadt in Böhmen mit Ignaz Preissler ein wichtiges Zentrum.
Im 19. Jahrhundert machte sich vor allem die Wiener Firma J. & L. Lobmeyr für die Schwarzlotmalerei stark und rekrutierte böhmische Künstler, die diese Technik noch beherrschten.
Im Antiquitätenhandel und auf Auktionen können Spitzenstücke fünfstellige Preise erzielen; unsignierte Gläser, Kannen und Becher sind häufig zu finden und wesentlich günstiger erhältlich.
Als Schwarzlot allgemein bezeichnet man ein gefärbtes Bleiglas, das sich leicht aufschmelzen lässt und vom Mittelalter an als schwarze Farbe in der Glasmalerei verwendet wurde.
Den Wert des Nähtisches hat ein renommiertes Antiquitätenhaus aus Bayern auf ca. 1800,- Euro geschätzt.
Hallo Freunde alter, schöner Sachen und Dingse, Dieser Blumentopf stammt auch aus besagtem Nachlass - Opa hatte die letzten ~30 Jahre immer wieder mal Altes in diversen Auktionshäusern erworben. Das hier kann auch nur daher sein. Der Topf ist 18,2 cm hoch und 18 cm im Durchmesser. Es ist Porzellan (wenn ma mit dem Finger dagegenschnippst klingt er ca 4 sec. nach.) Bin ich richtig in der Annahme dass es komplett handbemalt ist ? Weil ich sehe bei der umlaufenden Abbildung keinen Übergang - wenn...
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Das letzte Bild mit dem Ausbruch sieht für mich sehr nach Steingut/Keramik aus. Ach so und nein meinte nicht dass das Transferdruck ist bzw. ich kann das einfach nicht einschätzen. Schon gar nicht ohne es in die Hand zu nehmen. Lieben Gruß
Liebes Forum, ich habe auf einer Haushaltsauflösung dieses schöne alte Nähkästchen gefunden und mitgenommen. Es war ursprünglich ein Nähtisch, der Fuß ist aber nicht mehr vorhanden. Ich würde gerne wissen wie alt das Kästchen ist und ob es noch weitere Informationen darüber geben könnte (wo es hergestellt wurde? Vorindustriell oder schon Massenanfertigung etc.) Bei Recherche im Internet habe ich bei den meisten Nähtischen die ähnlich aussehen keine Intarsienarbeiten entdeckt und Frage mich...
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Hallo Grets, ich kann dazu wirlich gar nichts beitragen, wollte Dir nur sagen, wie wunderschön ich das Stück finde Viel Glück beim Restaurieren LG Charlotte
Hallo an alle, möchte euch meine neuesten Kauf vorstellen, zwei schöne Biedermeier Stühle aus Kirschbaum. Den kleinen Tisch musste ich auch mitnehmen 😁 Die Rückenlehne würde mich interessieren, sind es stilisierte Tulpen oder Fische? Und noch eine Frage, die @wib hat mal die Roßhaar- Polsterung gewaschen aber womit? Es eilt nicht, so bald werde ich mich nicht trauen diese neu zu beziehen 😅
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Nicht nur deine Möbelstücke sind immer sehr schön an zu schauen, auch dein Tischensemble ist sehr fein. Chice Gläser, sieht alles sehr einladend aus :grinning: :grinning: Lieben Gruß
Hallo liebe Silber Freunde, kann mir bitte jemand bei der Zuordnung dieses Löffel helfen? Punze SC SC oder GC GC / um die 54 Gramm und 20cm lang sehr schön ziselierte Laffe. Wer kenn das MZ ? lieben Dank DGB
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bei Böje/Bramsen findet sich im Band für Kopenhagen (und nur da) eine ziemlich ähnliche Marke für John Gisler, Bernhard Olsen (weiß halt nicht worauf er sich bezieht) dokumentiert diese auch, 1891 in Tidsskrift for Kunstindustri. 7. Aarg.', der Artikel heißt De kjøbenhavnske Guldsmedes Mærker fra Tiden før Åaret 1800 - die kopenhagenschen Goldschmiede Marken vor dem Jahr 1800 - online / vorzeigbar, da gebookmarkt habe
Hallo liebe Nutzer, ich habe auf dem Sperrmüll einen Stuhl gefunden und möchte ihn selber aufarbeiten. Ich kenne mich überhaupt nicht aus. Es sieht so aus, als sei Lack auf dem Holz. Meine Frage: muss ich den Stuhl ab Laugen oder ab schleifen und mit welchem Material? Ich habe in einem anderen Forum gelesen: nicht abschleifen. Aber ich bin unsicher. Anbei ein paar Fotos. Ich würde mich sehr über Hilfe freuen. Danke, viele Grüße, Sid.
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Moin, Ich würde reas zustimmen und den Lack zunächst nicht abschleifen. Auch wenn der Stuhl vielleich ein Stilmöbel ist , könnte er aus dem 2. Biedermeier stammen und um die hundert Jahre alt sein. Das Holz hat dann eine Alterspatina angesetzt, die du mit wegschleifst. Ich würde auch probieren, auf welches Lösemittel der Lack reagiert und ihn vorsichtig ablösen.
Hallo, in einem Auktionshaus habe ich eine schöne, kleine Porzellanfigur erworben, zu der ich Fragen habe. Hier die Beschreibung: Junge Dame in Biedermeier-Kleidung mit Regenschirm und Hund, mehrfarbig bemaltes und glasiertes Porzellan, unten auf dem Boden in Blau handgemalte Marke sowie per Hand eingeritzte Modell-Nr. „1065“, sehr guter Zustand, keine Chips erkennbar, Maße: Höhe: 14 cm, maximale Breite: 7 cm, maximale Tiefe: 6,5 cm. Hier sind die (spärlichen) Angaben des Auktionshauses:
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Guten Tag, man sollte die asiatischen Imitatoren nicht unterschätzen, die können auch gute Mittelware, die von europäischer nicht so ohne weiteres zu unterscheiden ist. Insofern... Gruss marker
Wenn die Vergangenheit dunkle Geheimnisse verbirgt... ein Thriller aus dem Ruhrpott
Haldenfeuer: Alte Schuld. Düsterer Sog. Ein Psychothriller. Kein Entkommen.
Für Leser, die komplexe Gesellschafts-Thriller lieben, in denen die Spuren eines Verbrechens Jahrzehnte zurückreichen. HALDENFEUER ist eine Geschichte über alte Schuld, die über Generationen gärt, erzählt mit kühler Präzision und einem unbarmherzigen Sog.
Begleiten Sie Frank Köhler, Meike Elif Demir und Ben Brenner auf
dieser Jagd, die in Dortmund beginnt. Aber seien Sie gewarnt: Wenn man zu tief in
die Abgründe blickt, blicken die Abgründe auch zurück.
Euer Ralph (rup)