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ich habe einen schwarzen Eckschrank aus Massivholz geerbt, angeblich ist er antik und Bauhaus Design bzw. Bauhaus-Stil. Weiß jemand mehr? Das würde mir sehr weiterhelfen, da ich ihn gerne verkaufen möchte z.B. auf Ebay.
Der Eckschrank besteht aus einem Holzgestell mit Holzplatte, auf dem die Vitrine mit den seitlichen Regalen (ein Möbelstück) ohne Fixierung steht. Das Untergestell könnte man auch als Ecktisch verwenden und die Vitrine/Regale direkt an die Wand anbringen.
Der Eckschrank ist ca. 160cm hoch, das Gestell 68cm, die Vitrine mit den Regalen 92cm, Gesamtbreite 116cm und ca. 58 cm tief.
Vielen Dank!
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Vielleicht verkenne ich ja das gute Stück völlig.
Aber ich sehe da nichts, was mich an Bauhaus erinnert.
Ich sehe da eher einen alten Hängeeckschrank einer Küche, den jemand schwarz angepinselt hat.
Dazu dann ein vermutlich selbst gezimmertes Untergestell.
Schmidtchen hat geschrieben: ↑Montag 19. Februar 2024, 16:39
eher Shabbychic
Nee Schmidtchen, da würde ich Dir widersprechen. Bauhaus sehe ich jetzt auch nicht, aber in die Zeit würde ich das Möbel schon einordnen. Ein Freund von mir hat von der Gestaltung ähnliche Möbel seines Großvaters aus den 20er Jahren. Auf Wunsch des Großvaters von einem Tischler angefertigt in einem ebensolchen dunklen Farbton.
Der Echschrank hat für mich etwas von einem sehr schlchten Reformmöbel um 1900 und kurz danach.
Also dieses Möbel mit Bauhaus zu titulieren, hat wenig Zweck. Die daran interessierten wird dies nicht überzeugen. Das eigenwillige Stück muss an sich überzeugen. Aber einfach wird das leider nicht.
Aber eine Beobachtung habe ich auch noch. Gegen neuzeitliche Produktion sprechen meiner Meinung nach die eingelassenen Metallhülsen für die Regalbrettauflager.
Schmidtchen hat geschrieben: ↑Montag 19. Februar 2024, 18:18
das Untergestell ist aber aus einem ganz anderen Holz und die Scharniere sind mit angepinselt.
@ Schmidtchen: kannst du mir zeigen, woran du hier die Hölzer erkennst?
Ich kann die Eckvitrine zeitlich nicht einordnen, finde es aber auffällig, dass das Oberteil auf der rechten Seite über dem Untergestell übersteht und frage mich, ob beide Teile zusammengehören.
Es sind wenig Details zu erkennen: was für ein Schloß ist verbaut? wie ist die Schlüsselform? aus welchem Material die Rückwand? ect. Vielleicht könnte jemand, der sich mit "moderneren" Möbeln auskennt, aus solchen Details auf das Alter des Schranks Rückschlüsse ziehen.
wib hat geschrieben: ↑Montag 19. Februar 2024, 23:05
und frage mich, ob beide Teile zusammengehören.
Das Untergestellt hat ja zwei Löcher für Verbindungen. Insofern war da vielleicht mal was draufmontiert, aber was anderes?
Ich finde auch, dass das Holz des Unterteils grober aussieht, die Farbe (Beize?) wirkt auf den Fotos anders aufgetragen(?) Die Dicke der Bretter scheint anders, die Beine zu umfangreich, trotzdem wirkt das Oberteil zu massiv von der Gesamtanmutung. Die Proportionen, der Umgang mit Bündigkeit an beiden Stücken, die ganze "Ausstrahlung" beider Teile passen irgendwie nicht zusammen.
Hey zusammen,
verantwortlich für die Bauhaus-Assoziation waren wohl die Rietveld-Stühle, denke ich. [Gäste sehen keine Links]
An sich ja keine schlechte Beobachtung, nur eben als Argument zur Bestimmung Quatsch.
Dem wurde dann das obere Schränkchen einfach zugeschlagen, kantig, schwarz, reicht;-)
Ich vermute auch, dass das Untergestell nachträglich für den Hängeschrank angefertigt worden ist, evtl. in Heimarbeit. Vielleicht war die etwas zu kleine Platte gerade vorhanden? Vielleicht Tischlerplatte oder Leimholz? Siehe an den Kanten die etwas rustikal angeleimten Leisten..
Eine De Stijl-Anmutung war wahrscheinlich nicht beabsichtigt, denke ich, die Leisten kreuzen sich auch nur optisch beim Durchblick auf den hinteren Querholm.
Beim Oberteil - ehrlich gesagt würde ich auch eher an etwas vergleichsweise neues denken, -- so wie die Seitenteile unten stumpf auf die leicht überstehende Grundplatte stoßen, das sieht doch sehr nach Möbelhaus aus. Auch diese 3er-Loch-Kombi. (Mit Hülsen gibt's das auch heute noch: [Gäste sehen keine Links]
Einzig beim Gesims von oben bin ich mir unsicher, ob doch vor, let's say 1970, - aber @wib hat Recht, ohne weitere Details, Rückwand, Schloss, Verbindungen, Plattenmaterial usw wird man nichts genaues sagen können. Vielleicht reicht das als Info, da es sich leider, @Pamela11, nicht um ein Design-Schätzchen handelt sondern einfach um einen älteren 'schwarzen Eck-Hängeschrank mit Untergestell'...
Grüße, thal
Das gute Stück hier habe ich vor einer Woche erworben. Echtleder, gereinigt, neu eingefettet. Chromgestell. Den durchgesessenen Schaumstoff werde ich als Nächstes ersetzen. Meine Frage: Hat einer von euch dieses Stück schon mal irgendwo gesehen? Gibt es einen Hersteller? Vom Stil her erinnert er an den LC2 von Le Corbusier, nur eben halbrund. Bildersuche rückwärts bringt nichts. Ich hab nur die selben Stühle bei Kleinanzeigen in blau gefunden. Natürlich ohne Hersteller.
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Ich möchte mich nochmals bei allen hier bedanken, die mir Tipps gegeben haben. Gestern kam die Schaumstoff mit der Post, heute nachmittags hab ich freigenommen und unter anderem das Sitzkissen neu ausgepolstert . Reisverschluß auf, Inlay raus (war mit Polyestermaterial überzogen), Naht an einer Seite aufgetrennt, Schaumstoff als raus, neuen Schaumstoff rein (RG35 und 50, siehe voriger Beitrag). Dann alles wieder von Hand zusammengenäht (meine Frau war unterwegs und ich hab keine Ahnung, wie so...
Moin! Ich lese gerne mit und habe nochmal das Forum durchsucht, kann aber leider nicht einschätzen, was ich hier habe. Der Schrank ist restaurationsbedürftig und steht deshalb noch nicht an seinem Platz. Zunächst möchte ich die Bleiverglasung richten lassen und dann selbst das Holz aufarbeiten. Tipps willkommen. 🤗 Bilder von dem zerlegten Stück füge ich an.
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Hallo, solch ein Schränkchen nennt sich Vertiko, es ist um 1910-20 einzuordnen, ist Eiche furniert und war mal fest in einem Raum verbaut. Die Blende auf der rechten Seite gehört nicht zum Vertiko und ist ein Anbauteil. Die Platte über dem Teil ist auch erkennbar nicht die originale, aber des Möbel ist von guter hendwerklicher Qualität, die Holzauswahl gang gut.
Hallo, diese Brosche dürfte nach meinen Recherchen aus der Bauhaus-Zeit stammen. Die Punze A im Kreis würde ich nun gern entschlüsseln. Liege ich richtig, dass es sich um eine Jahresangabe handeln könnte? Und falls ja, passt das zu meiner Vermutung Stichwort Bauhaus? Die Brosche stammt aus den Schatzkisten meiner Oma, die in den 30ern in Berlin gelebt hat. Grüße, Dilettantin
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...und schaue, wie das zum Lebensweg passen könnte. Schmuck kann zwar nicht vor dem frühesten Herstellungszeitraum gekauft worden sein, aber oft auch viele Jahre nach der Herstellung. Juweliere kaufen Schmuck zwar ein, verkaufen ihn aber in der Regel langsam und über viele Jahre, nicht sofort.
Guten Abend, ich bitte um Hilfe bei der Bodenmarke der Öllampe! Aus welcher Werkstatt kommt das Objekt? Zusatz: lässt sich die Vase (Giebichenstein) zuordnen? Gruß!
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Zusatz: lässt sich die Vase (Giebichenstein) zuordnen? Die Vase trägt die Burgmarke von Giebichenstein. Vielleicht ist Hubert Griemert der Designer.
Moin Community! Diese Teekanne haben wir im Nachlass unserer Eltern gefunden. Es war mal im Gespräch, dass sie von einem Freund aus Russland eine Teekanne im Bauhausstil geschenkt bekommen haben. Wir würden uns freuen, wenn uns jemand mehr über das Kännchen und die Punzierung schreiben könnte. Besten Dank und eine schönen 4. Advent Peter
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Mea culpa. Namen habe ich gerade geändert. nein habe ich jetzt eben
Deutsche Avantgarde / Expressionismus / Bauhaus-Einfluss Kann mir jemand Helfen diese Unterschrift zu finden oder sogar dem Künstler zu finden es handelt sich um eine Grafik von 1927 Diese seltene Grafik aus dem Jahr 1927 erinnert stilistisch an die experimentelle Grafik der Zwischenkriegszeit – mit formalen Bezügen zu Künstlergruppen wie „Die Brücke“, „Der Sturm“ oder dem Bauhaus-Umfeld. Die Figurendynamik, die abstrahierte Architektur sowie der Titel „schwankende Brücke“ deuten auf eine...
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Hallo, hat ja wohl bis hier hin geklappt. 👍 Auch in dieser Sache bin ich richtig wissensgierig und auch neugierig. Ausm Bauch raus, sieht das spannend aus. Ob das Andere auch so sehen ? Vielleicht klappt's ja weiterhin. BG Stefan
Wenn die Vergangenheit dunkle Geheimnisse verbirgt... ein Thriller aus dem Ruhrpott
Haldenfeuer: Alte Schuld. Düsterer Sog. Ein Psychothriller. Kein Entkommen.
Für Leser, die komplexe Gesellschafts-Thriller lieben, in denen die Spuren eines Verbrechens Jahrzehnte zurückreichen. HALDENFEUER ist eine Geschichte über alte Schuld, die über Generationen gärt, erzählt mit kühler Präzision und einem unbarmherzigen Sog.
Begleiten Sie Frank Köhler, Meike Elif Demir und Ben Brenner auf
dieser Jagd, die in Dortmund beginnt. Aber seien Sie gewarnt: Wenn man zu tief in
die Abgründe blickt, blicken die Abgründe auch zurück.
Euer Ralph (rup)