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Schmidtchen hat geschrieben: ↑Sonntag 1. November 2026, 11:57
Wenn man das Bild dreht, sicht für mich die Signatur nach einem stilisiertem G aus.
Meinst Du so:
Screenshot 2026-11-01 at 12-18-44 Bestimmungshilfe gesucht Brutalistisches Unikat-Schnapsset _ Modulkeramik mit 6 Charakterköpfen (1970er Jahre ) - Das Antiquitäten und Sammler Forum.webp (43.76 KiB) 30 mal betrachtet
Edit: Habe den Stempel mal der KI zum Fressen gegeben und bin jetzt überzeugt,
daß sie noch viiiel lernen muß - hier das Ergebnis:
"Das Bild zeigt eine quadratisch-rhombische, beige bis gesprenkelte Tablette (vermutlich
eine Ecstasy- bzw. MDMA-Pille), die optisch an eine „Philipp Plein“-Prägung erinnert.
SCHMUCK MACHT KUNST TRAGBAR
Marion Ongyert - Goldschmiedin/Elfenbeinschnitzerin -
Warum nicht noch weiter gedreht?
Dann sieht es doch deutlich wie ein G aus.
Habe aber nichts passendes mit G gefunden.
Die KI versteift sich sogar auf Personen mit der Signatur, Du musst dann nur zuerst das ganze Objekt zeigen und dann erst die Signatur dazu.
Aber wenn Du ihre Ergebnisse hinterfragst und um Beispiele bittest, kann sie dann keine bringen.
Nach mehrmaligen Hinterfragen gibt sie dann irgendwann zu falsch zu liegen
KI ist auch nicht gleich KI, das ist die "Meinung" von Gemini 4 Argon. Ich habe nur die Bilder gezeigt und um eine Einschätzung gebeten.
"Bei dem vorliegenden Objekt handelt es sich um ein mehrteiliges Keramik-Getränkeset aus den 1970er oder frühen 1980er Jahren, bestehend aus einer flachen Karaffe und sechs seitlich einschiebbaren, stapelbaren Bechern im brutalistisch-architektonischen Design. Gefertigt wurde das Set im Schlickergussverfahren aus einer feinen, nahezu weißen Gießmasse, die an den abgewischten Standrändern sichtbar wird, und anschließend mit einer olivbraunen, seidenmatten Glasur sowie dunklen Reliefmotiven auf den Becherlaschen versehen.
Im vertieften, sandig-matt glasierten Flaschenboden befindet sich als Bodenmarke ein eingedrückter Blindstempel, der eine stilisierte Sichel mit kurzem Griff sowie ein darin eingeschlossenes zweites Symbol – deutbar als abstrahierter Hammer, kleine Kappe oder Pilz – darstellt. In Verbindung mit der im weißen Standring eingeprägten Modellnummer „15“ weist dieses Signet darauf hin, dass das Stück nicht aus einer kleinen, freien Studiokeramik-Werkstatt stammt, sondern als serielles Kunsthandwerk in einer größeren Manufaktur oder einem staatlichen Kombinat – sehr wahrscheinlich im mittel- oder osteuropäischen Raum (wie der ehemaligen UdSSR, dem Baltikum, Polen oder der DDR) – gefertigt wurde."
Man kann auch die gleiche KI öfters befragen und sie kommt dabei zu unterschiedlichen Ergebnissen
"Das abgebildete Objekt ist eine dänische Steingut-Snape-Flasche von Okela Stoneware (oft in Verbindung mit Knabstrup aus den 1960er/1970er
Herkunft: Dänemark (Okela Stoneware / ca. 1960er–1970er Jahre)
Material: Handgefertigtes Steingut (Keramik) mit matter oder glänzender Mineralglasur
Form: Skulpturale, oft facettenreiche oder mehrteilige Gefäß- und Flaschenformen (traditionell als Schnapsflasche / „Snapsedunk“ genutzt,
Jahren) in einer erdigen, grün-braunen Glasur
Das Zeichen ist eine kunstvolle, fließende Verschmelzung der Buchstaben „O“ und „K“ (für Okela). Der vertikale Strich bildet den Stamm des K, während die Schwünge rechts und die umschließende Rundung das O und die Ausläufer des K formen."
rup hat geschrieben: ↑Sonntag 1. November 2026, 13:44
KI, das ist die "Meinung" von Gemini 4 Argon
mhm ...
was halt im Einführungstext auffiel - mir zumindest so vorkam - dass das, wenn das eigenes Wissen sein sollte, schon Kunsthistoriker-würdig da steht. Aber hat der TE das alleine so geschrieben, aus seiner Erfahrung heraus mit solcherart Wortwahl, wo auch offensichtlich maschinelle Übersetzungs-Danebenlieger dabei sind ... oder doch seine Bilder schon einem künstlichen Kumpel gegeben und das stammt da schon her und beeinflusst (ohne Erwähnung jedenfalls) bis hin zu Vorurteilen/Voreingenommenheit
das als Denkansatz mal zusätzlich; zur Sache vllt. anderwann
nux hat geschrieben: ↑Sonntag 1. November 2026, 14:27
mir zumindest so vorkam
Das habe ich genauso empfunden. Habe aber auch herausgelesen, daß das das Ergebnis
der "intensiver(n) Recherche" von David darstellt, die er uns schon mal anbietet.
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Marion Ongyert - Goldschmiedin/Elfenbeinschnitzerin -
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Hier eine Werbetafel der Firma Gerling aus den 60ern.
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Das ging ja schnell - vielen Dank euch beiden! Ja, Brasilia Werk, 60er. Die Kommode gibt es in unterschiedlichen Größen, mit 2, 3 oder 6 Schubladen, ist ansonsten aber immer baugleich mit meiner. Das Furnier wird bei mehreren Händlern mit Teak angegeben, auf den abfotografierten Etiketten gibt es allerdings keine Auskunft dazu. Teak kommt wahrscheinlich schon hin. Nochmals danke, auch an denjenigen, der keine Laust hatte, zum Sperrmülhof zu fahren, mir gefällt die Kommode sehr gut. Ich habe sie...
Bin ganz neu hier und mein kleines Projekt ist dieser Teewagen/Barwagen. Hat meiner Nonna gehört, ist also mindestens aus den 1960ern/1970ern. Tendenziell gekauft in der Schweiz oder Italien. Ich finde leider keine Marke, Kleber oder Stanzzeichen. Man muss hier also eher auf den Stil, die Aufhängung oder die Räder achten. Toll wäre natürlich, wenn es sich hier um ein Dinett Bremshey Gerlinol etc. handeln würde. Ich habe zu wenig Ahnung und hoffe nun auf Expertise. :) Danke euch!
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Hey! Danke, hab den Faden natürlich auch durchgeschaut, schon vorher. Ich habe hier aber ein völlig anderes Modell vor mir, das lässt sich nicht vergleichen.