Hallo,
da ich mit meiner bisherigen Recherche nicht so klar kam stelle ich es mal hier ein.
Vielleicht hat jemand weitere Ideen die mir helfen zu entscheiden ob ich die Puppe als Erbe für meinen Sohn aufhebe oder verkaufe da der Zustand bereits schlecht ist und ein Verwahren vermutlich alles nur schlechter macht....
Vielen Dank und liebe Grüße
Steffi
P.S.
'die Puppe ist eine sogenannte Brustblattkopfpuppe, es ist aber nur der Kopf von Schildkröt, nicht das Puppengestell. Schildkröt hat früher viel Lohnarbeit gemacht und Köpfe an andere Puppenfirman verkauft, die dann die Puppe fertig produziert haben. Der Kopf ist aber sehr alt und wurde ab 1896-1918 aus dem Material Celluloid hergestellt, die Nummer 14 ist die Seriennummer. Der Körper kann aus Ziegenleder oder Wachstuch sein, das kann man auf dem Bild nicht erkennen. Die Körper waren meist mit Holzwolle gefüllt. Die Arme sind nicht aus Celluloid, sondern wahrscheinlich aus Masse oder Pappmachee. Die Puppe hat Schlafaugen und eine Echthaarperücke. Es existieren leider keine Unterlagen über Lieferungen an andere Puppenfirmqan aus der zeit, da das Mannheimer Werk im 2. WK zerbomt wurde und alle Unterlager verbrannt sind. '
Diese Infos habe ich von der Fa. Schildkröt erhalten.
Ich denke es ist Wachstuch mit Sägespänefüllung.

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