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redfox hat geschrieben: ↑Donnerstag 16. Juni 2022, 11:01
Ach ja? Offenbar ein Auskenner der damaligen Szenerien... :thinking:
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Beitrag von Bremer » Donnerstag 16. Juni 2022, 12:00
oh doch mit 30 Jahren da gelebt
Na ja, viele Menschen leben länger als 30 Jahre in irgendwelchen Ländern und trotzdem entgeht ihnen vieles von dem, was da so vor sich geht in diesen Ländern. Mit Verlaub, Bremer: Ich finde Deine Art der mitunter zur Kurzschlüssigkeit neigenden Argumentation auch hier wieder nicht überzeugend.
Moin Eselsbrückenbauer,
weiß nicht was solche Diskussionen bringen sollen, ich habe mich in diesem Forum angemeldet um Infos über meine Dinge zu erhalten und nicht über eventuell Gott sei Dank nicht mehr existierende Staaten zu diskutieren.
Ich weis was ich in diesem Land erlebt habe und auch teilweise von älteren Menschen gehört habe.
Ich habe auch nie behauptet das ich alles mitbekommen habe, da war ich teilweiße noch zu Grün hinter den Ohren
nur was ich hier erwähne bzw. schreibe kann ich auch belegen Punkt Hoffe das es nun wieder um die Sache geht und nicht um Eventualitäten
es geht mir nicht darum, über nicht mehr existierende Staaten zu diskutieren und über Deinen Tisch zu diskutieren habe ich auch keine Lust mehr.
Nur noch das jetzt als Erklärung:
Du hattest bezüglich des Alters des Möbels argumentiert (das Alter war etwas, was Dich offenbar interessiert hat), der Tisch müsse vor 1945 auf das Gebiet der DDR gelangt sein und das entsprechende Mindestalter haben, weil Deiner Meinung nach keine Möglichkeit bestand, dass so ein Möbel nach 1945 in die DDR gelangt sein könnte. Dass letzteres Deiner Meinung nach unmöglich gewesen sein soll, meinst Du sicher einschätzen zu können, weil Du 30 Jahre lang in der DDR gelebt hast und deshalb meinst zu wissen, was da möglich war und was nicht.
Ich dikutiere hier nicht über die DDR, ich teile nur mit, dass ich Deine Argumentationskette, mittels derer Du behauptest, eine Entstehung des Tisches vor 45 `beweisen´zu können, für wenig überzeugend, zu kurzschlüssig und für nicht durchdacht halte.
Da Du offenbar gern in Deinen durch Jahrzehnte in der DDR geprägten selbst ausgebrüteten Eventualitäten schwelgst, weil Du gern möchtest, dass der Tisch `alt´ist, Du also mehr an irrationalem Glauben, als an plausibler Argumentation interessiert bist, ziehe ich mich nun aus diesem Thema zurück und empfehle Dir, Dich bei `Bares für Rares´ mit dem Ding vorzustellen.
Nichts für Ungut und keine Perlen vor die Säue mehr.
Eselsbrückenbauer hat geschrieben: ↑Freitag 17. Juni 2022, 09:11
Da Du offenbar gern in Deinen durch Jahrzehnte in der DDR geprägten selbst ausgebrüteten Eventualitäten schwelgst, weil Du gern möchtest, dass der Tisch `alt´ist, Du also mehr an irrationalem Glauben, als an plausibler Argumentation interessiert bist, ziehe ich mich nun aus diesem Thema zurück und empfehle Dir, Dich bei `Bares für Rares´ mit dem Ding vorzustellen.
Nichts für Ungut und keine Perlen vor die Säue mehr.
Hmm - Räusper-Hüstel ............Ähh, bitte nich auch noch hier, gibt schon genug von "so'n Schiet" auf dieser Welt.
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Marion Ongyert - Goldschmiedin/Elfenbeinschnitzerin -
könnt Ihr nicht endlich Schluss mit dem Käse machen? Bitte, bitte! Ich bin nämlich in diesem Forum, weil so wenig - fast nie - gezankt wird. Also springt irgendwo ins kühl Nass und beruhigt Euch.
Liebe Fories,
ich habe auf meiner morgendlichen Hunderunde ein Tischchen gefunden, das ich unmöglich stehen lassen konnte. Zwar ist das Furnier etwas beschädigt, ich vermute aber, dass es sich reparieren lässt. Wie ich das machen kann, erfrage ich, wenn es so weit ist.
Ich vermute bezüglich des Alters, dass er aus den 20er oder 30er Jahren stammt. Weiß jemand etwas genaueres? Die Frage nach dem Holz bezieht sich nicht nur auf das Furnier, sondern auch den Rest des Tisches. 20250210_130254.jpg...
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Hallo, dein Kommödchen ist sicher in den 1930ern entstanden, Eiche furniert und massiv an den Beinen, dem Zargenkreuz und sogar die Schubladen innen sind daraus gebaut.
Es war sicher mal als Handarbeitstischchen gedacht, die aus den Schubladen rausgehauenen Unterteilungen legen dies nahe.
Die Zinkung ist maschinell gemacht, dabei entstehen solche halbrunden Schwalbenschwänze.
Also eine insgesamt gute Qualität, leider durch die damals so überaus beliebte dunkelbraune Farbe heute nicht mehr so...
ich habe hier eine schöne Zigarettendose, die mit Holz ausgelegt ist. Die Punzen auf dem Silber kann ich aber nicht zuordnen. Kann mir jemand von Euch dabei helfen?
Hallo miteinander, habe wieder mal ein altes Gemälde aufgetan und möchte gerne um Hilfe bitten.
Bin in den Besitz von einem alten Gemälde von ca. 1850 gekommen, zeigt, wie man sieht einen Hafen mit Segelschiffen sowie einem Dampfschiff, deswegen auch meine Einschätzung auf ca 1850, da die Dampfschifffahrt ja um 1830 aufkam.
Das Gemälde wurde auf Leinwand mit Öl gemalt, unten ist das Bild mit U. Witt ? signiert.
Das das Bild schon etwas besser gemalt wurde hoffe ich etwas über den Maler zu...
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Hallo & willkommen :slightly_smiling_face:
Tipp? ja - ich lese O. Witte. Aber bestätigen sollte Dir das schon wer im richtigen Leben, der das fachlich kann. Bzw. genauer zuordnen, denn die Angaben im Netz sind da vage und uneinheitlich. Was eben hinter dem O. sein könnte - ??
Dort Bilder unter nur 'O. Witte' und 19. Jh.
schon 1937 war da der Vorname nicht bekannt (Abb. eines Bildes ein paar Seiten weiter)
Dort kommt die Signatur ganz gut zwecks Vergleich, genannt aber für einen Otto (?)...
aus dem Nachlass meiner Eltern/Großeltern bin ich in Besitz einer großen Blumensäule/Pflanzensäule gelangt, von der ich gerne Herkunft und Alter erfahren würde.
Sind jemandem vergleichbare Blumensäulen bekannt, so dass ich evtl. auch eine Wertschätzung versuchen kann?
Es handelt sich um eine Keramik-Blumensäule ähnlich dem Capodimonte-Stil, 92 cm hoch (ohne Blumentopf), Fußdurchmesser 36 cm.
Sie wiegt schätzungsweise! über 10 kg und ist sicher seit mindestens 70...
Hallo,
Vielleicht habe ich jetzt mal eine wenig kniffligere Punze. Wie ich hier schon gelernt habe, deutet die Pünktchengravur auf Norddeutschland hin und damit 12 Lot, oder? Die Jahreszahl 1862 ist ja graviert, kann man das dann auch als Entstehungszeit nehmen? Knapp 24 cm lang, 54g schwer
Vielen Dank im Voraus:)
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Johann Friedrich Christian Wachholtz verwendete mehre Meisterzeichen und Stadtmarken. Wachholtz in Fraktur und vertieft, wie auf obigem Löffel,
dann FW ebenfalls in Frakturschrift und vertieft, (F.W) erhaben im Oval, erhaben in Druckschrift.
Zeitzschel schreibt noch:
Erhalten sind die Jugenderinnerungen seines im Jahr 1850 geborenen Sohnes, des geheimen Oberpostrates Fritz Wachholtz, aufgezeichnet im Jahr 1921.
Wenn die Vergangenheit dunkle Geheimnisse verbirgt... ein Thriller aus dem Ruhrpott
Haldenfeuer: Alte Schuld. Düsterer Sog. Ein Psychothriller. Kein Entkommen.
Für Leser, die komplexe Gesellschafts-Thriller lieben, in denen die Spuren eines Verbrechens Jahrzehnte zurückreichen. HALDENFEUER ist eine Geschichte über alte Schuld, die über Generationen gärt, erzählt mit kühler Präzision und einem unbarmherzigen Sog.
Begleiten Sie Frank Köhler, Meike Elif Demir und Ben Brenner auf
dieser Jagd, die in Dortmund beginnt. Aber seien Sie gewarnt: Wenn man zu tief in
die Abgründe blickt, blicken die Abgründe auch zurück.
Euer Ralph (rup)