Christian2019 hat geschrieben: ↑Mittwoch 3. Juni 2020, 07:21
besonderes.. nicht brüchiges Glas
da könntest Du recht haben, nicht mit dem nicht brüchig, aber ev. quasi 'weich'. Beispiel: damit man Glas z.B. schleifen oder gravieren kann, gibt es Beimengungen wie bspw. Bleioxid
[Gäste sehen keine Links] - Bleikristallglas hat neben 'schönen' optischen Eigenschaften auch einen niedrigeren Erweichungspunkt im Vergleich, so dass es sich auch für solche Gussarbeiten eignen könnte. Aber wo die Sachen herkommen könnten, ist mir bisher ein Rätzel; also wo man Zugriff auf solch ein gemischtes Edelsteinchen-Granulat hätte. Das natürlich vorkommend ? das muss wenn, auch aus (verwittertem) Gestein direkt stammen, da die Bruchflächen scharfkantig sind. Aus Fluss-Seifen o.ä., also schon durch Wasser/Eis transportiert, wären die Konturen rundlicher, abgeschliffen. Und dazu eben auch Glasindustrie - Böhmen wäre eine Idee, passt vermutlich aber nicht, weil da packt man eben eher was Typisches rein - Granat
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Also dann so, was aber zeigt: Mineralkörner in Glas einbetten geht
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Mittlerweile tendiere ich entweder zu Turmalin'bruch'-Brösel, weil man da beide Farben zusammen haben könnte
[Gäste sehen keine Links] oder eben Rubinchen, Beryllchen, Smaragdchen, was weiß ich ':)
Brasilien oder Indien oder anderswo nicht auszuschließen. Mir mangelt es in diesem Fall schlicht an - nochmal sowas, also echten Vergleichsstücken.
Denke auch, es ist nicht zu verwechseln mit diesen esoterisch angehauchten 'Energie'- oder 'Gegen Elektrosmog'- Boostern namens Orgonit. Die sehen zwar ähnlich aus , sind aber in Gießharz gemacht.