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Wow, danke für die vielen Links und Ideen. Ich habe sie an meine Schwester weitergeleitet.
Ich denke jetzt, dass der Schrank immer schon ein Schrank war, und das er auch älter ist als manche der dazugekommenen Änderungen vermuten lassen. Vielleicht wäre der nächste Schritt den Schrank in Person begutachten zu lassen (Fotos sind schwierig). Sie hat das Ledermuseum in Offenbach einige Male kontaktiert, leider kam von dort keine Rückmeldung.
Die Kleiderhaken sehen neuer aus, das müsste aber bevor meine Schwester den Schrank bekommen hat geschehen sein. Der Schrank selbst ist leider zu schwer als das sie ihn bewegen könnte. Also sind keine Bilder von der Rückwand möglich. Es ist aber unbehandeltes Holz, also war gedacht an der Wand zu stehen.
Das Unterteil gehört nicht Original zum Schrank (hätte ich eigentlich auch die Fotos weglassen können, aber da war ich etwas übergenau :upside_down_face: )
Die Regale im Innenraum, Schloss und neuer Schlüssel kamen höchstwahrscheinlich in den letzten 30 Jahren dazu.
Wenn die Vergangenheit dunkle Geheimnisse verbirgt... ein Thriller aus dem Ruhrpott
Haldenfeuer: Alte Schuld. Düsterer Sog. Ein Psychothriller. Kein Entkommen.
Für Leser, die komplexe Gesellschafts-Thriller lieben, in denen die Spuren eines Verbrechens Jahrzehnte zurückreichen. HALDENFEUER ist eine Geschichte über alte Schuld, die über Generationen gärt, erzählt mit kühler Präzision und einem unbarmherzigen Sog.
Begleiten Sie Frank Köhler, Meike Elif Demir und Ben Brenner auf
dieser Jagd, die in Dortmund beginnt. Aber seien Sie gewarnt: Wenn man zu tief in
die Abgründe blickt, blicken die Abgründe auch zurück.
Euer Ralph (rup)
Witzig, ich wäre nach den zusammengetragenen Informationen (Innenleben des Schranks und nicht zuletzt Bonham's Einschätzung des einzigen vergleichbaren Teils) genau zum umgekehrten Schluss gekommen, d.h. jünger als zuerst angenommen (ca. 1930er bis 1950er Jahre) und nicht immer Schrank gewesen...
Ich finde ihn trotzdem (oder vielleicht gerade deshalb?) einen echten Hingucker und auf seine Weise "schön" (ich schwärme allerdings auch für Schiffsdarstellungen usw. ).
Und nicht immer sind nur die Dinge, die "echt" alt sind, schön. Manchmal haben solche Teile wie der Schrank einen ganz eigenen Charme, weil sie nicht ganz so ernst und schwer daherkommen wie der echte Antiktrumm (vielleicht wisst Ihr, was ich meine...– So geht es mir auch mit z.B. alten, handwerklich hergestellten Film- und Theaterkulissen, Dekorationen, Werbung). Eben "dekorativ".
Falls Du einen Experten beauftragst, sagst Du hier, was rauskam? Das fände ich superinteressant!
Viele Grüße Chris
Falls meine Schwester einen Experten beauftragt oder mehr Info erhält werde ich das auf jeden Fall hier teilen.
Das Teil könnte natürlich auch um 1920 hergestellt worden sein. Ich habe es schon öfter gesehen (auch wenn ich es nie richtig angesehen habe) und eher den Eindruck erhalten, das es als Schrank gebaut wurde und nicht aus verschiedenen Teilen zusammengestückelt wurde. Dazu tragen für mich die Messingnägel bei, auch nach der Betrachtung der Möbel aus den Links. Ich kann natürlich völlig falsch liegen. Und 1920 ist ja auch schon 100 Jahre her.....
Meine Schwester hat mich korrigiert - in den letzten 30 Jahren wurde von ihr und ihrem Mann an dem Möbel nicht verändert, sie haben es so mit Kleiderhaken, Regalen und anderen Neuzugängen bekommen. Leider sind alle, die mehr dazu sagen können, verstorben.
Falls sie etwas interessantes herausfindet schreibe ich es hier in den Beitrag. Nochmal vielen Dank.
Hey zusammen,
nochmal zu den Gemälden - Der Dreimaster gehört vom Typ zur zweiten Hälfte des 17. Jahrhunderts, bis evtl. frühes 18., denke ich, ein eher kleines, vollgetakeltes Fahrzeug, Pinnassschiff oder verwandtes. Genauer ist schwierig, weil auch die Darstellung teils etwas schludrig ist. Einige m.E. frühe Merkmale (kleiner Mast/Segel auf Bugspriet z.B, die 'Oberblinde') gibt es z.T. auch noch nach 1750, aber sowas wie nur zwei Rahsegel/Mast wäre eher früher und das passt auch mit der Form von Rumpf und Auf/Anbauten. [Gäste sehen keine Links] [Gäste sehen keine Links] [Gäste sehen keine Links]
! Ich meine aber nicht damit, dass das zur Datierung des Bildes herangezogen werden könnte! - Leider.. Es gab ja viele Drucke, die als Vorlage gedient haben können und entsprechend viele 'Historien'-Marinen im 19. Jahrhundert (u später..) M.M.n. würde dazu auch die ganze Darstellung ganz gut passen, gerade auch mit der stimmungsvollen Lichtregie. Vielleicht auch frühes 20., aber die realistischen Strömungen des 19. sind da vorauszusetzen, denke ich.
Ähnliches für die andere Seite und die Front - wobei ich hier an andere Hände glaube und auch daran, dass ein bestimmter Ort gemalt wurde.
Meine erste Vermutung war Italien, aufgrund des Bootes links mit dem gelb-roten Luggersegel, das mich an die Gefährte der Adria erinnerte: [Gäste sehen keine Links]
Und da gab es gleich den ersten Pseudo-Treffer mit der alten römischen Brücke in Rimini [Gäste sehen keine Links]
Aber nix, da passt das Setting mit der Kirche nicht. Und die Brücke hat auch nicht diesen eher feinen Stirnkranz mit Rustika u hängendem Schlussstein à la Palazzo del Te [Gäste sehen keine Links] der eigtl. eher erst ab dem 17. sein kann.
Und nochmal genauer die Kirche in dem Gemälde betrachtet - die sieht mit ihrem viereckigen Vierungs-Turm ohne Helm schon sehr sehr britisch aus. Auch im Querschiff, so zu erahnen, das Fenster mit Tudor-Bogen.
Wirklich befriedigende Treffer habe ich aber leider nicht. Muss ja was (eher kleieres) mit Hafen & Brücke sein. In Bristol ist es mir etwas zu eng (Bridge über den floating harbour) und passt auch nicht wirklich [Gäste sehen keine Links]#
Und in Henley-on-Thames ist es sehr schön, nur ist u.a die Kirche an falscher Stelle und hat diese wirklich ärgerlichen Ecktürmchen am Turm. [Gäste sehen keine Links]
Also, ich weiß nicht weiter, vielleicht hat ja noch jemand eine Idee??
LG thal
Ich habe heute 3 gerahmte Bilder erstanden.
Leider keinerlei Ahnung wo die genau herkommen.
Bei einem Bild steht auf der Rückseite eine Info, dass es in einem Büro in (grosse Versicherung) in Asien aufgehangen war. Es wurde 2014 zurück in die Schweiz gesendet.
Vielleicht kann mir jemand helfen.
Gruss IMG_2418.jpeg IMG_2417.jpeg IMG_2416.jpeg IMG_2415.jpeg
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Ich meinte auch nicht, dass es sich um Zuzuki handelt.
Ich lese eher so etwas wie F W Chang 2002.
Aber vielleicht gibt es ja jemanden aus dem Umfeld von Zuzuki.
Ich habe das Bild, kann aber nicht genau sagen, zu welchem Autor es gehört.
Das Bild ist signiert mit: GOTTFRIED 2002
Medium: Papier
Abmessungen: 17,5 x 23 cm
Der Hintergrund ist leer
Das Gemälde wurde in der Nähe von Wien gekauft
Ich habe versucht, den Autor zu ermitteln, aber ohne Erfolg.
Kennt jemand den genauen Autor dieses Bildes?
Danke für eure Unterstützung
Gottfried 2002 -2.jpg Gottfried 2002.jpg
Hallo, und hier gleich mein erstes Rechercheobjekt.
Leider bin ich völlig aufgeschmissen, diesen Flohmarktfund zeitlich und in Bezug auf den Hersteller irgendwie einzuordnen.
Länge über alles: 30 cm
Breite: 16 cm
Die Terrine hat leider keinen Deckel mehr. Als Dekoobjekt gedacht geht es mir nicht um den monetären Wert (sie war ein Schnäppchen) sondern lediglich um irgendeine Einordnung.
vor kurzem habe ich zwei Ponoramafotos von Swinemünde und Warnemünde/Rostock aus der Bucht gefischt. Die Motive würde ich auf um 1900 schätzen. Der sichtbare Bereich ist 8,5 cm x 55 cm. Das Maß der Fotos ist knapp 10 cm x 56 cm.
Von Antiquitätenhändler meines Vertrauens erfuhr ist, dass sie wohl bei den Händlern als Rollmops bezeichnet werden. Die Basis sind Klappkarten mit dem Maß 10 cm x 14 cm sind, die dann dreimal gefaltet wurden.
Wenn man diese Teekanne, die ich neulich erworben habe, anfasst, merkt man gleich, was das für eine Qualität ist. Nun ja, Rosenthal hätte Haviland nicht gekauft, wenn es eine Klitsche gewesen wäre. Die Kanne hat einen Durchmesser von 16,5 cm und ist 12 cm hoch. Es gibt einen Anbieter, der sich designundklassiker nennt, und dieser identifiziert die Form als Erika (siehe hier) und kennt sogar Form- und Dekornummern. Der Entwurf soll von 1940 sein. Ich selber habe kaum Informationen zu Johann...
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@Golly: Den Wert kannst du eigentlich nur selber ermitteln. Schaue dir vergleichbare Angebote an. Bei ebay kann man die Suche auf verkaufte Artikel eingrenzen. Da sieht man, welche Preise wirklich erzielt worden sind.
Generell sind die Preise für Geschirr im Keller. Gut verkaufen lassen sich noch Produkte, die zur Zeit des Entwurfs modern gewesen sind. Schwer verkäuflich sind historisierende Formen mit überladenem Dekor, z.B. verschnörkelte Rokoko-Service mit vielen Blümchen und Goldrand....
Ich habe eine Frage zu einem Dachbodenfund nach der Wohnungsauflösung meiner Tante:
Die Jugendstil (?) Glasvase ist ca 60 cm hoch und scheint in Kupferbronze (?) gefasste Glasblatt-Elemente zu besitzen. Die Signatur lese ich mit klip oder so ähnlich...
Näheres zur Herkunft kann ich leider nicht mehr erfragen...
Vielleicht weiß ja evtl. jemand hier im Forum mir etwas zur Herkunft, Künstler und ungefährem Wert zu sagen?
So oder so - das gute Stück hat einen...
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Hallo und Danke Sarte99 für deine schnelle Antwort!
Ja, ca. 1980er Jahre sind schon sehr weit vom tatsächlichen Jugendstil weg :grin:
Aber die schlanke Formgebung und die floralen fließenden Elemente ließen mich zuerst daran denken - aber ich hab da als Laie halt nur eine Vermutung aufgestellt ;)
Wenn die Vergangenheit dunkle Geheimnisse verbirgt... ein Thriller aus dem Ruhrpott
Haldenfeuer: Alte Schuld. Düsterer Sog. Ein Psychothriller. Kein Entkommen.
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Euer Ralph (rup)