Bem hat geschrieben: ↑Samstag 4. Juli 2026, 13:39Deutschland
Hallo,
vielen Dank für die weiteren Bilder, so wäre das anfänglich halt schon nett & brauchbarer gewesen. Weiß nicht, ob mit Translator oder so schreibst? weil Du englischsprachige Bücher nennst
Hast Du in diesem Thread inzwischen alles, alle Posts gelesen und auch die Links aufgemacht ? weil die Lösung über den Umweg einer gleichen Tasse / eines Gedecks schon erfolgen konnte - diese (auch wenn der Name Triptis dort einen Schreibfehler hat) dort
[Gäste sehen keine Links] - da ist ein Bodenstempel drauf, den man wegen des gotischen T sicherer der Porzellanfabrik in Triptis zuordnen kann
[Gäste sehen keine Links] - bei dem Unternehmen sind viele, aber bestimmt nicht alle Marken dokumentiert und zeitlich einzuordnen. Diese hier gezeigte ist in dem verlinkten Verzeichnis zwar nicht drin und wohl auch bislang nicht in der Literatur, aber ableiten kann man so etwas durchaus.
Und bei der gezeigten und verlinkten Tasse ist sowohl die Formensprache, die Ausführung in elfenbeinfarbig / ivory und das das Dekor ohne Goldverzierungen typisch für eine ganz bestimmte Periode: Mitte der 1930er bis Mitte der 1940er Jahre. Gold auf Porzellan war bis auf extrem wenige Ausnahmen in Deutschland ab 1937 nicht mehr erlaubt. Daher wich man in den Manufakturen auf farbige Zier- und Randlinien aus und das sieht man hier und kann daher diese Zeit rel. sicher annehmen.
Die Bilder aus / in dem Video sind doch nicht Deine - immer Copyright beachten, die darfst Du hier nicht hochladen, das ist unzulässig. Zum Zeigen ist nur das Verlinken auf die Quelle erlaubt, mit min:sec Angabe am besten
Gruß
nux