nostalgiker hat geschrieben: ↑Sonntag 15. März 2026, 16:51...
...das ist für @Silberpunze eigentlich doch noch Kernland

- für mich eine abseitige Gegend, wo nur wenige Zufalls Bruchstücke aus alten Folianten hab.
1795 wird immerhin konstatiert, dass es eine Innung gab und nicht wenige Goldschmiede und Silberarbeiter
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1828 die Anfertigung einer Taufkanne für die Stadtkirche durch einen Goldarbeiters namens Kind. Von ihm auch einen Erinnerungsbecher mit Schülernamen ca. 1830. In der Literatur früher genannt vgl.
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Oder um 1839 einen Goldarbeiter Schmidt erwähnt - und im Zusammenhang mit diesem "Carl Friedrich Schmidt" ist dann auch eines der neueren Beschauzeichen mit einem G zu sehen - ein Bsp.
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1856 fiel ein Robert Brembach Gold- und Silberarbeiter aus Weißenfels "wegen Aufruhrs von den Zwickauer Gerichten zu 1 Jahr Arbeitshaus verurtheilt" unangenehm auf.
Im ausgehenden 18. Jh in Zwenkau einen namens Heilbrunn.
Rosenberg nennt eine weitere Quelle, aber wie/wo die herzubekommen sein kann, ist dann Ding dessen, der da näher dran ist
[Gäste sehen keine Links] - und was da mit dem W sein soll ist irgendwie auch nicht so das Wahre wohl
aber was ich eigentlich aufzeigen wollte, weil es aktuell grad war & vor erwähnt ist, dass in Weißenfels davor, im historischen Zusammenhang, auch gekreuzte Kurschwerter in Gebrauch gewesen sind - da mit 12 (Lot) zum Gucken
[Gäste sehen keine Links] - MZ AFB zugeschrieben Anton Friedrich Burgmüller, Weissenfels nach 1797 unter Bezug auf Jens Fischer.
usw.