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hier ein paar Bilder einer Herrenkommode aus dem Haushalt meiner Grossmutter, die bei uns im Keller steht. Ich finde sie sehr hübsch und würde sie mir gerne hinstellen, habe aber ein paar Fragen:
- Kommen die 50er hin?
- Was für ein Holz ist das wohl - es ist alles massiv, vielleicht Birne?
- Und vor allem: Wie würde man das gute Stück aufarbeiten? Es gibt keine Schäden, nur ist das Holz im Laufe vieler Jahre in der Sonne nachgedunkelt. Reicht einfach abschleifen und wachsen? Ich habe leider noch gar keine Erfahrung mit Aufarbeitungen, würde aber gerne damit anfangen. Ich hatte erst daran gedacht, die Kommode farbig zu lackieren, aber angesichts der Holzqualität scheint sie mir dafür zu schade.
50er oder 60er Jahre könnten als Herstellungszeitraum meiner Meinung nach hinkommen.
Sichere Holzartenbestimmung ist oft gar nicht so einfach. Sogar der hochkompetente Dr. Koch vom Thünen Institut für Holzforschung in Hamburg muss dafür manchmal aufwendige Prüfverfahren einsetzen. Ich halte mich in diesem Fall mit einer Einschätzung lieber zurück.
Ob das Möbelstück massiv aus dem Holz gefertigt ist, welches auf der Oberfläche zu sehen ist, kann anhand der Fotos eigentlich nicht seriös beantwortet werden. Allerdings ist es nach meiner Erfahrung mit alten Holzmöbeln eher die Regel als die Ausnahme, dass mit Furnieren gearbeitet wurde. Das wurde schon vor z.B. 200 Jahren auch bei sehr hochwertigen Möbeln so gemacht., nur dass da die Furniere noch dicker waren als heute oftmals, weil es damals noch nicht möglich war, ganz dünne Furniere zu schneiden, so wie es mit modernerer Technik heute geht.
Ob furniert wurde oder nicht, kann aber oft auch von Laien ganz gut festgestellt werden, wenn an der Rückseite eines Möbels die Schnittkanten der Holzstücke betrachtet werden, ggf. unter Zuhilfenahme einer Lupe.
Es kann auch geschaut werden, wie der Maserungsverlauf ist: Passt die Maserung z.b. auf der Fläche einer Tür oder Seitenwand im Verlauf zu der `um die Ecke´ an der Kante, oder verläuft die offensichtlich irgendwie anders?
Wenn der Zustand der Holzoberflächen gut erhalten und das Holz nur nachgedunkelt ist, dann würde ich persönlich da gar nichts machen. Sowas gehört zur normalen Entwicklung von Holzoberflächen und kann gut und gerne als schöne Alterspatina gewertet werden. Was aber natürlich Geschmackssache ist.
Beim Pflegen wird ein Holz eigentlich nie heller.
Wenn es massiv ist, macht man mit Leinöl Firnis eigentlich nie etwas verkehrt. Allerdings wird es dadurch auch dunkler.
Bei Furnieren gibt es passende Möbelpolituren.
Wachsen mache ich nie.
Anschließend nimmt das Holz kein Öl und keine Farbe oder Beize mehr an.
Man kann es also nie wieder verändern.
Händler machen das gerne zum schnellen und einfachen aufwerten.
Mir ist ein unbehandeltes Stück lieber
Einen schönen guten Tag in die Runde, ich habe ein Kaffeeservice vor dem Sperrmüll gerettet. Jetzt würde mich interessieren, von welchem Hersteller es stammt. Vom Stil und den Farben her ähnelt es Melitta, scheint aber etwas anderes zu sein. Leider hat das Service keine Porzellan-Marke, sondern lediglich eine Zahl ( 9. ) auf der Unterseite stehen. Kann das vielleicht jemand einordnen? Vielen Dank im Voraus und viele Grüße stuggi69
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Den Unterschied zwischen Porzellan und keramischen Massen kann man leicht feststellen. Einen Teller vor ein helles Licht halten und dann mit einer Hand oder einem Finger zwischen Licht und Teller hindurchfahren. Sieht man das Licht und den Schatte der Hand, ist es Porzellan (da lichtdurchlässig), sieht man nichts, ist es Keramik oder Steingut.
Hallo, Leider kann ich zur Historie nichts sagen. Auch die Googlebildersuche und meine Googleversuche waren leider nicht ergiebig. Hier jemand eine Idee? Vielen Dank und liebe Grüße!
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Hi Duw, das ist der Stempel von Karlruher Majolica. Beispiel hier
Hallo zusammen, kann mir jemand beim entziffern der Signatur, des Holzschnittes helfen? Danke für Eure Bemühungen. Viele Grüße
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Hallo und Danke für die ersten Versuche. Ich habe das Bild auf einem Flohmarkt erworben, weil es mir gefallen hat. Leider kann ich über die genaue Herkunft nichts sagen. Mein erster Gedanke war auch Hans als Vorname, komme aber auch nicht weiter. Wäre für jeden Tipp dankbar. Viele Grüße
Liebe Experten und Expertinnen der Porzellangemeinde, ich habe kürzlich eine kleine Rosenthalvase aus der Kunstabteilung erworben, die mich etwas ratlos zurücklässt. Ich verfüge zwar über diverse Literatur zu Rosenthalporzellan, aber ich habe nicht den kleinsten Hinweis auf diese Vase gefunden. Ich bin für jeden Hinweis von Euch dankbar! Zum Objekt selbst habe ich folgende Informationen und Fotos: Maße: Höhe 10,5 cm, Breite am Bauch 8,5 cm, Breite am Stand 4 cm, Breite der runden Öffnung 2,8 cm...
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Hallo, habe über 2 Ecken Antwort vom Porzellanikon aus Selb bekommen. Demnach steht die Marke für 1955. Zur Form, dekor oder Entwerfer gibt es allerdings nichts im Archiv zu finden. In den 50er Jahren gab es wohl viele Sachen , zu denen es keinerlei Infos gibt. Porzellanikon hat wohl selber einige Stücke aus der Zeit bei sich, die nirgends erwähnt werden. Lieben Gruß
Moin, und wieder mal ein Mysterium aus mütterlicher Küche. Also eigentlich aus großmütterliher, wenn ich mich nicht irre. Drei kleine Schälchen mit folgenden Maßen: Öffnungsdurchmesser: 12, 5 cm Durchmesser mit Griffen: 15,5 cm Bodendurchmesser: 5,5 cm Höhe: 6 cm Mit einer an die 1950er erinnernden Dekoration. Aber das zu klären, ist ein Anliegen. Aber nur ein kleines Erneut stehe ich vor dem Rätsel, wo die denn wohl produziert wurden. Wer hat eine Idee? VG Cityman
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es fehlen inzwischen mehr als zwei Dutzend Beiträge, die ich geschrieben und auch abgeschickt hatte, sie waren da Oft passiert es, dass man auf 'Vorschau' statt auf 'Absenden' klickt oder die Session beim Schreiben abgelaufen war. Bitte prüf das mal, bevor wir hier von verschwundenen Beiträgen sprechen. Im Admin-Protokoll sind auch keine Löschungen verzeichnet. Von alleine verschwinden Beiträge aus der Datenbank nicht. Das ist unmöglich!
Diesen Teller habe ich ebenfalls letzte Woche gekauft. Aus den 50er Jahren, Glas durchgefärbt, bemalt. Kleine Chips am Rand. Keine Markierungen. Gibt es dazu einen Hersteller?
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Ilmenau - Die dunkle Pracht – Kunstglas der 1950er Jahre aus dem Thüringer Wald hier die Seite von Thomas Müller dazu:
Wenn die Vergangenheit dunkle Geheimnisse verbirgt... ein Thriller aus dem Ruhrpott
Haldenfeuer: Alte Schuld. Düsterer Sog. Ein Psychothriller. Kein Entkommen.
Für Leser, die komplexe Gesellschafts-Thriller lieben, in denen die Spuren eines Verbrechens Jahrzehnte zurückreichen. HALDENFEUER ist eine Geschichte über alte Schuld, die über Generationen gärt, erzählt mit kühler Präzision und einem unbarmherzigen Sog.
Begleiten Sie Frank Köhler, Meike Elif Demir und Ben Brenner auf
dieser Jagd, die in Dortmund beginnt. Aber seien Sie gewarnt: Wenn man zu tief in
die Abgründe blickt, blicken die Abgründe auch zurück.
Euer Ralph (rup)