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Auf der Suche nach dem Künstler
Verfasst: Sonntag 5. Juli 2026, 16:03
von MCM
Auf der Suche nach dem Künstler
Verfasst: Sonntag 5. Juli 2026, 17:18
von AnnetteK
MCM hat geschrieben: ↑Sonntag 5. Juli 2026, 16:03
Bei bisherigen Recherchen wurden mir als in Frage kommende Brauns ein Wilhelm Braun (1886-1918) und ein Theodor Braun-Ditzen (1897-1976) genannt.
Was waren das denn für Recherchen? Wer gab dir die Namen?
Braun ist ein sehr häufiger Nachname, daher möchte ich gern wissen wie du es auf zwei eingrenzen konntest.
Auf der Suche nach dem Künstler
Verfasst: Sonntag 5. Juli 2026, 17:36
von Joanne13
Braun gibt es viele. Ich habe den gefunden, dort passt Oberleutnant zur See, http://www.ubootarchiv.de/ubootwiki/index.php/Kurt_Braun
ob der das ist, ist eine andere Frage. dazu bräuchte es Fotos.
Zur Signatur wird es schwierig. evtl Fr. P. Hünnichen. Wirklich schwer zu lesen. Ich habe versucht es scharf zu ziehen.
Interessant wäre ein Foto der Rückseite und auch das Bild in dessen Rahmen es sich befunden hat. Evtl. gab es einen Zusammenhang zwischen den Bildern?

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Auf der Suche nach dem Künstler
Verfasst: Sonntag 5. Juli 2026, 18:34
von AnnetteK
Dieser Mann sieht sehr jung aus und wie er da so steif steht und ohne Hintergrund,
das sieht für mich aus als sei das Bild von einer Fotografie abgemalt.
Von Uniformen weiß ich nichts und werde nun nicht suchen gehen,
aber trägt man zur Uniform Fliege? Eine Ausgehuniform?
Ich habe viele Fotos gesehen auf denen junge Männer genauso da stehen, mit der neuen Uniform,
fotografiert um die Erinnerung zu haben an den Tag, an dem sie in den jeweiligen Rang gehoben wurden.
Unser Braun hat es zum Oberstleutnant geschafft und das wurde festgehalten.
Später hat jemand nach dem Foto ein Bild gezeichnet.
Ich befürchte, weil der junge Mann nicht überlebte.
Hm natürlich nur Vermutungen.
Was dabei stört ist die Signatur. Steht da wirklich 70?
Was auch immer geschah mit Obl. Braun,
diese Zeichnung sieht gar nicht nach 1970 aus.
Auf der Suche nach dem Künstler
Verfasst: Sonntag 5. Juli 2026, 18:48
von pb57
Psst, @AnnetteK: Olt. = Oberleutnant z. S. (nebenbei: gab/gibt es den Rang Oberstleutnant nicht bei der Marine, der entspricht dort dem Fregattenkapitän).
Aber Du hast Recht, immerhin ist das nach dem Leutnant z. S. der nächste in der Rangliste, also immerhin schon die zweite Stufe der Offizierslaufbahn und damit (in der damaligen Zeit zumal) ein Grund, sich stolz in Ausgehuniform (inkl. Offiziersdolch) zu präsentieren.
Auf der Suche nach dem Künstler
Verfasst: Sonntag 5. Juli 2026, 18:56
von Joeha
MCM hat geschrieben: ↑Sonntag 5. Juli 2026, 16:03
Die Uniform und Bestandteile/Dekorationen wurden dem 1. Weltkrieg zugeordnet.20260303_124932.webp20260303_125022.webp20260303_125022(1).webp20260303_125159.webp
Ich meine es ist ein Offizier der Kriegsmarine (1934-45) zu sehen. Ein wenig kann man den angedeuteten Adler auf der rechten Brustseite noch erkennen.
Grüße Joeha
Auf der Suche nach dem Künstler
Verfasst: Montag 6. Juli 2026, 15:44
von MCM
Vielen Dank für die schnellen Antworten!
Ich habe meine Informationen von einzelnen Mitgliedern von "uboat.net", vom MHMKunst der Bundeswehr, von der HfBK Dresden, von der Städt. Galerie Dresden u.a.
Bei der Uniform handelt es sich wohl um eine Ausgehuniform.
Als möglicher Künstler wurde mir auch F. L. Hennig vorgeschlagen, der im 1. WK als Marineflieger diente. "70" als Jahreszahl kommt dann nicht infrage, da Hennig 1952 verstarb. Möglicherweise handelt es sich bei der "70" um eine Nummerierung?
Ein Wilhelm Braun scheidet aus, da er das "EKII" erhielt, als Hennig in Kriegsgefangenschaft war. Er verstarb 1918. Da ist höchstens die Version "Foto abgemalt" eine Option.
Kurt Braun wurde 1923 geboren und diente im 2. WK. Da hat Hennig eindeutig andere Bilder gemalt und abweichend signiert.
Zu Theodor Braun(-Ditzen) habe ich bisher die wenigsten Informationen, aber er wäre in der dargestellten Funktion dem 1. WK zuzuordnen.
Das Gemälde muss zunächst ungerahmt (Nagelloch oben, Verschmutzung unten), später wegen Passepartout-Schatten gerahmt gehangen haben. Gefunden habe ich es hinter einem einfach gerahmten Druck von Käthe Kollwitz.
Ich hoffe, die Infos beantworten alle Rückfragen. Mehr weiß ich aktuell auch (noch) nicht. Es sind noch etliche Anfragen offen.
Grüße MCM
Auf der Suche nach dem Künstler
Verfasst: Montag 6. Juli 2026, 17:38
von nux
MCM hat geschrieben: ↑Montag 6. Juli 2026, 15:44
hoffe, die Infos beantworten alle Rückfragen.
Hallo,
ich hatte gestern auch geschrieben, aber ist nicht drin: die eingestellten Bilder sind mit nur wenigen KB sehr viel zu klein, um Details ausmachen zu können (da was mit 'bearbeiten' versuchen ist unsinnig), außerdem im Zimmer auf dem Boden gemacht? Ausgangs-Datei-Größen 500/800 KB mit hoher Auflösung bei Ausschnitten und 1-2 MB ebenso vom Motiv ganz sind wünschenswert, noch mehr das draußen aufnehmen, bei natürlichem Licht, hell, diffus. Die Forensoftware komprimiert nämlich selbst, wenn hier also vorher verkleinerte Sachen hochgeladen werden, bleibt nüscht übrig und beim Vergrößern wird es unscharf.
Könntest Du daher bitte nochmal so bissl mit mehr drin nachliefern? gerade die Signatur ...
weil alles vor geschriebene baut ja aufeinander auf oder schließt sich dies- oder dessentwegen aus ... das passt doch nicht zusammen. Die Frage auch, ob es ein namhafter Künstler war? oder bspw. ein Kamerad und sich in dem Buchstabensalat vllt. auch noch Rang oder Ort befinden? oder jemand - provoziere absichtlich - in den 1970ern ein altes Foto des Vaters/Großvaters als Vorlage nahm?
Ansonsten - erkennbar ist gerade noch so eben, wenn man es denn kennt, das Kriegsabzeichen rechts der Minensucher, U-Boot-Jagd- und Sicherungsverbände - und das wurde erst am 31. August 1940 gestiftet
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Gruß
nux
Auf der Suche nach dem Künstler
Verfasst: Donnerstag 9. Juli 2026, 11:26
von MCM
@nux

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D

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anke

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Danke für den Beitrag! Habe versucht "bessere Fotos" zu machen und die Signatur mal vergrößert. Ob es denn hilft? Könnte Heimig-Köge heißen (Doppelname oder Ortsbezug)..
Viele Grüße
MCM
Auf der Suche nach dem Künstler
Verfasst: Donnerstag 9. Juli 2026, 14:11
von nux
MCM hat geschrieben: ↑Donnerstag 9. Juli 2026, 11:26Danke für
den Versuch, bissl mehr kann man erkennen. Irgendwas scheint aber auch bei der Kamera / Einstellungen nicht optimal, aber sei's drum. Viel besser wird das Rötelstift-Gedöns kaum werden. Was man gut sehen kann, ist das Abzeichen, welches ich im letzten Post schon geschrieben hatte - hast Du das mitbekommen/damit schon was unternommen? also U-Boot fällt wahrscheinlich aus - und damit die potentiellen Kontakte in die Szene.
Nicht immer kann man halt alles an der Oberfläche des web suchmaschinen; ein paar Ebenen tiefer in Datenbanken hat man eher Chancen. Da eben auch die potentiellen Verbands- oder Schiffstypen als Kriterien jetzt da sind und man halt einen registrierten Rang zwischen Lt., OLt. und Kap.Lt. annehmen kann - wird das vllt. näher eingrenzbar sein. Auf ins Marinearchiv
[Gäste sehen keine Links] - da rechts im Menü gibt es Crew-Listen
nur Braun eingeben bringt 162 Einträge, davon sind einige auch Namensvarianten und scheiden wohl im ersten Ansatz aus. Einen (einzigen) Olt.z.S.d.R. (der Reserve in 1944, da war er dann 33 ca.) kann man daraus direkt auftun, u.a. U-Boot-Jäger: einen Wilhelm Braun aus Dresden (*1911-??)
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Damit wäre zumindest ein weiteres Kriterium in Hinsicht auf eine mögliche Person erfüllt, ein klitzekleines Schrittchen evtl. in die Richtung. Wo und wann von wem die Zeichnung sein kann, bleibt nach wie vor aber offen.
Die anderen paar dort verzeichneten sind alles U-Boot-Leute. Frage also: würde Dresden in die Familien- oder Nachlass-Historie überhaupt passen? Du hast auch nicht gesagt, ob ein 'Braun' da vorgekommen sein könnte. Oder aber der Name des/der Zeichners/Zeichnerin ... kann auch ehemaliger Besitzer sein... oder weißt Du schlicht nix über mögliche Personen? oder Ost oder West z.B. wenigstens ...
Und - wie Du auf der Startseite des HMA sehen kannst: da gibt es auch ein Forum ...

- viele Wege führen - weißt schon
Auf der Suche nach dem Künstler
Verfasst: Donnerstag 9. Juli 2026, 21:28
von MCM
@nux
Habe die Fotos mit der Handykamera gemacht.
Im Historischen Marine-Archiv bin ich auch schon unterwegs und habe unterschiedliche Namen, Uniformbescheibungen erhalten..
F. L. Hennig (1895-1951), der mir von der Hochschule für Bildende Künste Dresden als möglicher Künstler genannt wurde - er war dort um 1914 als Student eingeschrieben - ist später auch in Dresden verstorben. Könnte ein "ganz frühes Werk" von ihm sein. Das überprüfe ich nächste Woche in einem persönlichen Treffen mit einem seiner Nachfahren. Ist aber eher unwahrscheinlich, weil Hennig nur zwei Vornamen hatte und keine Signaturen mit Bindestrich ff gemacht hat ( zumindest später). Obwohl - er war im 1. WK Marineflieger..
Allerdings ist Hennig wie mein Großvater (*1901) in Danzig geboren.
Die beiden könnten sich also gekannt haben..
Der Name Braun taucht - zumindest bis jetzt - nicht in meiner Familienchronik auf.
Ein noch lebender Cousin meiner Tante/meiner Mutter konnte mir auch nicht weiterhelfen, hat aber eine Spur an die Belgische Küste gelegt, wo etliche Familienmitglieder - allerdings seitens meiner Großmutter - im 2. WK gefallen sind.
Mühsam und vielleicht nichtmal das Papier was wert, weil es "laienhaftes Gerötel" ist. Aber noch gebe ich nicht auf..
Schönen Abend!
Auf der Suche nach dem Künstler
Verfasst: Donnerstag 9. Juli 2026, 21:48
von MCM
Sorry, habe mich wohl gerade verlaufen, da der 1. WK nach letzten Erkenntnissen wohl ausgeschlossen werden kann

Auf der Suche nach dem Künstler
Verfasst: Donnerstag 9. Juli 2026, 22:30
von AnnetteK
MCM hat geschrieben: ↑Donnerstag 9. Juli 2026, 21:28
laienhaftes Gerötel
Ach MCM, mach das Bild nicht schlechter als es ist.
Klar, da ist nun keine Galerie für zu begeistern,
aber es gibt eine Geschichte dazu und wenn du die ausgräbst ist das etwas wert.
Es ist rätselhaft, dass die Zeichnung hinter einem anderen Bild steckte.
Wo befand sich das Bild eigentlich, hing es an einer Wand oder lag es unbeachtet auf dem Dachboden?
Waren bei den Kriegstoten in deiner Familie Marineangehörige?
Es könnte auch sein, dass der Mann auf der Zeichnung ein Freund war (also Kamerad natürlich in dem Fall).
Auf der Suche nach dem Künstler
Verfasst: Freitag 10. Juli 2026, 15:16
von MCM
Danke AnnetteK,
es war hinter einem Druck von Käthe Kollwitz, an dem meine Tante sehr hing. Einfach gerahmt hing es bei meiner Tante im Wohnzimmer.
Möglicherweise hat sie das Bild ja so übernommen und wusste selbst nichts von dem überraschenden Fund, der dann gar nichts mit unserer Historie zu tun haben muss. Oder sie hatte auch so ihre "kleinen Geheimnisse".
Was ich noch recherchiert habe:
- das auf der Rückseite mit Tesafilm aufgebrachte DYMO-Band ist ein amerikanisches Produkt, welches es seit 1958 gibt..
- und das Künstlerpapier könnte weiteren Aufschluss geben..
"Kunstwerke" entsorgt man nicht unbedingt - es sei denn sie gehören in die Kategorie
"verboten".
Mehrere Hinweise deuten mittlerweile auf einen Kurt Braun, auf den ich mich jetzt mal konzentrieren werde. Vielleicht gibt es Angehörige, die sich über ein Portrait ihres Vaters/Großvaters freuen.
Es gibt wohl eine Institution, die an einer Schenkung interessiert ist. Aber ich will erst den eigenen Bezug klären.
Bei uns Zuhause wurde nicht viel über den Krieg gesprochen. Ich weiß von maximal einer handvoll Gefallenen, Vermissten oder Kriegsgefangenen - namentlich bekannt -, aber die ergeben kein Match.
Lieben Dank
Auf der Suche nach dem Künstler
Verfasst: Freitag 10. Juli 2026, 16:31
von nux
MCM hat geschrieben: ↑Freitag 10. Juli 2026, 15:16
Mehrere Hinweise deuten mittlerweile auf einen Kurt Braun
welchen, welche genau und warum? weil die mit dem Vornamen hätte ich eher aussortiert
immer dran denken und daher nochmal: das Kriegsabzeichen auf der Uniform gab es erst seit 1940
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d.h. erst danach kann ein Foto oder eine Zeichnung damit entstanden sein. Das begrenzt die Zeit dieses OLt.z.S. - dass er es eben in diesem Rang war - auf zwischen September 1940 und Mai 1945. Und irgendwann in der Periode muss er auf einem entsprechenden Schiff gewesen sein und nicht z.B. auf einem U-Boot - und es müssen ja außerdem die Bedingungen für eine Verleihung überhaupt gegeben gewesen sein. Persönliche und die richtige Gegend ... dann such mal wen, der solche Kriterien auch alle erfüllt
dort wird gesagt gab ca. 4400 Verleihungen
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Und ja - von recyceltem Rahmen bis 'Geheimnis' zur Erinnerung an ... kann da alles auch sein
Auf der Suche nach dem Künstler
Verfasst: Freitag 10. Juli 2026, 16:45
von AnnetteK
MCM hat geschrieben: ↑Freitag 10. Juli 2026, 15:16
DYMO-Band ist ein amerikanisches Produkt,
Es gab eine Zeit, in der alle Leute Alles damit beschrifteten, das war in den 70ger, 80ger auch in Deutschland allgegenwärtig.
Klingelschilder, Aufbewahrungsschachteln, Schubladen, überall Dymokleber.
Ja warum Kurt - das wollte ich auch gerade fragen.
Auf der Suche nach dem Künstler
Verfasst: Sonntag 19. Juli 2026, 20:10
von MCM
Ich habe in der Zwischenzeit noch ein paar weitere Anfragen gestellt und erneut einen Hinweis auf Kurt Braun mit Foto, Uniform- und Abzeichenbeschreibung und letztem Wohnort erhalten. Da versuche ich nochmal mein Glück.
Das bringt mich allerdings auf der Suche nach dem Künstler (noch) nicht weiter.
Heute war ich auf einer (Hobby-)Künstlermeile und bin mit einer Galeristin ins Gespräch gekommen. Dort kann ich demnächst einmal mit dem Original vorbeischauen, um die Signatur besser entziffern zu können.
Das war nun mein aktuelles Update. Schönen Sonntagabend und einen guten Start in die neue Woche!
Auf der Suche nach dem Künstler
Verfasst: Montag 20. Juli 2026, 11:57
von Joeha
Hallo,
ich möchte einen weiteren Offizier namens Braun erwähnen. Es handelt sich um Wilhelm Braun geb. 11.6.1923. Er gehörte wie Kurt Braun zur Crew V/41 und als Sperrwaffenoffizier würde das Kriegsabzeichen ganz gut passen. Nach dem Krieg wohnte er in Ratingen. Die Beförderung für einige Angehörige der Crew V/41 erfolgte kurz vor Ende des Krieges zum Oberleutnant zur See.
Grüße Joeha
Auf der Suche nach dem Künstler
Verfasst: Mittwoch 22. Juli 2026, 23:10
von MCM
Danke Joeha, das ist ein toller Hinweis!!!
Als ich in Deinem Beitrag "Ratingen" gelesen habe, kamen Kindheitserinnerungen hoch: meine Tante (*1924) war einmal verheiratet und hat für eine Weile (60er/70er Jahre??) in Ratingen gewohnt. Der "kurzzeitige Onkel" hieß allerdings nicht Braun, aber vielleicht liegt dort ja ein Match!? Das Familienstammbuch dieses "Onkels" war auch im Nachlass der Tante und ich hätte es beinah an einen Großcousin weitergegeben, der über mehrere Ecken mit dem "Ex-Onkel" verwandt ist. Der Cousin ist leider keine wirkliche Hilfe, weil er schon etwas "vergesslich" ist, mich aber auf diesen Zweig der Familie hingewiesen hatte..
Zum Künstlerkarton habe ich zwischenzeitlich die Bestätigung, dass das Papier "von vor dem Krieg bis etwa 1940" von der Firma Schoeller in Osnabrück hergestellt wurde..
Lieben Dank nochmal an Alle, die mich mit Infos unterstützen!