nu macht nich son'Aufriss wg. einer freihändigen Äußerung - war doch alles schon geklärt? die Initialen alleine machen es halt nicht, der gesamte Schriftzug und die Form der Punzen kommt ja auch noch dazu. Dixon ist zwar klar viel häufiger anzutreffen, hat aber immer ein S mit an Bord und nie ein Ld oder Ltd im MZ selbst.
Joe hat geschrieben: ↑Montag 8. Februar 2021, 12:20
ob man generell den Seiten nicht unbedingt vertrauen kann!
im ersten Ansatz doch - allemal, aber Kinken können immer mal & überall drin sein. Es empfiehlt sich aber sowieso (meist) - vor allem im Zweifel - trotzdem zwei oder drei Quellen parallel zu Rate zu ziehen. Auch wenn man es mit Stempeln auf versilberten Artikeln zu tun hat, kann man zusätzlich (oft registrierte) MZ für Silberarbeiten dazu nehmen: viele Unternehmen hatten ja beides. Das kann aber auch helfen, wenn man eine Marke auf einem versilberten Objekt hat, welche jedoch in den dafür gängigen Verzeichnissen gar nicht drin ist - das muss man dann aber nach einem möglichen Auffund auf die Art dann noch anderweitig nachprüfen.
Das kann man also auch hierbei machen zum Verifizieren: eine weitere Datenbank dazu. Und der Ort ist dabei außerdem noch zu berücksichtigen
Birmingham: Johnson, Durban & Co Ltd; direkt darunter eine James Dixon & Sons Ltd. Obwohl aus Sheffield eben auch dort registriert und obwohl zu der Zeit schon eine Ltd., das nicht mit im Meisterzeichen
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Was aber bei noch genauer Betrachtung dann zusätzlich auffällt - hier wie da: das MZ von Johnson, Durban & Co Ld befindet sich nicht wie bei silvercollection beschrieben "( J.D&C°Ld) inside an oval"
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