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Aus diesem Tempel wird im Friedensreich ein buchstäblicher Fluss entspringen, der gleichzeitig ein Sinnbild für den Segen Gottes ist, den Er in seiner Gnade schenken wird (Hes 47,1–12). Hesekiel beschreibt, wie der Fluss unter der Schwelle des Tempels hervorquillt und südlich am Altar vorbeifließt.
Von rechts oder links steht da aber nichts.
Ich suche kein Haar.
Aber Holz nur von ein paar Fotos das Alter zu bestimmen, kann keiner.
Also versuchen wir uns anzunähern.
Ist die Halterung original, kann sie nicht alt sein.
Deswegen wäre es interessant das ausgebeitelte zu sehen.
Um den Rand der Halterung sehe ich kein Farbunterschied.
Mtf hat geschrieben: ↑Samstag 30. Mai 2026, 10:52
Erlösungstodes Jesu am Kreuz
Für die Lanzenwunde gab es in jedem Jahrhundert und in jeder Glaubensgemeinschaft eine andere Deutung.
Das sind viele, sehr sehr viele.
Besonders ist die der Herrnhuter, die sahen in der Wunde eine sichere Höhle . [Gäste sehen keine Links]
Mtf hat geschrieben: ↑Samstag 30. Mai 2026, 10:52
nur das Haar in der Suppe gesucht wird
nicht nur, sondern auch. Wir suchen emsig Alles.
Manchmal in trübem Nebel stochernd, manchmal auf Irrwegen, oder im Zickzack, oft bleibt jemand am Abstellgleis hängen.
Ich muss Annette recht geben: Welchen Sinn der Lanzenstich "medizinisch" hatte (Feststellung des Todes) und auf welcher Seite er deshalb in der Kreuzigungssituations "tatsächlich" erfolgte, ist für die Bestimmung dieses Objekts bzw. in der Kunst/Ikonographie unerheblich. Dass eine andere Seite gezeigt wurde als "historisch" anzunehmen, kann sowohl daran liegen, dass der Künstler kein Fachwissen über diese Hinrichtungsart bzw. die Frage der Todesfeststellung hatte als auch an der Bedeutung, die man dem Kunstwerk je nach religiöser Tradition verlieh.
Die Stigmata werden insgesamt ganz unterschiedlich dargestellt, hier beim auferstandenen Jesus, sehen wir z.B. keine Spuren der Dornenkrone, sodass die Wundmale tatsächlich v.a. zeigen, dass es sich um Christus selbst handelt. Der Hinweis, dass die Blutstropfen wie eine Blumenranke aussehen, scheint mir auch nicht ganz von der Hand zu weisen, wenn man an die Bedeutung von Blüten, Knospen in der christlichen Ikonographie denkt (umgekehrt etwa die Passionsblume als Symbol für die fünf Wunden), und es hat dadurch auch etwas von Volkskunst...
Nur als ein Beispiel, meine ist auch nur 23 x 50 cm, dafür am Rand satte 3,5 cm dick.
War mal gefasst (Frassgänge). Hat einer gründlich abgebeizt.....
Hinten drei wunderschöne handgeschmiedete Nägel.
nur mein Kommentar eben, man verzeihe mir, wenn schon was vorher gesagt wurde und doppelt kommt - hier war mir (nur persönlich von der Materie her) zu viel unverständlich/unverstanden beim überfliegenden lesen. Was ich etwas schade finde, ist, dass die Fotos hier wie auch bei den Gemälden eine anständige Größe haben, aber ziemlich unscharf beim Großansehen sind. Wie so oft schon empfohlen: bitte draußen bei natürlichem Licht fotografieren und keinen gemusterten/strukturierten Hintergrund nehmen. Helles Papier oder glatte Pappe sind vorzuziehen.
Ein auferstandener Jesus nehme auch ich an. Die Seitenwunde rechts; beim Betrachter einer Figur oder eines Gemäldes 'links' und es kommen bei Drucken spiegelbildliche Darstellungen vor. Und je nach Kulturraum evtl. anders interpretiert. Am wichtigsten zuerst ist: Wunde da, der geknotete Umhang --> macht aller Wahrscheinlichkeit nach diesen Typ Christus.
Dann - diese Aufhängung, an der sich aufgehangen wird: das ist m.M. so viel neueren Datums, vermutlich irgendwo erst 20. Jh., dass da gar nicht drüber nachdenken würde... das sieht so nach 'Einführ-Loch für Schraubenkopf in Dübel' aus wie nur was
Holz so von Bildern oder nach eigener Einschätzung bleibt häufig fraglich. Ggf. vor allem auch dann, wenn man es u.U. mit einem Stück anderer geographischer Herkunft zu tun haben könnte oder kann.
Die 'ungewöhnliche' so nicht einfach in deutscher Sprache per Suchmaschine aufscheinende gemusterte Goldfassung, das Brokat-Imitat würde ich am ehesten zuerst angenommen nach Spanien oder Portugal verorten oder auch kolonial (Süd-/Mittelamerikas); da sieht man so etwas (Ähnliches) auf Heiligenfiguren allgemein durchaus. Dabei kann das ganz unterschiedlichen Alters sein und gerade colonial schlichter in den Ausführungen, was wiederum beim Alter täuschen kann. Und eben Holz und Machart nicht wie sonst bekannt oder vergleichbar. Paar solche ganzfigürlich welche zum Aufzeigen nur
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wie es in Mexico war [Gäste sehen keine Links]
da dazwischen sind halt auch solche Goldmuster zu sehen, wollte das nicht weiter filtern [Gäste sehen keine Links]
im 18. Jh. die Ausarbeitungen und Fassungen wohl schon 'schöner' [Gäste sehen keine Links]
bis exzellent [Gäste sehen keine Links]
bis hin zu aktuellen Reproduktionen wie [Gäste sehen keine Links]
ob und wann und wie das auch in andere Regionen hineinging, bei Wandreliefs à la Gotteswinkel auch vorkam, bliebe mit dieser nur-Vermutung aber noch ausführlich zu prüfen. Bzw. wie immer bei solchen Objekten: einen Fachmenschen für Skulpturen der religiösen Kunst fragen; bei Verdacht auf was ganz Außergewöhnliches eben auch Analysen machen lassen
Sind jetzt leider auch nicht die besten Bilder aber man erkennt zumindest an der Seite auf jeden Fall manuelle Bearbeitung , Rückseite … naja man
Muss schon ganz genau hinsehen.
Wenn die Vergangenheit dunkle Geheimnisse verbirgt... ein Thriller aus dem Ruhrpott
Haldenfeuer: Alte Schuld. Düsterer Sog. Ein Psychothriller. Kein Entkommen.
Für Leser, die komplexe Gesellschafts-Thriller lieben, in denen die Spuren eines Verbrechens Jahrzehnte zurückreichen. HALDENFEUER ist eine Geschichte über alte Schuld, die über Generationen gärt, erzählt mit kühler Präzision und einem unbarmherzigen Sog.
Begleiten Sie Frank Köhler, Meike Elif Demir und Ben Brenner auf
dieser Jagd, die in Dortmund beginnt. Aber seien Sie gewarnt: Wenn man zu tief in
die Abgründe blickt, blicken die Abgründe auch zurück.
Euer Ralph (rup)