Elfenbeinschnitzereien aus Erbschaft
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- gudrund Offline
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Elfenbeinschnitzereien aus Erbschaft
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- AnnetteK Offline
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Elfenbeinschnitzereien aus Erbschaft
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- Pontikaki Verified Offline
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Elfenbeinschnitzereien aus Erbschaft
Moin, zumindest bei den beiden Büsten und der Madonna kann man von Elfenbein ausgehen.
Gut zu erkennen am Sockel der Büsten ist die äußere helle Schichtung, die - ähnlich wie die
Kompakta bei Knochen - eine andere, festere Struktur und hellere Farbe hat: Auch am Übergang von Jochbein zu Oberlippe sind deutlich die typischen Richtungsänderungen
der Schregerschen Linien zu erkennen: Bei der Madonna sind die gleichen Verhältnisse in ihrem Nacken zu erkennen. Allerdings
isses halt stets schwierig wenn Fotos nicht auf weißem, glatten Untergrund geknipst werden (Seufz;-)
Marion Ongyert - Goldschmiedin/Elfenbeinschnitzerin -
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- Heinrich Butschal Offline
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Elfenbeinschnitzereien aus Erbschaft
Aber das ist ja auch nicht gerade hässlich [Gäste sehen keine Links]
Zum Thema zurück, die schraegerschen Linien sind doch deutlich genug um Elfenbein nicht anzuzweifeln.
Oder vom Thema weg, der Himmel heute war beeindurckend.
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- Pontikaki Verified Offline
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Elfenbeinschnitzereien aus Erbschaft
Na komm Heinrich, sooo schräg sind sie nun auch wieder nicht
(Du weißt doch: ein falsch gesetzter Buchstabe kann den ganzen Satz urinieren;-)
Marion Ongyert - Goldschmiedin/Elfenbeinschnitzerin -
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- Pontikaki Verified Offline
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Elfenbeinschnitzereien aus Erbschaft
noch Fotos zeigen, wie man auch ohne die Schreger-Linien, anhand dieses typischen
Schlierenmusters echtes Elfenbein erkennen kann.
Dieses Muster entsteht, wenn man die geriffelte Schicht - die man sich wie den Zahnschmelz
an unseren Zähnen vorstellen kann (leicht glasig und spröder als das darunterliegende Beinmaterial)
durchschleift, aber partiell stehen läßt: Ebenfalls ein Hinweis für echtes Elfenbein ist die Sichtbarkeit des Zahnnervs, der meist als
schwarzes Pünktchen oder als ein länglich-amorpher Fleck erscheint. Bei den beiden Büsten
kann man es an der Unterseite erkennen. Da hat man den Hohlraum, in dem sich beim
lebenden Stoßzahn die Pulpa befindet, mit einem Abschnitt der Zahnspitze ausgefüllt. Aus der Nähe betrachtet sieht das so aus:
Marion Ongyert - Goldschmiedin/Elfenbeinschnitzerin -
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- Pontikaki Verified Offline
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Marion Ongyert - Goldschmiedin/Elfenbeinschnitzerin -
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- gudrund Offline
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