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Hallo!
Vor einiger Zeit habe ich diesen Ring auf einem Feld gefunden, er ist nicht gepunzt aber aufjedenfall aus Silber.
Ich arbeite, wenn man so will mit Archäologen zusammen und sondiere Felder, hin und wieder auch mal im Auftrag und dabei kam halt dann mal dieser Ring ans Tageslicht.
Von offizieller Stelle hat man ihn in die mitte des 17 Jhdt. datiert, also so 1650 +- 20.
Nun möcht ich schon gern wissen wo man ihn denn so vom Wert her ansiedeln kann weil ich nirgends im weiten Internet einen vergleichbaren und Originalen gefunden habe
[font=Comic Sans MS]Grüsse Frank[/font]
[font=Georgia]!!! Alle von mir anhand von Bildern abgegebenen Bewertungen sind lediglich Richtwerte nach bestem Wissen und Gewissen, aber immer ohne Gewähr !!![/font]
Fundort Südniedersachsen, Gewicht kann ich nicht sagen ist aber recht gross und massiv, also ich hab normale Arbeiterpfoten aber mir ist er etwas zu gross.
MfG
Andre
Moin,
wärst Du bitte so freundlich, ein detailliertes Makro-Foto der Hände einzustellen, da der Ring gegossen wurde, interessieren mich ein paar, so nicht deutlich ersichtliche, Feinheiten. (wenn es nicht allzu viel Mühe macht, zudem von der Ringschiene)
Auch ich war mit einem sehr angesehenen, leitenden Archäologen, des Niedersächsischen Amtes für Boden-Denkmalpflege, mit Sitz in Hannover befreundet. Wir haben uns gegenseitig, auf verschiedenen Sachgebieten, häufig ergänzt. Dieser gute Mensch ist allerdings nun im Ruhestand.......aber das nur am Rande Ich schweife wieder ab.....alte heimische Zeiten, schöne Erinnerungen!
Wäre fein, wenn das mit den Bildern klappen würde!
Ach ja und noch was! Nach welchen Kriterien hat denn die "offizielle Stelle" diesen Ring, chronologisch so exakt zuordnen können, da gleiche Formen und Materialien auch im 18ten, sowie 19ten Jahrhundert, bei frisch verliebten Paaren sehr angesagt waren......?
Ich sehe das nach den bisherigen Bildern genau wie Zwiebel, wenn da keine Beifunde mit Fundzusammenhang bei waren, die die Datierung untermauern finde ich diese exakte Altersbestimmung, sagen wir mal "sehr mutig".
[font=Comic Sans MS]Grüsse Frank[/font]
[font=Georgia]!!! Alle von mir anhand von Bildern abgegebenen Bewertungen sind lediglich Richtwerte nach bestem Wissen und Gewissen, aber immer ohne Gewähr !!![/font]
Also beifunde waren ein Schlüssel und eine Schnalle die in der näheren umebung lagen und etwa auch in diese zeit zu datieren sind.Vor ein paar monaten wurde in einer Kirche, ich erriner mich nicht mehr genau fast der gleiche gefunden allerdings aus Gold und der war ich glaube mit 1660 graviert.Ich meine es war sogar ein Bericht in der Bild.
Schnalle und Schüssel ergänzen chronologisch schon mal "hilfreich" unterstützend, aber nicht explizit empirisch! Mir wärs lieber die Aufnahmen wären besser! Traut euch doch mal Große Makro-Bilder einzustellen und nicht so verlegen, zurückhaltend zu knipsen, auch von der Innenansicht der gesamten Ringschiene, von beiden Manschetten, denn ich möchte die Verarbeitungsvorgänge exakt in Augenschein nehmen können!
Lade die Fotos (.jpg Dateien) dann unmittelbar von Deiner Festplatte hoch! Direkt unter dem Textfeld findest Du: Bild zum Beitrag hinzufügen / Add image to post, dort unbedingt "Familienfreundlich" ankreuzen und volle Lotte/Größe hochladen!!!
Ich kann so u. A. nicht erkennen, ob die Hände/Manschetten nachziseliert/nachgestochen worden sind, ob gegebenenfalls an der Ringschiene Feilspuren vorhanden sind, wenn ja, in welchem Umfang.....in welcher Tiefe lag denn das Teil, ist ein natürlicher Abrieb zu erkennen?
Auf den ersten getrübten Blick macht der Ring einen positiven, bedeutet alten, Eindruck auf mich, jedoch würde ich gerne bessere Fotos sehen.
Den Ring Nr. 61 kennst Du ja schon. In anderen Archäologischen Fach-Foren wurde Dein Ring, meines Erachtens jedoch, recht oberflächlich abgehandelt und mit, von mir über alle Maßen "bewundertem", Wikigesülze vorsichtig, ja was eigentlich.....niemand traute sich so Recht, ausser dem Ganzen einen Namen zu geben, wobei ich aber davon ausgehe, dass Dir die Symbolik des Ringes auch vorher schon bekannt war.....oder nicht?
Wir würden uns hier, in diesem Forum gerne eine fundierte Meinung zu Eigen machen und dazu benötigen wir dann auch die erbetenen Fotos!
Erstmal ein freundliches Hallo liebe Forengemeinde. Ich habe hier eine Radierung von einem alten Gebäude der Stadt Neuss. Kann leider nichts darüber finden und wüsste gerne von welchem Künstler diese stammt. Vielen Dank für eure Antworten. Gruss Egon
Grüße an alle Ich bin neu und das erste Mal im Forum. Von meinem Vater habe ich diesen Reliefguss mit dem Bild „Ferdinand III und die 6 Kurfürsten“ geerbt. Der Durchmesser der Platte beträgt 19,6 cm; das Material ähnelt aufgrund seiner gelblichen Tönung Bronze oder einer Zinnlegierung mit viel Kupfer. Unter dem Pferd des Kaisers befindet sich eine Stadtansicht und das Monogramm des Stechers („GH“?). In der obersten Kartusche vor dem Kurfürsten, über dem Pferdekopf, befindet sich möglicherweise...
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Das Original, das als Vorbild dienen könnte. So wie die Beispiele in den Kommentaren des angesehenen Schmidtchen...
Guten Abend, habe heute auf dem Trödel ein paar Gemälde erstanden und bei einem handelt es sich laut Signatur um einen M. Schmiderer. Den Künstler gibt es sowie auch das Motiv. Kann das überhaupt sein das es sich um ein Original handelt? Ich entschuldige mich gleich für die etwas schlechte Qualität aber meine Kamera spinnt leider. Vielen Dank
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Moin Lukas und Herzlich Willkommen im Forum. Ich nehme x an, daß Du in irgendeiner Beziehung zum Künstler Martin Schmiderer stehst? Kannst Du uns etwas zur Urheberschaft des Gemäldes und über den Künstler sagen?
Ahoi, habe dieses Gemälde schon länger bei mir hängen allerdings ohne näheres darüber zu wissen. Die Abmaße ohne Rahmen betragen 24,5 x 15cm. Art: Aquarell (könnte auch ein Druck sein) Das ganze ist auch mit einer Signatur versehen allerdings nicht lesbar. Motiv: Venedig Santa Maria della Salute. Könnte es sich dabei um ein Original handeln oder doch ein Druck sein? Wer könnte der Künstler sein? Vielen Dank
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Leider kann ich auch nur kleine Fragmente deuten. Von Mario…. Venedig Sept. 1896
Guten Morgen, habe hier ein Gemälde Öl auf Holz von Hans Stubenrauch. Hatte das Bild mal in einem Dreier Konvolut für sehr kleines Geld erworben. Abmaße: 35x 18cm Kann es sich tatsächlich um ein Original handeln? Motiv usw. hat er in ähnlicher Form schon gemalt. Viele Grüße Tobias
Guten Abend, habe ein kleines Gemälde eines Straßencafés in der Küche und frage mich ob es eine Kopie oder ein Original sein könnte. Ähnliches Thema habe ich im Forum schon gefunden allerdings komme ich bei der Signatur Bestimmung nicht so gut zurecht. Öl auf Leinwand Abmaße ohne Rahmen 25,5 x 19cm Das erste Bild dient nur um den Rahmen besser zu erkennen die restlichen Bilder sind bei besserem Licht aufgenommen. Viele Grüße
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Vorgehen: Kamera-Laptop-Cloud-und am PC dann die über - Bildgröße ändern. Die Problematik bestand wohl darin das ich ein paar der Bilder unterwegs über das Handy bearbeitet habe und dort die falschen Einstellungen in der App verwendet habe um die entsprechende Dateigröße nicht zu überschreiten.