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Enträtsele die Geheimnisse deiner Silberschätze! In diesem Forum dreht sich alles um die Identifikation von Silberstempeln, Silberpunzen, Meistermarken, Beschauzeichen und anderen Kennzeichnungen auf altem und neuerem Silber. Egal ob du Sammler, Silberschmied oder einfach nur neugierig bist – tausche dich mit anderen Kennern aus, entschlüssele die Botschaften der Punzen und erfahre mehr über die Geschichte deiner Silberobjekte!
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Ihr Lieben,
ich habe die Wohnung meiner Tante aufgelöst und dabei diese Kette gefunden. Meine Fotos werden alle mit dem iphone 15pro und der Lupenfunktion davon gemacht. Ich habe viel mit KIs versucht zu finden.. leider eher eine Katastophe, es wurde anfänglich immer Taiwan genannt.
Vorab ein wenig Familiengeschichte:
- bis Dezember 1944 Ostpreußen / Königsberg
- bis Mai 1945 Flüchtling in Dänemark bei privater Familie
- Mai 1945 - 1947/1948 Flüchtlingsläger Oksbøl (DK)
- danach Ostberlin bis zur Wende
- Ausbildung beim Reisebüro der DDR ab den 60ern, später Tätigkeiten für den FDGB (vllt sogar Stasi, muss ich noch prüfen)
- wir waren immer eine Ostsee- und Bernstein- Familie von meiner Oma aus
- keinerlei Westkontakte
Jetzt zur Kette:
Ich dachte anfänglich die Punze wäre 855, sah auf den ersten Aufnahmen so aus, aber es war eine 835 mit einer spitzen 3. Ich habe versucht über die Schrift eine Zeit einzugrenzen, ohne Erfolg.
Die Herstellerpunze sieht teilweise aus, als ob es eine 7 mit einem Würfel oben drüber ist, auf manchen Bildern sieht man eine Steg dazwischen. Wenn es eine 7 sein sollte wirkt sie ein wenig wie die typischen 60er Jahre Style, wo der Steg nach unten eine Rundung hat und mit einer Spitze endet, außerdem sieht es beim Querbalken aus wie eine Spitze Serife nach unten... alle andere wirkt eher wie Blöcke... vielleicht habe ich es auch falsch herum versucht zu lesen.
Die extrem langen Glieder habe ich auch nicht wirklich irgendwo gefunden. Ich bin auch in die Richtung der Bernstein Zentren Königsberg und Ribnitz Damgarten gegangen.
Vielleicht könnt ihr mir ja weiterhelfen. Ich bin sehr gespannt.
Liebe Grüße
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Zuletzt geändert von lana74 am Mittwoch 30. September 2026, 01:40, insgesamt 1-mal geändert.
Du hast Dir da viel Mühe gegeben, Aufwand betrieben, aber zwei, drei Sachen dazu: das sind Fotos, wie sie von der Technik der Aufnahmen her hier nicht so besonders gut zu verwenden sind. Viele viele Male schon geschrieben, hilfreich auch daher bestehende Beiträge zu lesen: bitte einen unstrukturierten und ungemusterten Untergrund verwenden, glattes Papier in weiß oder hellgrau tut es. Kein Strick, kein Gewebe, nix in den Händen halten - da digitale Autofocus-Kameras welche auch immer von allem vom eigentlichen kleinen Motiv abgelenkt werden können. Das macht schärfer. Kein zu helles Licht, gerade bei allem was reflektiert, also nicht blitzen, keine Sonne, keine Lampen direkt drauf. Natürliches Licht draußen vor der Tür macht zudem bessere Bilder, die Kamera bekommt mehr Lichtstärke. Das ist schon ziemlich Makro, aber tatsächlich von etwas weiter weg mit mehr Auflösung kommt u.U. deutlicher. Alternativ eine Lupe zusätzlich verwenden.
Dann: bei einem generell so schwachen oder verschlagenen kleinen Herstellerstempel machen es auch nicht die Massen an Aufnahmen; diese ganzen Collagen mit Kleinigkeiten sind zu viel und nicht so ganz sinnvoll; will man eines näher ansehen muss man sich das ganze Ensemble rauskopieren, davon wieder das gewünschte in einer Bildbearbeitung ausschneiden und dann größer ansehen und das wird immer unklarer dann. Nicht jeder hat ein Smartphone vor der Nase und zoomt sich irgendwo rein und hin: am PC, an großen Monitoren ist manches anders beim Arbeiten.
5, 6 gute große einzeln täten es also auch tun, wenn - ja wenn (1) nicht die entscheidendere Sache die ist, dass nur ein wirklich kleiner Bruchteil aller Schmuckhersteller in Deutschland überhaupt bekannt war oder ist. Gab hunderte, große, mittlere, kleine - Fabriken, Manufakturen, und all die handwerklichen Gold- und Silberschmiede noch dazu. Allein in einem Zentrum wie der Stadt Pforzheim, wenn man da in alte Adressbücher schaut: wirklich sehr viele. Immer schon. Und von den Kettenfabrikanten weiß man eher noch weniger... gab keine Registerpflicht oder so, nicht jeder hatte eingetragene Warenzeichen und selbst wenn: nach aktuell ca. 1925 dünnt die Dokumentation eh aus, weil ab da noch sehr wenig digitalisiert ist. Es kann sein, dass einer von den Spezis hier was daraus erkennen kann, aber selbst wenn (2) ist das weitgehend unerheblich für z.B. einen Handelswert. Tut mir leid das alles so hinzubrezeln, weiß nicht was Du Dir bei/von der Kette gedacht oder versprochen hast / zu erfahren
Hier: 835/1000 Teilen Silber wird ein gängiger Feingehalt ab Mitte der 1930er Jahre mit Einführung des sog. Laurin-Schmucks, der anfänglich auch entsprechend gekennzeichnet wurde. Der sollte Kunden eine 'bessere' Qualität anbieten / vermitteln als 'nur' 800er. Diese Legierung gab es dann teils auch bei anderen Sachen , da sie sich außerdem (inkl. Toleranzen) dadurch auch für den Export in skandinavische Länder wie DK, NO und SE problemloser eignete (Standard dort 830S).
Ab den 1980er Jahren gab es dann auch immer mehr 925er Silber, aber auch weiterhin Hersteller der anderen Feingehalte. Ob und wenn ja wie besonders hier die recht langen Elemente einer Gliederkette - paper clip Typ - zu werten sind, können die Profis im Forum besser beurteilen und was dazu sagen.
.....
Und noch das Missverständnis was KI kann oder auch nicht. Das ist keine Wissensmaschine. KIs (gibt ja nicht nur eine) - also die LLMs - wie in google, Gemini und auch ChatGPT allg. verfügbar sind keine wirklich geeigneten 'Ansprechpartner' für Marken und Punzen, da sie gar nicht darauf trainiert sind. Die sollen menschlich wirkend 'reden' und schreiben und was zusammenfassen und nacherzählen, was sie sich im web zu einem gewünschten Thema zusammensammeln.
Aber suchen, recherchieren tun die wie bisher alle Suchmaschinen und Menschen damit immer noch textbasiert - nur eben schneller, als man selbst. Aber nicht unbedingt besser, weil sie sich einen Algorithmus selber 'denken' oder zusammenreimen und gewichtet nach Häufigkeit aus den Suchergebnissen präsentieren. Kann man bei Anfällen von Faulheit zu einfachen Dingen nutzen; heißt aber nicht, dass man bekommt, was wissen will, weil sehr spezifisch und mit Ausschlüssen tiefer gehen müsste. Was interessant ist damit zu machen sind ganz andere Dinge; das geht hier aber zu weit oder eben das Ziel.
Schließt man übrigens aus, was eine KI bevorzugt 'meint', streikt die ganze Suche auch mal komplett und man bekommt teilweise bis hin zu sehr unhöflichen gar ausfälligen Antworten. Oder keine mehr. Sollte man nicht meinen, passiert aber.
Die integrierte einigermaßen-Bilderkennung von guugl lässt sich zwar tw. dafür nutzen um Hinweise zu bekommen wo der Hase hoppeln könnte. Oder es nicht doch ein Kaninchen ist. Und den Chatbot dahinter damit spezifische Recherchen ausführen lassen, aber das muss man auch lernen, üben den zu steuern. Und Grenzen kennen. Und unterbinden, dass er spinnen anfängt, wenn er nix hat. Tipp: ganz klar diese Anweisung dazu immer gleich mit prompten
Hallo nux,
danke für deine Erklärungen. Das hilft auf jede Fall weiter. Ist ja mein erster Beitrag hier und glaub mir ihn zu erstellen war nicht gerade selbsterklärend.
Einmal, ich darf nur 4 Bilder hochladen. Dann den Beitrag über KIs fand ich etwas unnötig, da ich ja geschrieben habe, das es eine Katastrophe war und übrigens hat das nix mit Faulheit zu tun, denn die KI - Suche die man grundsätzlich erstmal angeboten bekommt kostet im Schnitt 10 x soviel Zeit, wenn man nicht dumm ist, da man alles hinterfragen muss, die KI sich dann widerspricht, man teilweise einfach nur bei einer Zusammenfassung nur noch 50% der schon herausbekommenen Theorien bedacht werden, man das dann wieder anmerkt und dann wieder eine falsche Variante bekommt. Ich finde es sehr unhöflich von Dir, ich habe schon mindestens eine Woche Zeit investiert, über die letzten Monate.
Es handelt sich übrigens nicht um eine typische Paperclip -Kette (aber ich hab es mal in de Titel mit übernommen) da sie nicht den Verbindungsring hat. Auch dazu habe ich sehr intensiv recherchiert und kein vergleichbares Model gefunden mit der Drahtstärke und der Länge des einzelnen Gliedes.
Ein kleiner Hinweis (ironisch): Pforzheim liegt in Westdeutschland, also total irrelevant für meine Anfrage und durch meine Familiengeschichte ist die Anzahl von Manufakturen in Ostpreußen und der DDR recht überschaubar. Und sollte jemand etwas kyrillisches in der Punze erkennen kann man sicherlich noch Osteuropa aufmachen.
Dennoch Danke für deine ausführlichen Erklärungen. Ich versuche 4 neue relevante Fotos zu machen. obwohl ich glaube, das meine bereits hochgeladenen für einen Kenner wesentlich aussagekräftiger sind. Solltest du jedoch die Bedingungen der Fotos für eine KI Suche meinen, verstehe ich Deine Anmerkungen.
Grüße
lana74 hat geschrieben: ↑Mittwoch 30. September 2026, 01:31
Ist ja mein erster Beitrag hier
Moin Lana, ja Du bist Neuling hier und von daher scheinbar noch nicht so vertraut mit dem
freundlichen und respektvollen Umgangangston, den wir hier im Forum pflegen.
Die Hinweise von @nux bezüglich der Vorgehensweise mit Fotografien und KI-Nutzung, richten
sich ja nicht ausschließlich an Dich, sondern ebenso an die vielen Mitleser hier.
Bezüglich der Herkunft der Kette und der Biografie Deiner Tante - wo hat sich die Tante
denn nach der Wende aufgehalten? Die Kette könnte doch auch auf einer Reise erworben
worden sein oder als ein Geschenk zu ihr gekommen sein - oder?
Von der Machart her, dürfte es sich um Handarbeit handeln. Sie dürften aber mithilfe eines Faulenzers [Gäste sehen keine Links]
worden sein und nach dem Einhängen in der Ösenbiegung verlötet. Eventuell eine Übungsarbeit
für einen Auszubildenden. Gestalterisch eher einfach gehalten - mit etwas mehr Anspruch wäre
da eine (nahezu unsichtbare) Schloßlösung innerhalb des Gliedes/Öse leicht möglich gewesen.
Z.B. millimeterbreite Öffnung im Glied und Verschluss durch eine kleine Sicherungsacht: [Gäste sehen keine Links]
Gibt es auf dem Federring/Verschluss einen Stempel?
Als Ankerkette kann man diese Kette nicht bezeichnen - eher Gliederkette.
SCHMUCK MACHT KUNST TRAGBAR
Marion Ongyert - Goldschmiedin/Elfenbeinschnitzerin -
Moin liebes Forum, heute habe ich einmal ein Schmuckstück mit Fragen - dieser Anhänger mit Kette ist aus Familienbesitz und nun in meiner Obhut. Ich weiß nicht genau wie alt, evtl. von Oma (geb. 1913) und damit vllt. grob 1930er - 1950er, ggf. aber auch älter - Material ist Silber, gepunzt 835 PVS auf der Hängeröse. Ist der Stein ein Aquamarin oder doch eher Glas, Modeschmuck der Zeit? Ich weiß, eine gemmologische Bestimmung auf Grund grober Fotos ist natürlich nicht möglich, aber für Tipps und...
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Ururopas Taschenuhr von 1904 (Silber, nichts pekuniär wertvolles) Diese emotionale Beziehung machen aus Omas Anhänger und Uropas Taschenuhr Gegenstände von unbezahlbarem Wert.
Hallo, kann mir bitte jemand beantworten, woher diese Tabatiere stammt, wie alt sie in etwa ist und (idealerweise) wer sie hergestellt hat (falls das anhand einer Herstellerpunze identifizierbar ist)? Vielen Dank und beste Grüße silbereule
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Hallo Tilo, herzlichen Dank für diese ausführliche Antwort! Viele Grüße silbereule
Guten Tag allerseits Ich habe hie eine Hors-d`euvres Platte aus 935 Silber mit fünf Kristallglas Schälchen. Anhand der Punzierung vermute ich, dass es sich hierbei um Wilhelm Binder, Schwäbisch Gmünd handelt ...?? Ansonsten ist keine Nummerierung vorhanden. Das ovale Silber Tablet mit den Abmessungen von 31 x 46 cm bringt 760 gr. auf die Waage. Meine Frage in die Runde: Könnt Ihr noch etwas dazu beitragen? Stimmt das mit der Punzierung? Herstellungsjahr? etc. Vielen Dank zum Voraus Arnold
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Einen schönen Sonntag Marker Vorerst vielen Dank für die Infos. Habe schon gedacht, dass nicht mehr so viel rauskommt ;) Mal schauen, ob ev. noch mehr reinkommt. Ich möchte das Stück veräussern und da habe ich dazu eine Frage und ich weiss nicht, ob das an dieser Stelle beantwortet kann. Meine Frage dazu: Es gibt ja einen Tageskurs Silberpreis. Kann man für einen Verkauf generell einen Faktor des aktuellen Tageskurses vom Silber annehmen oder wie sieht das aus? Vielen Dank Arnold
Hallo, Ich habe vor kurzem einen 3-flammigen Kerzenhalter erstanden. Mir ist die Hersteller Punze nicht bekannt. Kann mir jemand was über diese Punze sagen ? Danke im Voraus, Viele Grüße aus Hessen :)
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Guten Tag, solche neoklassizistischen Stücke hat die Firma so ziemlich von Anfang an bis zum Ende gemacht, das wird man kaum näher eingrenzen können. Höchstens so: 835 war vor 1918 eher selten, danach üblicher, vor allem nach 1945. Ich tippe aber auf nach 1945 (Bauchgefühl). Gruss marker
Moin liebes Forum, habe mal wieder etwas in meinen Kisten gewühlt und dieses 12er Set zu Tage gefördert... Gepunzt von Wilkens, 835S Silber exporttauglich, Modellnummer 6673, Muster wohl angelehnt an Dresdener Barock , Durchmesser ca. 130 mm, Gewicht ca. 80 g / Stk., zusammen knappes Kilo :slightly_smiling_face: Hat jmd. eine Ahnung, ob diese Teil eines größeren Sets sind, ggf. mit Gläser oder Silbertassen? Gestempelt ist, weil Serienware, wohl eine Modellnummer, keine Auftragsnummer - sonst...
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Guten Tag, lt. Löhr ( Bremer Silber ) gab es Modellnummern schon ab Ende der 1850er Jahre, sie dienten aber internen Zwecken und wurden nur in Ausnahmefällen gestempelt. Ab ca. 1927 wurde dann überwiegend - wenn überhaupt - die Modellnummer gestempelt und Auftragsnummern nur noch im Einzelfall. Die Modellnummer sagt also über Alter resp. das Produktionsjahr nix aus. Stilistisch ist das hier eher Desdener Barock bzw. Hofmuster , das wurde ab der zweiten Hälfte der 1920er enorm populär und blieb...
Liebe Silberkenner, ich bin schon einige Zeit mit Fragen zu Porzellan und Keramik im Forum unterwegs und habe schon viele tolle Infos erhalten. Heute geht es um ein Silberarmband, 835 und eine weitere Punze gestempelt, die ich leider nicht kenne. Bin auch komplett Blank bei dem Thema, handelt sich um ein Erbe. Das Armband ist mit lila Steinen besetzt und wirkt maschinell erstellt. Die Rückseite sieht ziemlich schlicht aus. Keine Ahnung, welche Steine es sein könnten. Länge ist 18 c. Kann mir...
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klar ist 25,- nicht verlockend, aber da der Schmelz/Altgoldankaufswert bei knapp 20,- liegt, auch nicht wirklich unverschämt. ich lese in einer facebookverkaufsgruppe, wo selbst Angebote zum Schmelzpreis nicht als gut angesehen werden. als gut wird nur UNTER Altmetallpreis angesehn. ja, das wurde so niedergeschrieben! insofern: mit Geduld wirst du vielleicht einen Käufer finden, nur bin ich nicht davon überzeugt, dass noch mehr als 59,-=dreifacher materialwert bezahlt wird
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Für Leser, die komplexe Gesellschafts-Thriller lieben, in denen die Spuren eines Verbrechens Jahrzehnte zurückreichen. HALDENFEUER ist eine Geschichte über alte Schuld, die über Generationen gärt, erzählt mit kühler Präzision und einem unbarmherzigen Sog.
Begleiten Sie Frank Köhler, Meike Elif Demir und Ben Brenner auf
dieser Jagd, die in Dortmund beginnt. Aber seien Sie gewarnt: Wenn man zu tief in
die Abgründe blickt, blicken die Abgründe auch zurück.
Euer Ralph (rup)