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Sammler versus Minimalisten

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Sammler versus Minimalisten

Beitrag von gudrund »

Kennt Ihr das: die Leute, die meinen man braucht "ja fast gar nichts" und so tun, als wäre man so etwas wie ein böser Kapitalist, weil man an Sachen hängt?

(Ich glaube allerdings, für das Sammeln und Horten werden v.a. Frauen "verurteilt", bei Männern wird das eher als coll empfunden.....).

Diese Minimalisten schauen von oben auf einen herab, als hätten sie den goldenen Gral gefunden, so etwas wie Buddha, fast nackt unterm Baum mit OHMMMM.
Bei denen steht nichts rum, da gibt es kein Staubkörnchen. Und Beschädigtes wird gleich ersetzt.

Wenn die so leben wollen, ganz ihre Sache, aber müssen die einem dann vermitteln, dass mit einem was nicht stimmt?
Oder geht das nur mir so?
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Sammler versus Minimalisten

Beitrag von nostalgiker »

gudrund hat geschrieben: Freitag 24. Juli 2026, 13:03 (Ich glaube allerdings, für das Sammeln und Horten werden v.a. Frauen "verurteilt", bei Männern wird das eher als coll empfunden.....).
von wem "verurteilt"
gudrund hat geschrieben: Freitag 24. Juli 2026, 13:03 aber müssen die einem dann vermitteln, dass mit einem was nicht stimmt?
auch hier , von wem ?

versteh ich nicht >>vlt. weil ich ein Mann bin
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Sammler versus Minimalisten

Beitrag von AnnetteK »

gudrund hat geschrieben: Freitag 24. Juli 2026, 13:03 Oder geht das nur mir so?
Nein, du bist damit nicht allein.

Warum Stefan noch keine Naserümpfer erlebt hat wundert mich eher.
Sind bei dir die Nachbarn nur zu höflich um was zu sagen?
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Sammler versus Minimalisten

Beitrag von gudrund »

Stefan ist halt ein Mann..... :lol:

Z.B. Dorfbekanntschaften......aber auch alte Freunde von früher.......
"Sie packen dann notfalls ein Köfferchen" und sagen Adieu..........
Es ist i.d.R. nicht so, dass man offen kritisiert wird, eher so "durch die Blume", als hätte man die nötige Bewußtseins-Stufe noch nicht erreicht.....

Hier vielleicht auch die, die am liebsten nur den Wert wissen wollen, um es gleich zu verscherbeln. Davon geht man dann auf Reisen oder kauft sich noch ein größeres Auto.....
Die bewahren leider auch nichts für die Nachwelt oder investieren mal was in Konservierung.
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Beitrag von Joanne13 »

Das ist ja möglicherweise eine Altersfrage? Als ich noch bei meinen Eltern gewohnt habe, fand ich diese ganzen vollgestopften Schrankwände gruselig und wollte sowas nie haben. Im Laufe des Lebens sammelt sich aber dann doch eine Menge an. Mittlerweile wünsche ich mir auch mehr Schrank, um die Sachen aus dem Blickfeld zu räumen. Die Wohnung ist dafür aber zu klein. Bestenfalls hängt man sich Schränke unter die Decke. Kann ich aber nicht selbst machen, also hat man entweder eine Rumpelbude oder müsste entsorgen, was geht.
Ich finde aber als kreative Person sehr vieles als: das brauche ich noch. Pinsel, Farben, Leinwände und tausend andere Sachen. Mein Keller eignet sich kaum zur Aufbewahrung, weil sich die Wasserschäden hier die Hand reichen.
Und Leute, bei denen kein Staubkorn rumliegt haben entweder eine Putzfrau oder tun nichts anderes als putzen. In der Stadt ist immer Staub. Ich müsste hier jeden Tag putzen :?
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Beitrag von nostalgiker »

alleine zu wissen mit Denen nicht tauschen zu wollen.. reicht schon, sich an Seinem zu erfreuen.
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Beitrag von gudrund »

Joanne13 hat geschrieben: Freitag 24. Juli 2026, 14:24 In der Stadt ist immer Staub. Ich müsste hier jeden Tag putzen
Was meinst du, wie es auf dem "schönen" Land ist, wenn unter Deinen Fenstern eine Bundesstrasse mit ca. 10000 Autos pro Tag, Laster, Treckern etc. vorbeiführt.......so viel Staub wie hier gab es in noch keiner Großstadt, in der ich gewohnt habe............

Als Kind hatte ich auf dem Büfett im Wohnzimmer (hatte erst mit 12 ein eigenes Zimmer) ein Indianerdorf aufgebaut. Da durfte meine Mutter nicht Staubwischen, damit die Indianer die Spuren lesen konnten...........hat sie aber auch nicht gemacht.
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Beitrag von AnnetteK »

gudrund hat geschrieben: Freitag 24. Juli 2026, 14:55 die Spuren lesen
Das merke ich mir, ein sehr guter Grund für Staub.
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