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Also ich schon.
In dem Beitrag erklärt die Expertin, dass in dem Behältnis Ammoniak als Riechsalz aufbewahrt wurde, falls die Dame durch ein zu enges Korsett ohnmächtig wurde und zusätzlich noch Puder fürs Gesicht.
Leute, das ist ein völlig anderes Teil, wie schon öfter verdeutlicht am Ei aus dem Hygienemuseum.
Andere Aufbau, Spiegel, Perforation.. Alles nicht so am hiesigen Ei.
Aber das Wappen muss doch irgend einen Sinn haben, ist ja nicht unbedingt eine Modeerscheinung.
Seufz, das Ei ist im übrigen noch immer auf Reise, bisher 2 Anläufe, welche nur Schulter zucken ließen, einer steht noch aus in der Schweiz, danach geht es zurück in die Versenkung, falls der auch nicht mehr weiß... soll meine Tochter irgendwann nochmal ihr Glück versuchen, da bin ich wahrscheinlich schon Demenz krank oder so.
Danke nochmal an alle und bitte noch nicht aufgeben..
Nathan hat geschrieben: ↑Donnerstag 14. August 2025, 18:48
Vielen Dank für den richtigen Link. Eine Ähnlichkeit mit dem Objekt aus diesem
Beitrag, kann ich nicht erkennen.
Schmidtchen hat geschrieben: ↑Mittwoch 13. August 2025, 15:23
Da das Thema hier soviel Interesse hatte:
In der heutigen Ausgabe von Bares für Rares war eine Riechnuss.
Also ähnliche Form und Funktionsweise. [Gäste sehen keine Links]
Ich fand den freundlichen Hinweis von schmidtchen passend, es wurde ja nur mitgedacht, und nicht behauptet es sei das gleiche Objekt.
Man könnte doch soweit zufrieden sein, dass die Mehrheit schon und noch davon ausgeht das es sich um etwas mit "Duft" in welcher Form auch immer handelt. Auch wenn nur die wenigsten sich mit dem heraldischen Weg befassten , es ging doch um das Ding als solches, und seine Funktion.
In jedem Fall ein spannendes Thema welches von auffallend vielen Mitleser/innen behandelt wurde.
LG Stefan
kaum ist Domain wieder fit, findet der Eiertanz seine Fortsetzung.
Also ich bin auch ein Anhänger der Riechei-Theorie. Hier nochmals ein paar Beispiele sehr ähnlicher Exemplare.
Keine Perforation, vergoldet: [Gäste sehen keine Links] [Gäste sehen keine Links] [Gäste sehen keine Links]
Keine Perforation und nicht vergoldet: [Gäste sehen keine Links]
(Vielleicht gibt es die Links schon. Aber wer soll hier noch den Überblick behalten?)
Der Doppelkopfadler weist meiner Ansicht nach nicht auf eine militärische oder andere staatliche Nutzung hin, da dann auf der Brust des Adlers ein Wappen zu erwarten wäre. Ebenfalls schlecht vorstellbar scheint mir eine rein private Nutzung. Wer würde seinen Pomander/Bisamapfel oder seine Vinaigrette
([Gäste sehen keine Links])
mit einem derart offiziellen Signet schmücken?
In diesem Artikel fand ich einen bedenkenswerten Hinweis. Im 19. Jahrhundert wurde wohl teilweise die Polizei mit kleinen Behältnissen für eine Ammoniak basierte Substanz ausgestattet. Der doppelköpfige Adler könnte somit dann tatsächlich ein städtisches Symbol sein. Zusätzlich könnte ich mir das hölzerne Ei erklären, denn die Polizei mit einem Riechei am Gürtel ist nur schwer vorstellbar. Außerdem wäre ein sich unabsichtlich öffnendes Riechei mit Ammoniak-"Duft" ja auch irgendwie peinlich. [Gäste sehen keine Links]
Aber ich gebe zu, auch dieses ist nur eine weitere "wilde" Theorie.
Beste Grüße
Zuletzt geändert von Gelegenheitssammler am Mittwoch 20. August 2025, 22:31, insgesamt 1-mal geändert.
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