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Hallo Zusammen,
hat jemand Erfahrungen mit solchen Kerzenhaltern?
Die dürften zu einem Schloss bzw. Gutshof oder dgl. gehören,
In Moment hängen die bei mir auf der Terrasse :grimacing:
Ich würde mich freuen, wenn jemand etwas über die Herkunft
und das Alter etwas schreiben könnte...
Herzlichen Dank und beste Grüße
DG
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Wenn die Vergangenheit dunkle Geheimnisse verbirgt... ein Thriller aus dem Ruhrpott
Haldenfeuer: Alte Schuld. Düsterer Sog. Ein Psychothriller. Kein Entkommen.
Für Leser, die komplexe Gesellschafts-Thriller lieben, in denen die Spuren eines Verbrechens Jahrzehnte zurückreichen. HALDENFEUER ist eine Geschichte über alte Schuld, die über Generationen gärt, erzählt mit kühler Präzision und einem unbarmherzigen Sog.
Begleiten Sie Frank Köhler, Meike Elif Demir und Ben Brenner auf
dieser Jagd, die in Dortmund beginnt. Aber seien Sie gewarnt: Wenn man zu tief in
die Abgründe blickt, blicken die Abgründe auch zurück.
Euer Ralph (rup)
ich hab mir jetzt Deine vier Bilder angesehen.
Aber so richtig klar sehe ich da eigentlich nichts.
Gibt viele Fragen:
Was meinst Du mit der Aussage:
"Die dürften zu einem Schloss bzw. Gutshof oder dgl. gehören."
Das klingt so, als hättest Du bereits Vorerkenntnisse, Recheriert oder Angaben.
Lass uns doch bitte an Deinen Infos teilhaben; das erleichtert uns die weitere Interpretation.
Wie gross sind denn die Stücke?
Durchmesser der Rundungen
Abstände der Scheiben.
Gewicht.
Gefühlt subjektiv ist das Schmiedeeisen.
Zur Funktion:
Unten kommt da die Kerze, wird in die Form eingedückt
Aber was soll die Scheibe darüber - ev. ein Wind oder Wasserschutz. Wasser von Oben nicht gut für Kerzenlicht draußen.
Wie gross ist die Kerze - das ist eine rhetorische Frage.
Ist sie länger könnte Sie russen.
Daher ist es ein kurzer Stumpen.
Ev. eine Hand Kerzen Lampe für "outdoor"
Komischerweise denke ich in diesem Zusamnenhang an - wie ich meine - frühe Grubenlampen.
Da gibt es einen Begriff - fällt mir grad nicht ein.
Jetzt wieder: Frosch.
Alter:
Gefühlt nicht so alt.
Zweite Hälfte 20. Jhd.
Eher Vintage als "echt" alt.
Ist irgendwie visuell zu jung; die "Aufmachung" wirkt zu sehr "modern".
Ich orte das in die 1960'er/1970'er Jahre.
Hallo,
ja sorry ich wollte das gestern noch ergänzen aber wir hatten den ganzen Abend und die Nacht Netzausfall.
vom unteren Teller bis oberen Teller sind es 30cm, gesamt hängend ca. 65cm
Das ist auf jeden Fall Schmiedeeisen.
Vorkenntnisse habe ich null, daher meine Frage.
Schloss ist nur eine Vermutung.
Kerzenlänge 20cm.
herzlichen Dank
Das mit der Kerzenlänge von 20 cm ist Deine Vermutung?
Ausprobiert, dass es da grad noch nicht russt?
Woher stammen denn die Stücke?
Also zeitlich und regional wo bekommen/gekauft/"ausgegraben".
Das Raster oben sehe ich als einen Gleichgewichts Ausgleich für das Gewicht der Kerzen, damit das beim Hängen auch schön senkrecht bleibt und nicht "wegschieft".
Warum die "Seitenbefestigung" einen "Knick" macht, breiter wird hängt ev. mit dem Ausrichten der Kerze zusammen.
Das wäre etwas für die technisch versierten hier im Forum.
Das Stück hängt also definitiv.
Aufgrund der Grösse könnte ich mir das als "Vintage" eines Aussenlichts vorstellen. Allerdings nicht zuweit von einer festen Einrichtung - Gebäude - weil wenn auch Regenschutz, Seitenwindgeschützt ist das ja nicht -
[Edit: Siehe auch das Bild vor der Mauer.]
Muss mal sehen ob es da Vergleichstücke gibt.
Ev. fällt den Kollegen auch etwas dazu ein.
Mir geht an diesem Stück langsam "die Puste" aus.
Erwarte also nicht mehr viel von mir.
Achja Preise:
Mit Zahlen sind wir hier nicht so gut, Buchstaben mögen wir lieber.
Seh da einen kleinen zweistelligen Betrag, wenns einem gefällt.
Schmiedeeisen ist mittlerweile ziemlich Oldschool.
So wie ich - bin auch Oldschool.
Es grüsst
Ali
Edit nach Bewertung - ist nur eine Ergänzung und Idee, die mir grad einfällt wegen dieses Links - des von mir angesprochenen "Frosch". [Gäste sehen keine Links]
Das war zwar ein Öllicht, aber von der Funktion eigentlich gleich.
Da das vorgestellte Teil nicht vor Seitenwind schützt ist der Einsatz m.E. nicht "outdoor" sondern in geschlossenen Räumen, die unter Feuchtigkeit von Oben leiden, beispielsweise Alte Keller oder Höhlen.
Wie/das man es jetzt als Stimmungsvolles "Windlicht" für draußen einsetzt bleibt davon unberührt.
Edit 2 - Was mir auch grad einfällt.
Der "Frosch" im Bergbau war zwar eine Weiterentwicklung bei der Lichtversorgung, aber offenes Feuer in Gruben und Höhlen war immer schon sehr gefährlich wegen der- ich glaub das nennt sich "Schlagwetter"- Explosionsgefahr unter Tage.
Wenn man "den Gaul jetzt aber rückwärts sattelt" und lässt ein offenes Feuer in einen geschlossenen Raum um zu prüfen ob da lebensfeindlich Gase sind.
Der ursprüngliche Einsatz könnte auch in Grüften, Schächten und dergleichen zum Einsatz gekommen sein.
abraham hat geschrieben: ↑Sonntag 6. Juni 2021, 12:26
meiner Meinung nach wurden die Teile aus Stahlblech geschnitten, gebogen, gedengelt usw.
Das sehe ich auch so, Blech und Draht, nicht massiv genug.
Wie ist denn der Kerzenhalter befestig? Das kann man nicht gut erkennen, geschweißt, geschraubt, genietet?
redfox
zur Überprüfung der Ergebnisse meiner Recherchen benötige ich bitte Hilfe.
Auf der Gesamtansicht links:
Messing/Bronze, aus Frankreich, 18. Jahrhundert
Auf der Gesamtansicht rechts, Messing/Bronze, um 1820, Biedermeier (Zur Herkunft konnte ich keine Informationen finden)
Sind diese Angaben richtig? Habt Ihr eventuell noch andere oder genauere Informationen zum Alter?
Vielen Dank für Eure Hilfe!
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Also, die Linken 18. bis Mitte 19., wurden noch lange gefertigt.
Die Rechten hält mein Mann (der Kerzenhalter-Sammler) eher für Ende 19. oder Anfang 20., nicht 1820....
Können von überall in Europa her sein.....
Beides gängige Standartmodelle, von denen es viele mit kleinen Abweichungen gibt.
Ich bräuchte mal Eure Hilfe zu dieser antiken Drachenvase - chinesisch oder japanisch -, die bereits seit ca. 100 Jahren in unserem Familienbesitz ist. Mich interessiert das Alter bzw. Herkunft. Auf dem Boden der Vase sind chinesische oder japanische Schriftzeichen zu sehen. Vielleicht geben diese einen Hinweis auf den Künstler oder Hersteller etc. Da die Vase recht schwer ist, gehe ich davon aus, dass es Bronze ist.
Für Eure Hilfe besten Dank im Voraus....
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japanische Schriftzeichen
Hallo,
ja - Kanji, also chinesische im Japanischen verwendet. Man kann sie aufschreiben als 誠谷鑄 - makoto tani chū - das letzte Zeichen dabei das Wort für Guss (in altertümlicher Schreibweise). Hatte mir die anderen auch erst einzeln angesehen, würde Sinn machen - makoto Wahrheit und tani das Tal.
Aber wohl nicht den richtigen ?? lt. Zuordnungen dieser Marke im Netz heißt das seiya chû. Und das gehört also zu einem wie es scheint 'bekannten Namen': Genryusai Seiya....
Zumindest standen dort Kerzen drin.
Ich schätze Anfang der 80er Jahre oder frühere Müsli-Zeit . Stand bei einem Freund herum.
Mich interessiert welches Material das ist (Messing / Bronze / Kupfer?) ca 600g schwer
und wie man das Teil am besten auf Hochglanz bringen könnte, ohne dass es rostet.
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oh, das überrascht mich jetzt. Tatsächlich ein wenig Gold dabei. Und ich habe vorhin doch noch mit einem Tuch etwas poliert, bevor ich das hier gelesen habe. Nun glänzt es etwas mehr. Gut, dass ich nicht geschrubbt habe :slightly_smiling_face:
Was ich aber auch gemacht habe, einen Magneten dran gehalten. Minimalistisch ist es magnetisch, aber wirklich nur ganz dezent. Hängen bleibt der Magnet nicht mal ansatzweise.
Manchmal ist es gut, wenn man zum Putzen zu faul ist :grin:
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Euer Ralph (rup)