Heinrich Butschal hat geschrieben: ↑Sonntag 20. September 2026, 09:44
Das sind
Süsswasserzuchtperlen, wie es sie ab den 80er Jahren gab.
gudrund hat geschrieben: ↑Sonntag 20. September 2026, 11:38
Mal eine blöde Frage: woran erkennt man, dass das
Zuchtperlen sind?
...Die haben ja wohl keinen festeren Kern wie
natürliche Perlen,
Nööh, blöd ist die Frage überhaupt nicht - aber die Beantwortung doch komplex.
Ich entnehme Deinen weiteren Fragen, daß es Dir eher um die Frage geht, wie kann man natürliche Perlen
(Tahiti-/Südsee-Perlen) von Salzwasser-Zuchtperlen (Akoya-Perlen) und von Süßwasser-Zuchtperlen
unterscheiden.
Zum Einlesen in das Thema, ist das hier geeignet:
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oder das hier in Heinrichs Schmuckbörse:
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@Heinrich Butschal , ich würde den, von Dir genannten, Zeitraum noch um mindestens 30 Jahre verlängern.
Biwa-Perlen wurden ja bereits ab 1914 im Biwako-See (Kyoto) in Japan gezüchtet und kamen
dann ab den 20er Jahren in den Handel. Der Boom dafür setzte dann so in den 50er Jahren ein,
bis die Produktion aufgrund starker Umweltverschmutzung und Übernutzung des Biwa-Sees
ab 1990 fast vollständig zum Erliegen kam.
Heute stammen die allermeisten im Handel als „Biwa-Perlen“ angebotenen Süßwasserperlen nicht
mehr aus Japan, sondern aus China. Der Begriff wird inzwischen oft allgemein als Qualitätsbezeichnung
oder Synonym für längliche, unregelmäßig geformte (barocke) Süßwasserzuchtperlen verwendet.